FBI goes Ber­li­na­le

Ein Film, so wie ihn nur das wah­re Leben spielt!

Eigent­lich woll­ten die FBI-Mitglieder anläss­lich der Ber­li­na­le eine klei­ne künst­le­ri­sche  Akti­on vor dem roten Tep­pich durch­füh­ren. Eine münd­li­che Geneh­mi­gung lag bereits vor. Dann gab es aber am gest­ri­gen spä­ten Nach­mit­tag ein kurz­fris­ti­ges Ver­bot der Ver­samm­lung unter offen­sicht­lich faden­scheinigen Begrün­dun­gen. Gegen die­sen Bescheid haben die Fried­richs­ha­ge­ner Bür­ger Wider­spruch ein­ge­legt. Eine Anfra­ge bei der Pres­se­ab­tei­lung der BERLINALE zu etwai­gen Grün­den die­ses Ver­bots blieb bis jetzt noch unbe­ant­wor­tet. Und eigent­lich hät­ten wir ja von Herrn Wowe­reit für die über 30 aus­ge­schla­ge­nen Ein­la­dun­gen an den Müg­gel­see 30 Frei­kar­ten AUF dem roten Tep­pich erwar­tet.

Den­noch stan­den Mit­glie­der des FBI für Hin­ter­grund­ge­sprä­che und Info­ma­te­ri­al am Ran­de der Son­der­nut­zungs­flä­chen für inter­es­sier­te Berlinale-Besucher zur Ver­fü­gung, denn:

Die Müg­gel­see­an­woh­ner kämp­fen wei­ter – für ein Nacht­flug­ver­bot, gegen die Müg­gel­see­rou­te und gegen ein inter­na­tio­na­les Dreh­kreuz am dafür unge­eig­ne­ten Stand­ort Schö­ne­feld. Damit der „Him­mel über Ber­lin“ auch wei­ter­hin frei von Lärm und bleibt. Hier fin­den Sie den Flyer_BERLINALE.