100. Mon­tags­de­mo +++ NEWSLETTER +++ Ter­mi­ne +++ Pres­se­schau

Lie­be Mit­strei­te­rin­nen und Mit­strei­ter,

am 27. Mai ab 19 Uhr ver­an­stal­tet die Fried­richs­ha­ge­ner Bür­ger­initia­ti­ve ihre 100.!! Mon­tags­de­mo gegen den BER auf dem Markt­platz an der Böl­sche­s­tra­ße in Berlin-Friedrichshagen.

Neben einem abwech­lungs­rei­chen Musik­pro­gramm mit Pro­test­songs von Lie­se Rez­nicek und Polit­sa­ti­re wer­den Bür­ger­initia­ti­ven aus zahl­rei­chen Regio­nen sowie Ver­tre­ter des öffent­li­chen Lebens Gruß­wor­te zum Jubi­lä­um über­brin­gen. Als Red­ner ange­kün­digt haben sich u.a. Micha­el Efler (Mehr Demo­kra­tie e.V.), Rechts­an­wäl­tin Fran­zis­ka Heß (Kanz­lei BAUMANN), Uwe Hiksch (Natur­Freun­de Deutsch­lands, Lan­des­ver­band Ber­lin e.V.).

Am 4. Juli 2011, einem Mon­tag, wur­de von der DFS die Müg­gel­see­rou­te ver­öf­fent­licht. Das war die letz­te Flug­rou­ten­fest­le­gung, die erheb­lich von den ursprüng­li­chen Pla­nun­gen abwich. Im Ver­trau­en auf Rou­ten­fest­le­gun­gen wie im Plan­fest­stel­lungs­be­schluss seit Jah­ren kom­mu­ni­ziert, sahen sich nun in einer der wich­tigs­ten Nah­erho­lungs­re­gi­on Ber­lins die Bür­ger und Unter­neh­mer mas­siv getäuscht. Noch am sel­ben Abend fand die ers­te Mon­tags­de­mons­tra­ti­on auf dem Markt­platz in Fried­richs­ha­gen statt.

Nach 100 Wochen unun­ter­bro­che­nem Pro­test – Mon­tags­de­mos, Kla­ge­ein­rei­chun­gen, EU-Beschwerden, unzäh­li­gen Pro­test­brie­fen an Behör­den und Poli­tik, Men­schen­ket­ten um den Müg­gel­see, das Bun­des­kanz­ler­amt und das Rote Rat­haus – und dem nun immer deut­li­cher wer­den­den gesam­ten Aus­maß des BER-Desasters ist Eines klar: Ein leistungs- und zukunfts­fä­hi­ges Flug­ha­fen­kon­zept für eine Stadt wie Ber­lin kann nicht erfolg­reich am stadt­na­hen Stand­ort Schö­ne­feld betrie­ben wer­den. Klar wird bei all dem aber auch, dass die Bür­ger einem grund­sätz­li­chen Demo­kra­tie­pro­blem und Poli­tik­ver­sa­gen auf brei­ter Front gegen­über­ste­hen.

Die Jubi­lä­ums­de­mo bil­det den Auf­takt zu den BER-Altionswochen der Bür­ger­initia­ti­ven. Am  4. Juni demons­trie­ren Bür­ger zum Hof­fest am Roten Rat­haus mit einer Men­schen­ket­te (Kehr­aus), am 8. Juni fin­det eine Pro­test­ver­an­stal­tung in Schö­ne­feld statt.
Die Akti­on wird unter­stützt vom Akti­ons­bünd­nis Ber­lin Bran­den­burg www.abb-ber.de, dem Bünd­nis  Süd­ost  www.buendnissuedost.de und dem BVBB e.V. www.bvbb-ev.de

Freu­en wir uns auf eine kraft­vol­le Demons­tra­ti­on mit vie­len Teil­neh­mern und Gäs­ten!!

P.S.
Die FBI hat­te auch Hr. Meh­dorn als Red­ner zur 100.Montagsdemonstration ein­ge­la­den und sehr schnell eine Absa­ge erhal­ten, die vom Pres­se­spre­cher Kun­kel unter­zeich­net war:
Zitat: „…Lei­der muss Herr Meh­dorn für die­sen Ter­min absa­gen, da er sich ganz dar­auf kon­zen­triert, den Flug­ha­fen Ber­lin Bran­den­burg fer­tig zu stel­len.“   

(FBI_Anschreiben Mehdorn-Einladung und Ant­wort auf Mehdorn-Einladung).

Und nun folgt die Lek­tü­re der Woche.
Na dann, viel Spaß und tief Luft holen vor dem Lesen eini­ger Nach­rich­ten…..

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AKTIONEN DER BÜRGERINITIATIVEN

Diens­tags Mahn­wa­chen vor dem Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um, 12-16 Uhr
https://www.fbi-berlin.org/archives/6191

Mahn­wa­chen in Pots­dam mitt­wochs ab sofort von 18:00 bis 19:00 auf dem Lui­sen­platz vor dem Bran­den­bur­ger Tor
http://www.problem-ber.de/aktionen-demos.html

AKTIONSWOCHE:
Mon­tag, 27.5.2013: 100. Mon­tags­de­mo in Fried­richs­ha­gen
BER:  FALSCHE VERSPRECHEN!
FALSCHER STANDORT!
FALSCHES PERSONAL!
19 Uhr Markt­platz  Fried­richs­ha­gen
Auf­takt Akti­ons­wo­che BER: 100. Mon­tags­de­mo in Fried­richs­ha­gen am 27.5. um 19 Uhr auf dem Markt­platz
https://www.fbi-berlin.org/archives/6510

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Diens­tag, 4.6.2013: Hof­fest Rotes Rat­haus
AUS DIE MAUS!
KLAUS MUSS RAUS!
AUF ZUM KEHRAUS!
17.30 Uhr Treff­punkt am Nep­tun­brun­nen
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Sams­tag, 8.6.2013: Demo in Schö­ne­feld
LÜGT PLATZECK?
WAR DAS ALLES NUR POLITTHEATER?
NACHTFLUGVERBOT JETZT!
Start 15 Uhr B96 A/An der Dorf­kir­che

Alle Ter­mi­ne: https://www.fbi-berlin.org/burgerinitiative/termine
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=520512871319278&l=4e39d7dc7d

Bit­te um Mit­hil­fe bei der Ver­tei­lung von Fly­ern für die­se Ver­an­stal­tun­gen.
Fly­er erhal­ten Sie auf den Mon­tags­de­mos und zu den Öff­nungs­zei­ten des FBI Büros in der Remi­se, Böl­sche­s­tra­ße 44 in Fried­richs­ha­gen.

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Vogel­sän­ger in Erkner und Gosen am 25. Mai
Im Zuge des aktu­el­len Wahl­kamp­fes zur Bundestags- und Bran­den­bur­ger Land­tags­wahl 2013 wird SPD-Minister Jörg Vogel­sän­ger am 25. Mai (Sams­tag) von 9 bis 11 Uhr an Infor­ma­ti­ons­stän­den in Erkner (Friedrichstraße/ Ecke See­stra­ße) und Gosen (Müg­gel­park) poli­ti­sche Fra­gen beant­wor­ten. Jörg Vogel­sän­ger lei­tet das Minis­te­ri­um für Infra­struk­tur und Land­wirt­schaft. Sei­nem Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um unter­steht auch die Geneh­mi­gungs­be­hör­de für den Neu­bau des Flug­ha­fens BER Schö­ne­feld. Zudem hat Vogel­sän­ger den Pos­ten des Chefs der SPD Oder-Spree inne.
In aktu­ell ver­teil­ten Fly­ern rund um Erkner ruft er die Lese­rin­nen und Leser aus­drück­lich zum Erschei­nen auf.
Es ist zu ver­mu­ten, dass er zunächst ab 9 Uhr für eine Stun­de in Gosen sein wird, um im Anschluß in sei­nem Hei­mat­ort Erkner bis 11 Uhr prä­sent zu sein.

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BRIEFE


Anfra­ge der FBI bei Hr. Plat­z­eck zur Wirt­schaft­lich­keit des BER

Anfra­ge – Plat­z­eck und Ant­wort zur Wirt­schaft­lich­keits­be­rech­nung des BER

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INFORMATIONEN

Ist der BER plei­te? Der Geschäfts­be­richt der Flug­ha­fen­ge­sell­schaft soll nach dem Kri­sen­jahr 2012 erst Mit­te Juni erschei­nen!
Lässt sich nun die Plei­te der Flug­ha­fen­ge­sell­schaft nicht mehr ver­heim­li­chen, nach­dem offen­kun­dig gewor­den ist, dass der Leer­be­trieb auf der BER-Baustelle, auf der immer noch nicht gebaut wird, bis zu 40 Mio. € pro Monat kos­tet? Das wären dann bis zu 480 Mio. € pro Jahr, wäh­rend der Umsatz der FBB in 2011 nur bei 263 Mio. € lag. Hin­zu kom­men der Schul­den­dienst für die auf­ge­nom­men Kre­di­te in einem Bereich von min­des­tens 100 bis 200 Mio. € jähr­lich, die zusätz­li­chen Bau­kos­ten für Repa­ra­tu­ren, den Umbau, die Sanie­rung oder  für den Par­al­lel­be­trieb, falls Tegel offen­blei­ben wür­de.  Und nicht zu ver­ges­sen, die zusätz­li­chen Lärm­schutz­kos­ten ent­spre­chend des OVG-Urteils, die nun auf 700 Mio. € stei­gen.
http://www.frank-welskop.de/allgemein/ist-der-ber-pleite-der-geschaftsbericht-der-flughafengesellschaft-soll-nach-dem-krisenjahr-2012-erst-mitte-juni-erscheinen/

Medi­zi­ni­sches Ver­sor­gungs­kon­zept des BER
For­de­run­gen aus not­fall­me­di­zi­ni­scher Sicht
Autor: Dr. Nico­lai Schä­fer; Fach­arzt für Anäs­the­sie, Not­fall­me­di­zin; Lei­ten­der Not­arzt
Vor­sit­zen­der des Bun­des­ver­ban­des der Hono­rar­ärz­te e.V.
Janu­ar 2013
Kom­men­tar aus Sicht des Not­fall­me­di­zi­ners
Um es vor­sich­tig aus­zu­drü­cken: Es fällt mir sehr schwer, die Bezeich­nung „Kon­zept“ in die­sem Zusam­men­hang zu benut­zen. Die Vor­hal­tung ist der­art unzu­rei­chend und kurz­sich­tig geplant, dass man im Real­be­trieb des zukünf­ti­gen Groß- und Haupt­stadt -Flug­ha­fens von einer per­ma­nen­ten und rea­len Lebens­ge­fahr für die ihn benut­zen­den und dort beruf­lich tät­gen Men­schen aus­ge­hen muss.
https://ber.piratenfraktion-berlin.de/media/documents/ExposeMedBER.pdf

Flughafen-Experte – BER geht nicht vor 2017 in Betrieb
Nach Ansicht von Fau­len­bach da Cos­ta könn­te der Hauptstadt-Airport bis zu zehn Mil­li­ar­den Euro kos­ten. Er rät zu dras­ti­schen Maß­nah­men.
Man kann die Tat­sa­chen nicht mehr ver­leug­nen. Das Pro­jekt Haupt­stadt­flug­ha­fen wur­de von den Ver­ant­wort­li­chen mit vol­ler Wucht an die Wand gefah­ren. Doch das nächs­te Desas­ter steht bevor, wenn der BER auf Grund­la­ge der jet­zi­gen Pla­nung in Betrieb geht. Der BER wird in die­ser Form nicht in der Lage sein, die Nach­fra­ge abzu­de­cken. Die Kapa­zi­tä­ten rei­chen nicht aus, um die jähr­lich stei­gen­de Zahl an Pas­sa­gie­ren abzu­fer­ti­gen.
http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article112659441/Flughafen-Experte-BER-geht-nicht-vor-2017-in-Betrieb.html

Kom­men­tar zum Schall­schutz
gefun­den im Komen­tar­teil der MoPo (Sig­ran­na | 19.05.2013)
Was ist dar­an Ver­bun­ke­rung?
Ver­ehr­ter Rai­ne­re­rich! Ihr Pro­blem ist, dass Sie nicht betrof­fen sind und Sie sich dazu ent­schlos­sen haben, dass es beque­mer für Sie ist, sich nicht kun­dig zu machen und der Pro­pa­gan­da zu glau­ben. Wir wer­den durch den Schall­schutz nach NAT 0 allein für die Wohn­räu­me doch über­haupt gar nicht ver­bun­kert. Beim Schall­schutz wird unter­schie­den nach Wohn­räu­men, Schlaf­be­rei­chen und Funk­ti­ons­räu­men. Das hohe Schall­schutz­ni­veau muss nur in den Wohn­räu­men erreicht wer­den. Das heißt prak­tisch: Nach der Eröff­nung des BER kön­nen wir Betrof­fe­ne im Tag­schutz­ge­biet kein ruhi­ges Ent­span­nungs­bad mehr in der Wan­ne neh­men, weil das Bad als Funk­ti­ons­raum nicht geschützt wer­den muss. Genau so sieht es in unse­ren Schlaf­zim­mern aus. Nachts müs­sen 6 Über­schrei­tun­gen hin­ge­nom­men wer­den; dort bekom­men wir kein bes­se­res Fens­ter. Kochen­de Men­schen in Küchen unter 10 Quar­at­me­tern Grö­ße müs­sen unter vol­ler Dröh­nung dort 2 Stun­den lang täg­lich für die Ernäh­rung der Fami­lie sor­gen. Was ist denn dar­an Ver­bun­ke­rung? Um in Ruhe zu schla­fen, müss­ten gan­ze Fami­li­en nachts ins Wohn­zim­mer zie­hen. Da aber gibt es die Lüf­ter nicht, die das gekipp­te Fens­ter erset­zen sol­len. Die sind in den Schlaf­be­rei­chen ohne Schallschutz-Fenster. Und das alles kann ich Ihnen anhand mei­ner und ande­rer Men­schen Doku­men­te nach­wei­sen. Für unser aller Gär­ten gibt es über­haupt kei­nen Schall­schutz, son­dern eine Ein­mal­zah­lung von 4.000 EUR auf einem Grund­stück, das bei vie­len das Zehn­fa­che wert ist. Ihre Argu­men­ta­ti­on, Herr Rai­ne­re­rich, hat einen leicht zyni­schen Touch. Sie sagen, der Schall­schutz rau­be uns die letz­te Lebens­qua­li­tät. Nein, das macht der Flug­ha­fen an die­sem Stand­ort. Und das vie­le, vie­le Geld für den Schall­schutz ver­schafft den Men­schen nur eini­ge weni­ge Rück­zugs­räu­me, damit sie nicht ganz ver­rückt und krank wer­den vor Lärm. Dazu dür­fen sie jähr­lich die Schad­stof­fe in Men­gen von Ton­nen ein­at­men, die in Nano-Partikel-Form beson­ders gut von jedem mensch­li­chen Kör­per auf­ge­nom­men wer­den. Toll! Wol­len Sie mit uns leben?

Ant­wort der Lan­des­re­gie­rung auf die Klei­ne Anfra­ge von Chris­toph Schul­ze zum „Schall­schutz für die Flug­ha­fen­an­woh­ner“
(KA_2785_Zuleitung_LT_Antwort).
Die Ant­wor­ten zu den Fra­gen Nr. 8, 9, 10 und 11 sind beson­ders inter­es­sant:
Fra­ge 8:
Wel­che Fens­ter­lüf­tungs­sys­te­me wer­den ein­ge­baut?
Zu Fra­ge 8:
Es wer­den kei­ne Fens­ter­lüf­tungs­sys­te­me ein­ge­baut.
Ein­ge­baut wer­den sog. Wand­lüf­ter.
Fra­ge 9:
Wie vie­le der Kos­ten­er­stat­tungs­ver­ein­ba­run­gen nach den Fra­gen 4, 5 und 6 ent­hiel­ten noch die so genann­te Abgel­tungs­klau­sel und wie vie­le nicht?
Zu Fra­ge 9:
Laut Aus­kunft der FBB lie­gen hier­zu kei­ne Zah­len­an­ga­ben vor.
Fra­ge 10:
Wann, wie und durch wen wur­den die Betrof­fe­nen, in deren Ver­trä­gen die Abgel­tungs­klau­sel ent­hal­ten ist, dar­über infor­miert, dass sie nicht mehr gilt?
Zu Fra­ge 10:
Die Infor­ma­ti­on erfolg­te am 20.04.2012 durch die Pres­se­stel­le der FBB GmbH in Form einer entspre-chenden Pres­se­mit­tei­lung.
Fra­ge 11:
In wie vie­len Fäl­len kommt eine Ent­schä­di­gung statt Schall­schutz in Fra­ge?
Zu Fra­ge 11:
Laut Aus­kunft der FBB ist die­se Fra­ge der­zeit nicht abschlie­ßend zu beant­wor­ten.

Pres­se­mit­tei­lung Chris­toph Schul­ze zu sei­nem Bei­tritt zur Frak­ti­on Bünd­nis 90/Grüne im Land­tag Bran­den­burg
Mit Datum vom 21. Mai 2013 bin ich Mit­glied der Frak­ti­on Bündnis90/Grüne im Land­tag Bran­den­burg gewor­den.
Als direkt gewähl­ter Abge­ord­ne­ter im Wahl­kreis 25 wur­de ich gewählt, um die Inter­es­sen der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in ihren viel­fäl­ti­gen Aspek­ten und Facet­ten im Land­tag zu ver­tre­ten. Als Grund­satz und Maxi­me galt für mich seit 1989/90 immer, dass das Wohl und die Inter­es­sen der Bür­ger und des Wahl­krei­ses vor den Inter­es­sen von Par­tei oder ande­ren Insti­tu­tio­nen ran­giert. Ich habe immer eine mög­lichst unideo­lo­gi­sche, sach­ori­en­tier­te und zweck­mä­ßi­ge Poli­tik ver­folgt.
Aus eben­die­sen Grün­den bin ich am 16. Dezem­ber 2011 aus der SPD-Landtagsfraktion aus­ge­tre­ten, weil die Poli­tik der SPD-Landtagsfraktion und die Poli­tik der Lan­des­re­gie­rung nach mei­ner Ein­schät­zung mit dem Wäh­ler­auf­trag nicht mehr ver­ein­bar waren.
Nach 16 Mona­ten Frak­ti­ons­lo­sig­keit und in Anse­hung der inhalt­li­chen Posi­tio­nen und des Wir­kens der Land­tags­frak­ti­on Bünd­nis 90/Grüne bin ich zu der Auf­fas­sung gelangt, dass man gemein­sam mehr errei­chen kann und dass ich, ohne mich zu ver­ra­ten oder mich zu ver­bie­gen, die Inter­es­sen des Wahl­krei­ses so bes­ser ver­tre­ten kann.
Kon­se­quent sein ist nicht ein­fach, aber kon­se­quent und glaub­haft sein und blei­ben war und ist mir immer wich­tig gewe­sen. Das zu tun, was man ver­spro­chen hat und das, was man ver­spro­chen hat, auch zu tun. Ich möch­te nach wie vor mit allen, die inhalt­lich ähn­li­che oder glei­che Zie­le ver­fol­gen, zusam­men­ar­bei­ten. Eine Mit­ar­beit in der Land­tags­frak­ti­on Bünd­nis 90/Grüne ist dazu kei­ne Absa­ge. (PM Grüne_Christoph Schul­ze)

Peti­ti­on an den Stadt­rat von Mag­de­burg unter­stüt­zen
Gegen den Flug­lärm rund um den Flug­platz Mag­de­burg

Ange­sichts der bereits jetzt erheb­li­chen Lärm­be­las­tung durch den Flug­be­trieb im Bereich des Ver­kehrs­lan­de­plat­zes Magdeburg-City bestehen bei Betrof­fe­nen erheb­li­che Beden­ken gegen­über Aus­bau­plä­nen durch die Stadt. Der Flug­lärm beein­träch­tigt zuneh­mend unse­re Lebens­qua­li­tät und die Gesund­heit unse­rer Fami­li­en.
Die Unter­zeich­ner for­dern die gewähl­ten Bür­ger­ver­tre­ter auf, gegen die Lärm­be­läs­ti­gung aktiv vor­zu­ge­hen sowie einem Aus­bau des Lan­de­plat­zes im Stadt­ge­biet nicht zuzu­stim­men.
https://www.openpetition.de/petition/online/gegen-den-fluglaerm-rund-um-den-flugplatz-magdeburg
http://www.bi-flugplatz-magdeburg.de/

Ber­li­ner Ener­gie­tisch
Nur noch bis zum 10. Juni. Unter­schrei­ben, Unter­schrif­ten sam­meln!
http://www.berliner-energietisch.net/

BBB TV
Film- und Fernseh-Beiträge von und für Bür­ger zur Ent­wick­lung und Gestal­tung einer demo­kra­ti­schen huma­nen Gesell­schaft
Bit­te unter­stüt­zen Sie BBB TV, damit die­ses außer­ge­wöhn­li­che und drin­gend not­wen­di­ge Pro­jekt  wie­der berich­ten kann.
http://bbbtv.de/pages/bitte-helfen-sie.php

Film­för­de­rung von unten.
Die Macher des Films „Water makes money“ benö­ti­gen finan­zi­el­le Unter­stüt­zung für ihr neu­es Film­pro­jekt Wer Ret­tet Wen Auf­ruf

http://www.wer-rettet-wen.org/index.php/de/

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PRESSESCHAU

VIEL MEHR ORWELL GEHT NICHT
Der Staat hat immer recht
Schäub­le: Bevöl­ke­rung ist schuld an Stutt­gart 21 und Ber­li­ner Flug­ha­fen
Wolf­gang Schäub­le sieht bei den Milliarden-Debakeln des Ber­li­ner Groß­flug­ha­fens und von Stutt­gart 21 kei­ner­lei Steuer-Verschwendung. Schuld sei die Bevöl­ke­rung, die wäh­rend der Pla­nung ihre Ein­stel­lung zu den Pro­jek­ten ände­re, etwa durch Lärmschutz- oder Umweltschutz-Wünsche. Schäub­le hält es daher für nor­mal, dass Groß­pro­jek­te aus dem Ruder lau­fen – und ver­gleicht den moder­nen Grö­ßen­wahn mit dem Köl­ner Dom.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/23/schaeuble-bevoelkerung-ist-schuld-an-stuttgart-21-und-berliner-flughafen/

Hier das Inter­view mit Schäub­le im Ori­gi­nal.
Euro­pa und ande­re Bau­stel­len Zur Sache, Herr Schäub­le!
http://www.br.de/nachrichten/muenchner-runde-best-of-116.html

Es lohnt sich an die­ser Stel­le noch ein­mal auf den her­vor­ra­gen­den Bei­trag von Prof. Paul Unschuld hin­zu­wei­sen: „Der Flug­lärm – Kata­ly­sa­tor basis­de­mo­kra­ti­scher Dyna­mik“
„Es geht dar­um, deut­lich sicht­ba­re Hin­wei­se zu geben, dass die „Obrig­keit“ in ihrer Selbst­herr­lich­keit in die Schran­ken zu wei­sen ist.“
https://www.thieme-connect.de/ejournals/abstract/10.1055/s-0033-1333775

S. auch Pres­se­mit­tei­lung der Bür­ger­initia­ti­ve Weg mit den Flug­rou­ten über Klein­mach­now (PM 148 13 Schau­ble fliegt Kol­li­si­ons­kurs

Das unfass­ba­re deut­sche Infrastruktur-Desaster
Die Infra­struk­tur galt als Rück­grat der Volks­wirt­schaft und Garant für den Wohl­stand. Doch Stra­ßen, Schienen- und Was­ser­we­ge, Energie- und Tele­fon­net­ze ver­kom­men. Exper­ten sehen eine „Zeit­bom­be“.
…Dahin­ter steht die fata­le Nei­gung, neu­en Pro­jek­ten Vor­rang gegen­über Sanie­rung und Erhalt bestehen­der Sub­stanz zu geben. Aus­ge­power­te Auto­bahn­teil­stü­cke zu fli­cken, bringt kei­ne gute Pres­se, Bahn­kno­ten aus­bau­en nur Ärger mit den Anwoh­nern. Rote Bän­der für fer­tig­ge­stell­te Neu­bau­pro­jek­te durch­schnei­den macht ein­fach mehr Spaß….
22 inter­na­tio­na­le Ver­kehrs­flug­hä­fen zählt der Flug­ha­fen­ver­band ADV in Deutsch­land. Hin­zu kom­men 15 Regio­nal­flug­hä­fen sowie unzäh­li­ge klei­ne­re Flug­plät­ze. „Es gibt in die­sem Land sehr vie­le Flug­hä­fen“, stellt Eric Hey­mann, Infra­struk­tur­ex­per­te bei Deut­sche Bank Rese­arch, lako­nisch fest. Wäh­rend ande­re Ver­kehrs­trä­ger dra­ma­tisch unter­fi­nan­ziert sei­en, sei die öffent­li­che Hand bei Flug­ha­fen­pro­jek­ten in der Pro­vinz erstaun­lich spen­da­bel.
Weil jeder Län­der­fürst sei­ne eige­nen Start-und-Lande-Bahnen ein­wei­hen möch­te, kon­kur­rie­ren inzwi­schen zahl­rei­che Flug­hä­fen auf Kos­ten des Steu­er­zah­lers auf engem Raum mit­ein­an­der. Vom hes­si­schen Cal­den sind es nur rund 70 Kilo­me­ter bis zum Flug­ha­fen von Paderborn-Lippstadt (NRW).
Ähn­lich dicht liegt der baye­ri­sche Regio­nal­flug­ha­fen Mem­min­gen am Bodensee-Airport Fried­richs­ha­fen in Baden-Württemberg. Und an der Lan­des­gren­ze zwi­schen Rheinland-Pfalz und dem Saar­land rücken sich die Flug­hä­fen Saar­brü­cken und Zwei­brü­cken so dicht auf die Pel­le, dass die Pas­sa­gier­jets schon auf­pas­sen müs­sen, dass sie sich beim Anflug nicht ins Gehe­ge kom­men. „Viel sinn­vol­ler als immer neue Flug­ha­fen­pro­jek­te könn­te es sein, noch mehr grö­ße­re Flug­hä­fen an das Hoch­ge­schwin­dig­keits­netz der Bahn anzu­bin­den“, sagt Hey­mann. Denn die Fol­ge nicht aus­ge­las­te­ter Flug­hä­fen sind hohe Ver­lus­te, die in aller Regel auf Kos­ten der Steu­er­zah­ler gehen.
http://www.welt.de/wirtschaft/article116088153/Das-unfassbare-deutsche-Infrastruktur-Desaster.html

(Nach Chip Fabrik, Lau­sitz­ring und Cargo-Lifter  –  Kommt jetzt der Erleb­nis­park BER?)
Touri-Führung auf Ber­lins Pannen-Airport!
Es ist Deutsch­lands pein­lichs­tes Bau­pro­jekt. Vier­mal schon wur­de der geplan­te Haupt­stadt­flug­ha­fen Berlin-Brandenburg (BER) ver­scho­ben. Grund: Pfusch am Bau (v.a. man­gel­haf­ter Brand­schutz). Die Kos­ten: mil­li­ar­den­hoch.
Doch es gibt auch gute Nach­rich­ten: Bereits jetzt kom­men Tou­ris­ten zum BER – obwohl noch gar kein Flug­zeug fliegt. Vier­mal wöchent­lich fin­den dort Füh­run­gen statt, ein Ticket kos­tet zehn Euro. Aldi hat das „Erleb­nis BER“ sogar in sei­ne Berlin-Reiseangebote (zwei Näch­te ab 79 Euro) inte­griert.
http://www.bild.de/regional/berlin/flughafen-berlin-brandenburg-international/die-ber-baustelle-im-bild-check-30490004.bild.html

Mein Name ist Hase: Nichts geahnt, nichts gewusst – Klaus Wowe­reit vor dem Unter­su­chungs­aus­schuss
Wer hat schuld am Flug­ha­fen­de­sas­ter? Er und der Auf­sichts­rat jeden­falls nicht, sag­te der Regie­ren­den Bür­ger­meis­ter Klaus Wowe­reit im Unter­su­chungs­aus­schuss. Aber wer dann?
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-debakel-nichts-geahnt–nichts-gewusst,11546166,22850588.html

Wowe­reit will Schall­schutz­ur­teil kip­pen

Ber­lins Regie­ren­der Bür­ger­meis­ter Klaus Wowe­reit hat gefor­dert, das mil­lio­nen­schwe­re Urteil zum Schall­schutz am Flug­ha­fen BER zu über­prü­fen. „Da gibt es offen­sicht­lich erheb­li­che unter­schied­li­che Inter­pre­ta­tio­nen“, sag­te der SPD-Politiker am Frei­tag im Unter­su­chungs­aus­schuss des Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­hau­ses. Vor dem Gre­mi­um wies Wowe­reit zudem eine per­sön­li­che Ver­ant­wor­tung für die mehr­fach ver­scho­be­ne Eröff­nung des Flug­ha­fens zurück.
Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Berlin-Brandenburg hat­te ent­schie­den, dass das bis­he­ri­ge Schall­schutz­pro­gramm nicht aus­reicht. Es wäre jedoch „gut, dass das nicht beim OVG endet, son­dern dass das noch­mal in einer wei­te­ren Instanz geklärt wird“, sag­te Wowe­reit jetzt.
http://www.rbb-online.de/themen/flughafen-ber/flughafen_ber/countdown/wowereit_aussage_vor_ber_ausschuss.html


Brand­schutz, Statik-Probleme, Netz­werk­Die BER-Baustelle im BILD-Check

http://www.bild.de/regional/berlin/flughafen-berlin-brandenburg-international/baustelle-im-bild-check-30489874.bild.html

PANNENFLUGHAFEN BER
Auf der Suche nach dem Feh­ler – Meh­dorn reist in die USA
http://mobil.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article116402981/Auf-der-Suche-nach-dem-Fehler-Mehdorn-reist-in-die-USA.html

Am BER tut sich was – Ers­tes Umbau­pro­jekt seit Meh­dorns Antritt
Wann der BER eröff­net, ist noch immer völ­lig unklar. Nun soll zumin­dest ein gro­ßes Man­ko besei­tigt wer­den: Die Sprink­ler­an­la­ge wird umge­baut, statt einer zen­tra­len soll es drei sepa­ra­te Anla­gen geben.
Wann der Umbau der Anla­ge abge­schlos­sen sein soll, dazu will sich die Flug­ha­fen­ge­sell­schaft (FBB) zur­zeit aller­dings nicht äußern. „Wir wer­den das im Spät­som­mer oder Herbst kom­mu­ni­zie­ren, wenn wir auch den Zeit­plan für die nächs­ten Schrit­te vor­stel­len“, sag­te FBB-Sprecher Ralf Kun­kel. Offen ist nach meh­re­ren Termin-Verschiebungen auch, wann der Flug­ha­fen in Betrieb gehen kann. Erst im Herbst will Meh­dorn einen neu­en Eröff­nungs­ter­min nen­nen.  wird auch immer spä­ter
Der ehe­ma­li­ge Flug­ha­fen­chef Rai­ner Schwarz hat­te im Novem­ber 2012 wäh­rend einer Podi­ums­dis­kus­si­on in Schö­ne­feld davon gespro­chen, dass die Brand­schutz­an­la­ge inner­halb des Ter­mi­nals bereits Kos­ten von 200 bis 300 Mil­lio­nen Euro ver­ur­sacht hat, ohne dass sie funk­tio­niert hät­te. „Dafür baut man in ande­ren Län­dern gan­ze Ter­mi­nals“, sag­te Schwarz damals. Der Flug­ha­fen­ex­per­te Die­ter Fau­len­bach da Cos­ta bezeich­ne­te 200 bis 300 Mil­lio­nen Euro allein für den Brand­schutz als zu teu­er. Der Exper­te aus Frank­furt am Main hat Erfah­run­gen aus zahl­rei­chen Flug­ha­fen­pro­jek­ten. Üblich sei­en für Klima- und Brand­schutz­an­la­ge etwa zwölf Pro­zent der gesam­ten Bau­kos­ten für das Ter­mi­nal, rech­ne­te Faul­bach da Cos­ta schon vor Mona­ten vor.
Bei den inzwi­schen auf mehr als eine Mil­li­ar­de Euro gestie­ge­nen Kos­ten für den Ter­mi­nal­bau in Schö­ne­feld wären das 100 bis 120 Mil­lio­nen Euro.
http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article116362552/Am-BER-tut-sich-was-Erstes-Umbauprojekt-seit-Mehdorns-Antritt.html
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12519073/62249/Sprinkler-Anlage-im-Hauptstadtflughafen-BER-wird-aufgeteilt-Erste.html

(Anmer­kung: Sprink­ler­an­la­gen sind im Brand­fall auto­ma­tisch reagie­ren­de Was­ser­lösch­an­la­gen, die netz­för­mig in den Unter­de­cken ein­ge­baut wer­den.)

Was die Auf­sichts­rats­mit­glie­der von Hart­mut Meh­dorn hal­ten
BER-Chef Meh­dorn hat sich mit sei­nen neu­en Hauptstadtflughafen-Plänen wenig Freun­de gemacht. Beson­ders die Tat­sa­che, dass er Tegel bis 2018 offen hal­ten will, stößt vie­len Poli­ti­kern sau­er auf.
http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article116331425/Was-die-Aufsichtsratsmitglieder-von-Hartmut-Mehdorn-halten.html

Ram­sau­er stützt „Quer­den­ker“ Meh­dorn und DFS Chef Scheu­er­le will Klar­heit
Auf das Fest­le­gen des Ter­mins war­tet auch die Deut­sche Flug­si­che­rung (DFS). Sie brau­che, wie ihr neu­er Chef, der ehe­ma­li­ge Staats­se­kre­tär Ram­sau­ers, Klaus- Die­ter Scheur­le, dem Tages­spie­gel sag­te, min­des­tens ein Jahr Vor­be­rei­tungs­zeit bis zur Eröff­nung; allein schon wegen der Schu­lun­gen der Lot­sen, die stän­dig wie­der­holt wer­den müss­ten, sowie der Fris­ten beim Ein­füh­ren der neu­en Rou­ten. Blie­be Tegel am Netz, müs­se man sich auch die BER- Rou­ten noch­mals „anse­hen“, sag­te Scheur­le. Um pla­nen zu kön­nen, brau­che die DFS jetzt eine „auf Fels gebau­te Aus­sa­ge“ zum Kurs beim BER.
http://www.tagesspiegel.de/politik/verkehrsminister-ueber-den-ber-ramsauer-stuetzt-querdenker-mehdorn/8224694.html

Auf­trag BER-Aufklärung
Mit der Vor­la­dung Wowe­reits kommt der Unter­su­chungs­aus­schuss zu den Kern­pro­ble­men des Flug­ha­fen­de­sas­ters
»Die letz­ten Wochen haben gezeigt, dass die Fra­gen des Stand­or­tes und des Schall­schut­zes die Fra­gen sind, wes­halb das gan­ze Pro­jekt nicht funk­tio­niert«, betont Mar­tin Deli­us. Aus den Befra­gun­gen der ver­gan­ge­nen Sit­zun­gen habe sich über­dies erge­ben, dass »der BER auf den fal­schen Platz gebaut wor­den« sei.
http://www.neues-deutschland.de/artikel/822142.auftrag-ber-aufklaerung.html

Lärm­ge­büh­ren für Tegel sin­ken
Die geplan­te neue Ent­gelt­ord­nung pas­se auch nicht zu dem poli­ti­schen Ziel, mög­lichst viel Ver­kehr von Tegel nach Schö­ne­feld zu ver­la­gern, so Otto. „Sie soll die Air­lines, die schon so lan­ge in Tegel aus­hal­ten, für ihren Ver­zicht auf BER offen­bar ent­schä­di­gen und beloh­nen“, sag­te ein ande­rer Luft­fahrt­ex­per­te. Und sie sei ein wei­te­rer Beleg dafür, dass die Flug­ha­fen­ge­sell­schaft Tegel noch lan­ge offen­hal­ten will: „Sonst wür­de sie sich doch nicht so viel Auf­wand machen.“
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/laermzuschlaege-fliegen-ab-tegel-wird-billiger—fuer-die-airlines,11546166,22844926.html

BER-Aufsichtsrat
Wür­den CDU-Senatoren für Wowe­reit stim­men?

Wowe­reit will erneut in BER-Aufsichtsrat gewählt wer­den. CDU drückt sich vor Aus­kunft, wie sie abstimmt
http://www.bz-berlin.de/service/flughafen-berlin-brandenburg/wuerden-cdu-senatoren-fuer-wowereit-stimmen-article1682993.html

Mehr Infor­ma­ti­ons­rech­te
Einst war Bran­den­burg Vor­rei­ter beim Informations- und Akten­zu­gang für Bür­ger. Heu­te hält es deutsch­land­weit die rote Later­ne. Der­zeit wird das Infor­ma­ti­ons­zu­gangs­ge­setz novel­liert. Viel bes­ser wird es aber nicht, rügen Daten­schutz­be­auf­trag­te – das Land hält die Bür­ger auf Distanz.
http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/index.media.!etc!medialib!rbb!rbb!aktuell!aktuell_20130519_rechte.html

TRANSPARENZ?
Gut­ach­ten zu der Frage,ob Unter­la­gen, die einem Unter­su­chungs­aus­schuss als Beweis­mit­tel zur Ver­fü­gung gestellt wer­den, von den Frak­tio­nen oder Abge­ord­ne­ten ver­öf­fent­lich wer­den dür­fen.
Quel­le: Abge­ord­ne­ten­haus von Ber­lin
Zusam­men­fas­send ist fest­zu­stel­len: Die Auf­ga­be des Unter­su­chungs­aus­schus­ses, …, recht­fer­tigt nicht die Ver­öf­fent­li­chung der für die Auf­klä­rungs­tä­tig­keit erfor­der­li­chen Unter­la­gen durch Frak­tio­nen oder deren Mit­glie­der.
https://ber.piratenfraktion-berlin.de/dokumente/119/

Wer schützt die Bür­ger vor dem Demo­kra­ten Plat­z­eck (SPD)?
http://www.klaerwerk-blog.de/2013/04/29/wer-schutzt-die-burger-vor-dem-demokraten-platzeck-spd/

SPD-Politiker wech­selt
Grünen-Fraktion im Land­tag Bran­den­burg gewinnt Chris­toph Schul­ze als Abge­ord­ne­ten hin­zu
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12519775/62249/Gruenen-Fraktion-im-Landtag-Brandenburg-gewinnt-Christoph-Schulze.html
http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/753191/

Per­so­nal­wech­sel im Bran­den­bur­ger Land­tag. SPD-Generalsekretär for­dert Klar­heit von Schul­ze
Als Mit­glied der SPD kön­ne Chris­toph Schul­ze nicht Mit­glied einer kon­kur­rie­ren­den Frak­ti­on im Land­tag sein, sagt SPD-Generalsekretär Klaus Ness. Wenn Schul­ze, der am Diens­tag zur Grünen-Fraktion gewech­selt war, sich nicht ent­schei­de, wer­de man „geeig­ne­te Schrit­te“ ein­lei­ten, so Ness.
http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/753535/

Nach Über­tritt zu Grü­nen
Land­tags­ver­wal­tung hält Schul­zes Fraktions-Wechsel für unwirk­sam
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12520341/62249/Landtagsverwaltung-haelt-Schulzes-Fraktions-Wechsel-fuer-unwirksam-Nach.html

Mat­thi­as Plat­z­eck gegen Wei­ter­be­trieb von Tegel
Airport-Chef Meh­dorn dringt auf die Offen­hal­tung Tegels. BER-Aufsichtsratschef Plat­z­eck ist strikt dage­gen.
http://www.bz-berlin.de/service/flughafen-berlin-brandenburg/matthias-platzeck-gegen-weiterbetrieb-von-tegel-article1683607.html

MAZ-Interview
Bran­den­burgs Minis­ter­prä­si­dent Mat­thi­as Plat­z­eck spricht sich für Lärm­schutz, aber gegen län­ge­ren Betrieb des Flug­ha­fens Tegel aus
Als Minis­ter­prä­si­dent müs­sen Sie das Wohl der betrof­fe­nen Bran­den­bur­ger im Blick haben, als Auf­sichts­rats­chef kämp­fen Sie dage­gen für die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung des Flug­ha­fens. Wie wol­len Sie die­sen Spa­gat durch­hal­ten?
Plat­z­eck: Ein so gro­ßes Unter­neh­men kann sich nur dann wirt­schaft­lich gut ent­wi­ckeln, wenn es nicht in einem Dau­er­krieg mit den Bür­gern rings­her­um steht, son­dern mög­lichst viel Mit­ein­an­der erzeugt. Des­we­gen sehe ich hier auch kei­nen Inter­es­sen­kon­flikt.

Ein ande­rer Streit­punkt sind die Ver­hand­lun­gen mit Ber­lin und dem Bund über ein Nacht­flug­ver­bot. Wann wird es ein Ergeb­nis geben?
Plat­z­eck: Wir haben ers­te Gesprä­che geführt, die nächs­ten Tref­fen sind ver­ein­bart. Mein Ziel: Ich möch­te bis Ende die­ses Jah­res, Anfang nächs­ten Jah­res einen Kom­pro­miss für mehr Nacht­ru­he erreicht haben. Das Ergeb­nis kön­nen die betrof­fe­nen Bür­ger dann bei der Land­tags­wahl im Herbst 2014 berück­sich­ti­gen.
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12520608/62249/Brandenburgs-Ministerpraesident-Matthias-Platzeck-spricht-sich-fuer-Laermschutz.html

Inter­es­san­tes vom Tref­fen der Bür­ger­meis­ter mit Meh­dorn
Hart aber herz­lich
Bür­ger­meis­ter und BER-Chef sind sich einig: Ent­schä­di­gun­gen müs­sen in Schall­schutz flie­ßen
„Meh­dorns offe­ne Art ist ganz gut ange­kom­men“, erzählt auch Rangs­dorfs Bür­ger­meis­ter Klaus Rocher (FDP). Der neue Flughafen-Chef habe ihnen klar gemacht, dass er als Geschäfts­füh­rer dazu ver­pflich­tet sei, im Inter­es­se des Unter­neh­mens alle recht­li­chen Mög­lich­kei­ten aus­zu­schöp­fen, um nicht am Ende per­sön­lich haft­bar gemacht zu wer­den.
Einig sei­en sich alle Teil­neh­mer gewe­sen, dass – wenn es zu Ent­schä­di­gungs­zah­lun­gen für die­je­ni­gen Immo­bi­li­en kommt, bei denen die Schall­schutz­maß­nah­men 30 Pro­zent des Ver­kehrs­wer­tes über­stei­gen wür­den – die­ses Geld nicht in ein neu­es Auto oder in eine Welt­rei­se flie­ßen darf, son­dern davon trotz­dem Schall­schutz­maß­nah­men durch­ge­führt wer­den müs­sen. „Es geht ja nicht an, dass die Haus­be­sit­zer von dem Geld ein ande­res Haus in Dah­me oder Mel­len­see erwer­ben“, nennt Klaus Rocher ein denk­ba­res Bei­spiel, „und ihr Haus in der Ein­flug­schnei­se ohne jeden Schall­schutz ver­mie­ten.“ „Da ist jetzt das Infra­struk­tur­mi­nis­te­ri­um gefor­dert“, meint Ahl­grimm, „dass die Ent­schä­di­gun­gen nicht sozu­sa­gen zweck­ent­frem­det wer­den.“
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12518686/61939/Buergermeister-und-BER-Chef-sind-sich-einig-Entschaedigungen.html

Die Ver­ant­wort­li­chen am BER-Flughafen
Die vier von der Flug­stel­le
Hart­mut Meh­dorn, Mat­thi­as Plat­z­eck, Klaus Wowe­reit und Peter Ram­sau­er: Von ihnen hängt ab, ob es mit dem BER in Schö­ne­feld doch noch etwas wird. Sie arbei­ten zusam­men, aber jeder für sich. Was treibt die Macher an?
Ein Über­blick.
http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/753098/
http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg/mehdorn-platzeck-wowereit-ramsauer-was-treibt-die-macher-des-ber-an/8232070.html

Etwas spä­ter, etwas teu­rer
Ber­li­ner Poli­ti­ker krie­gen wich­ti­ge Ent­wick­lun­gen oft zu spät mit und müs­sen dann teu­er nach­bes­sern.

Das nächs­te Desas­ter nach die­sem Poli­tik­mo­dell wird in drei, vier Jah­ren im über­al­ter­ten Öffent­li­chen Dienst ein­tre­ten. Wäh­rend die Wirt­schaft sich schon lan­ge aktiv auf den demo­sko­pi­schen Bewer­ber­schwund ein­stellt, pas­siert in der Ver­wal­tung wenig bis nichts, um die Guten unter den weni­gen Schul­ab­gän­gern zu wer­ben. Note Drei oder Vier auf dem Zeug­nis reicht für unse­re Behör­den­lehr­lin­ge, meint die CDU. Wel­che aus­ge­schla­fe­ne Stadt hat so etwas schon zu bie­ten: eine nach­hal­ti­ge Dequa­li­fi­zie­rungs­of­fen­si­ve.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/stadtbild-etwas-spaeter–etwas-teurer,10809148,22815288.html

Der gro­ße Bluff mit den Flug­rou­ten
Nun auch noch Ärger mit den Flug­rou­ten: Pilo­ten über Ber­lin ver­las­sen oft schon sehr früh die vor­ge­ge­be­nen Flug­stre­cken. Damit sind fast alle Bezir­ke vom Lärm betrof­fen
http://www.welt.de/wirtschaft/article115414422/Der-grosse-Bluff-mit-den-Flugrouten.html

Ber­li­ner Fach­an­walt Ralf Lei­ne­mann über die Feh­ler beim Flug­ha­fen­pro­jekt

Sie woh­nen seit 1998 in Zehlen­dorf. Füh­len Sie sich dort wohl?
Ja, ich fin­de, Zehlen­dorf ist „the place to be“, was das Woh­nen angeht. Ich könn­te mir aller­dings vor­stel­len, dass der Süd­os­ten Ber­lins das auch wer­den könn­te, wenn der Flug­ha­fen BER ein­mal fer­tig ist. Grün­au, Köpe­nick – das war ja schon frü­her eine Top-Gegend. Sie wird sich gut ent­wi­ckeln, weil der Flug­ha­fen der Stadt einen neu­en Schwer­punkt brin­gen wird. Dort wer­den sich Air­lines und das ver­wand­te Geschäft ansie­deln.
Wenn wir den BER mit dem Haupt­bahn­hof ver­glei­chen, dann stel­len wir fest, dass der Bahn­hof am Ende unge­fähr das Dop­pel­te der anfangs ver­an­schlag­ten Sum­me gekos­tet und der Bau dop­pelt so lan­ge wie geplant gedau­ert hat. Ver­gli­chen damit ste­hen wir beim BER noch ganz gut da.

Die­ses Pro­jekt sitzt so tief in der Grüt­ze, dass es eigent­lich nur noch nach oben gehen kann. Ich muss­te schmun­zeln, als ich hör­te: Meh­dorn macht das! Das ist ja nun wirk­lich einer, der den Ruhe­stand ver­dient hat, in vie­ler­lei Hin­sicht. So viel steht fest: Eines Tages wird der Flug­ha­fen eröff­net wer­den. Die Fra­ge ist nur: Wie viel Flur­scha­den rich­ten die Aufsichtsrats-Politiker bis dahin noch an? Und wann wer­den sie end­lich so weit sein, den Bür­gern zu sagen: Der Flug­ha­fen geht erst in zwei Jah­ren in Betrieb? Vor Februar/März 2015 wird das nichts. Die Brand­schutz­an­la­ge muss zum Teil neu geplant und gebaut wer­den, dann schlie­ßen sich Abnah­men und Pro­be­be­trieb an. Das braucht alles sei­ne Zeit.

Wir spra­chen über den BER. Ist der Neu­bau des Bun­des­nach­rich­ten­diens­tes nicht auch pro­ble­ma­tisch?
Dort hat der Bau­herr gesagt: Aus Sicher­heits­grün­den wol­len wir nicht nur einen Gene­ral­un­ter­neh­mer, son­dern vie­le ver­schie­de­ne Pla­ner und Fir­men. Koor­di­na­ti­on ist schwie­rig, Namen dür­fen nicht genannt wer­den. Auch dort geht es drun­ter und drü­ber auf der Bau­stel­le, es gibt hef­ti­ge Zeit-, Steuerungs- und Kos­ten­pro­ble­me. Das eine Rohr kommt von rechts, das ande­re von links – und dann stellt man fest, dass das eine ein Was­ser­rohr ist und das ande­re ein Lüf­tungs­rohr der Kli­ma­an­la­ge. Gut für den Bau­herrn, dass alles geheim ist, so hören wir nicht viel von den Pro­ble­men. Die Chaus­see­stra­ße ist der BER ohne Lan­de­bahn. Aber auch das größ­te Gebäu­de, das der Bund je gebaut hat.
http://www.berliner-zeitung.de/ueber-berlin-reden/interview–das-sind-trends–die-fressen-sich-ihren-weg-,20812554,22815598.html

Eti­had über­nimmt Pilo­ten von Air Ber­lin
Die ange­schla­ge­ne Flug­ge­sell­schaft Air Ber­lin tritt auf ihrem Schrumpf­kurs rei­hen­wei­se Pilo­ten an ihren ara­bi­schen Part­ner Eti­had ab. Mehr als 50 Pilo­ten sol­len auf die­se Wei­se einen neu­en Job fin­den, teil­te Eti­had am Diens­tag mit. Die ers­ten sechs Copi­lo­ten wür­den bereits vom Mit­tel­stre­cken­flie­ger Boe­ing 737 auf die Lang­stre­cken­ma­schi­nen des Typs Boe­ing 777 umge­schult. In den kom­men­den Mona­ten sol­len wei­te­re Pilo­ten mit Airbus-Lizenz auf den Boeing-Flieger von Eti­had umsat­teln.
Wäh­rend Air Ber­lin die Flot­te bis Jah­res­en­de um sechs Jets auf 143 Maschi­nen ver­klei­nern will, befin­det sich Eti­had wei­ter auf Wachs­tums­kurs. Die Gesell­schaft betreibt der­zeit 77 Flug­zeu­ge, mehr als 90 ste­hen zur Aus­lie­fe­rung an. Die Zahl der Pilo­ten soll von gut 1.400 bis Ende des Jahr­zehnts um wei­te­re 1.000 wach­sen. Eti­had hat­te Air Ber­lin bereits mit einer Finanz­sprit­ze und Kre­di­ten unter die Arme gegrif­fen, als das Unter­neh­men wegen hoher Ver­lus­te drin­gend fri­sches Geld benötigte./
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/6209995-etihad-uebernimmt-piloten-air-berlin

Umstel­lung der Luft­han­sa auf Ger­man­wings Rei­se­bran­che erwar­tet Mehr­kos­ten bei Flü­gen
Die geplan­te Ver­la­ge­rung vie­ler Euro­paflü­ge auf Ger­man­wings bringt der Luft­han­sa Ärger mit der Rei­se­bran­che ein. Der Deut­sche Rei­se­ver­band beklagt vor allem mög­li­che Mehr­kos­ten für Kun­den.
http://www.stern.de/wirtschaft/news/umstellung-der-lufthansa-auf-germanwings-reisebranche-erwartet-mehrkosten-bei-fluegen-2014061.html

Staats­fi­nan­zen Der deut­sche Schul­den­berg ist auf Dau­er untrag­bar
Ver­gli­chen mit der düs­te­ren Finanz­la­ge vie­ler Euro­län­der erschei­nen Deutsch­lands Staats­fi­nan­zen güns­tig. Doch eine Stu­die zeigt: Die Schul­den­quo­te von über 80 Pro­zent ist so hoch wie noch nie in Frie­dens­zei­ten.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/staatsfinanzen-der-deutsche-schuldenberg-ist-auf-dauer-untragbar-12188759.html

EU-Kommission: Euro­pa­feind­li­che Par­tei­en sol­len bestraft wer­den
Die Frak­ti­on der Sozi­al­de­mo­kra­ten im EU-Parlament hat den Vor­schlag gemacht, künf­tig alle Par­tei­en zu bestra­fen, die nicht „die Wer­te der EU respek­tie­ren“. Die EU-Kommission hat die­sen Vor­schlag ange­nom­men und will dar­über im Par­la­ment abstim­men las­sen.
http://www.format.at/articles/1321/931/358773/eu-kommission-europafeindliche-parteien

Poli­ti­sche Hygie­ne: Ken­nen Sie auch einen Kli­ma­l­eug­ner?
Das Umwelt­bun­des­amt hat die Namen von „Kli­ma­wan­del­skep­ti­kern“ ver­öf­fent­licht, deren Mei­nung man nicht trau­en darf. Wenn es um die Ret­tung des Welt­kli­mas geht, hört die Freund­schaft in Deutsch­land bes­ser auf. Zeit für eine Distan­zie­rung.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-kolumne-kennen-sie-auch-einen-klimaleugner-a-901386.html

For­scher sor­gen sich um West­ber­li­ner Trink­was­ser

Im Trink­was­ser der west­li­chen Ber­li­ner Bezir­ke fin­den sich ver­mehrt Rück­stän­de aus Kli­ni­ken. Einer Unter­su­chung von For­schern der Bre­mer Jacobs Uni­ver­si­tät zufol­ge ist die Kon­zen­tra­ti­on des Kon­trast­mit­tels Gado­li­ni­um seit 2009 stark ange­stie­gen.

Profi-Spötter mit Flug­ha­fen­sa­ti­re für Internet-Preis nomi­niert
Das Nach­rich­ten­por­tal „Der Pos­til­lon“ hat ange­sichts der BER-Pannen in Schö­ne­feld gut lachen
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12520543/62129/Das-Nachrichtenportal-Der-Postillon-hat-angesichts-der-BER.html

Freund­li­che Grü­ße
vom
Newsletter-Team der FBI,
Kat­rin Arendt & Lydia Bothe & Corin­na Lud­wig

FBI – Fried­richs­ha­ge­ner Bür­ger­initia­ti­ve
Böl­sches­tr. 44, Remi­se, 12587 Ber­lin
Öff­nungs­zei­ten: Di. u. Do. von 17 bis 19 Uhr
Neue Tele­fon­num­mer FBI-Büro: 030/98335562
Mobil: 0157 – 84 66 26 32
fbi.berlin@googlemail.com
https://www.fbi-berlin.org

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2013-05-27_100-web2013-06_Aktionswoche-web

 

 

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