+++ Ein­la­dung 142. Mon­tags­pro­test +++ Ter­mi­ne +++ Pres­se­schau +++

Lie­be Mit­strei­ter und Sym­pa­thi­san­ten,

auch am Mon­tag, den 17. März laden wir wie­der zur Mon­tags­mahn­wa­che um 19 Uhr auf dem Markt­platz in Fried­richs­ha­gen ein, zum 142. Mal.

In der ver­gan­ge­nen Woche fand die Anhö­rung der Ver­trau­ens­leu­te der Volks­in­itia­ti­ve Nacht­flug­ver­bot im Abge­ord­ne­ten­haus statt.

Gut vor­be­rei­te­te Ver­trau­ens­leu­te tra­fen auf schlecht vor­be­rei­te­te Ver­tre­ter des Senats und des Flug­ha­fens (dazu mehr in den Pres­se­be­rich­ten).

Und dann wur­de beim Ter­min noch mit einer Stim­men­mehr­heit von CDU/SPD durch­ge­setzt, dass es von dem Tages­ord­nungs­punkt 2b (Anhö­rung der Ver­tre­ter von Senat und FBB zum The­ma) kein Wort­pro­to­koll geben soll. Somit ent­fällt für eine brei­te Öffent­lich­keit das Nach­le­sen ihrer Aus­sa­gen und die Fra­gen und Anmer­kun­gen der Poli­ti­ker.

TRANSPARENZ?  SOUVERÄNITÄT?  =  FEHLANZEIGE!!

Die anwe­sen­de Pres­se berich­te­te wie folgt: 

Medi­zi­ner warnt vor Flug­lärm am BER  http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/gesundheitliche-risiken-fuer-anwohner-mediziner-warnt-vor-fluglaerm-am-ber,11546166,26538944.html

Flughafen-Anwohner befürch­ten hohes Krank­heits­ri­si­ko
Gesund­heits­ri­si­ken kon­tra Ein­nah­me­ver­lus­te – im Bau­aus­schuss haben die Abge­ord­ne­ten am Mitt­woch Argu­men­te für und gegen ein erwei­ter­tes Nacht­flug­ver­bot am BER gehört. Anwoh­ner warn­ten vor den mas­si­ven Gesund­heits­ri­si­ken durch nächt­li­chen Flug­lärm; die Betrei­ber dage­gen fürch­ten Mil­lio­nen­ver­lus­te, falls ein acht-Stunden-Verbot durch­ge­setzt wer­den soll­te.
http://www.rbb-online.de/politik/thema/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/fluglaerm/nachtflugverbot-ber-bauausschuss.html

und die Mor­gen­post:

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article125736628/BER-Anwohner-warnen-vor-Gesundheitsrisiken-durch-Fluglaerm.html

… Die Bür­ger­ver­tre­ter droh­ten den Abge­ord­ne­ten mit hef­ti­gem Wider­stand der Flug­ha­fen­an­woh­ner. „Die Betrof­fe­nen haben die Faust in der Tasche“, sag­te der Hals-Nasen-Ohren-Arzt Hans Behr­bohm, nicht erst durch den „Flug­rou­ten­be­trug“. Spä­tes­tens mit der Eröff­nung des BER „wer­den sie sich die ruhi­gen Tage noch zurück­wün­schen“. Koali­ti­ons­ab­ge­ord­ne­te irri­tier­te die aggres­si­ve Wort­wahl der Initia­ti­ve. „Ich las­se mich hier doch nicht beschimp­fen“, rief die SPD-Abgeordnete Iris Spran­ger. Grü­ne, Lin­ke und Pira­ten mach­ten deut­lich, dass sie das Anlie­gen der Bür­ger unter­stüt­zen. Koali­ti­ons­po­li­ti­ker äußer­ten sich zurück­hal­tend. Bei der nächs­ten Sit­zung will der Aus­schuss über die Fol­gen der Anhö­rung bera­ten.
Anmer­kung der Redak­ti­on die­ser Web­site: Das Zitat von der „Faust in der Tasche“ stamm­te nicht vom Arzt Hans Behr­bohm, son­dern von einem ande­ren Ver­tre­ter der Volks­in­itia­ti­ve. Im Übri­gen ist das Sprich­wort „Die Faust in der Tasche haben“ nicht unbe­dingt eine Beschimp­fung und eigent­lich auch kei­ne Dro­hung, denn im Grun­de sagt sie, dass man zwar wütend ist, sich aber im Moment sehr wohl noch beherr­schen kann.

 

Nacht­flug­geg­ner im Abge­ord­ne­ten­haus
23.666 gül­ti­ge Unter­schrif­ten hat­te die Volks­in­itia­ti­ve „Nacht­flug­ver­bot“ aus Fried­richs­ha­gen erhal­ten, am Mitt­woch haben die Ver­trau­ens­per­so­nen ihre Argu­men­te im Bau­aus­schuss des Abge­ord­ne­ten­hau­ses vor­ge­tra­gen. Sie warn­ten vor allem vor Gesund­heits­ri­si­ken durch den erwar­te­ten Flug­lärm.

BER-Nachtflugverbot im Bauausschuss-Flughafen-Anwohner befürch­ten hohes Krank­heits­ri­si­ko
Gesund­heits­ri­si­ken kon­tra Ein­nah­me­ver­lus­te – im Bau­aus­schuss haben die Abge­ord­ne­ten am Mitt­woch Argu­men­te für und gegen ein erwei­ter­tes Nacht­flug­ver­bot am BER gehört. Anwoh­ner warn­ten vor den mas­si­ven Gesund­heits­ri­si­ken durch nächt­li­chen Flug­lärm; die Betrei­ber dage­gen fürch­ten Mil­lio­nen­ver­lus­te, falls ein acht-Stunden-Verbot durch­ge­setzt wer­den soll­te.

Zudem ver­wie­sen sie auf Stu­di­en, die bele­gen, dass spe­zi­ell nächt­li­cher Flug­lärm krank machen kann. Mög­lich sei­en Tin­ni­tus, Hör­schä­den, Depres­sio­nen, Kon­zen­tra­ti­ons­stö­run­gen und Blut­hoch­druck, sag­te der Arzt Hans Behr­bohm im Bau­aus­schuss. Bei­trag von Boris Her­mel

http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20140312_1930/Nachtfluggegner_abgeordnetenhaus.html

 Vie­le wich­ti­ge Fak­ten zum The­ma Nacht­flug­ver­bot, die wei­te­ren Ter­mi­ne im Abge­ord­ne­ten­haus sowie die Vor­trä­ge aus der Anhö­rung fin­den Sie wun­der­bar zusam­men­ge­stellt auf unse­rer Web­sei­te: 

Allem vor­an die Fra­ge­stel­lung: Kann man die gesundheits(ökonomischen) Fol­gen von Nacht­flug­lärm bezif­fern? Man kann. …….https://www.fbi-berlin.org/archives/8064

Wei­te­re inter­es­san­te Bei­trä­ge, u.a. auch die Inter­views der Her­ren Meh­dorn und  Bret­schnei­der in der letz­ten Woche gibt es in der nach­fol­gen­den Pres­se­schau.

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TERMINE

20.03. 2014  um 19.30: Buch­le­sung mit dem Autor des Buches: „Der Haupt­stadt­flug­ha­fen. Miss­wirt­schaft und Langeweile-ein Insi­der­be­richt“  im Dorf­klub Müg­gel­heim.
Ver­an­stal­ter: Bür­ger­initia­ti­ve Müg­gel­heim e.V.
Mat­thi­as Roth lebt und arbei­tet zur Zeit in den USA und ist für eini­ge Tage in Deutsch­land. Es ist uns gelun­gen, ihn für unse­re Regi­on für die­se Ver­an­stal­tung zu gewin­nen. Alle Inter­es­sen­ten sind herz­lich ein­ge­la­den. Wir orga­ni­sie­ren selbst­ver­ständ­lich auch einen Buch­ver­kauf und eine anschlie­ßen­de Auto­gramm­stun­de.

24.03.2014, 20:00 Uhr: Dis­kus­si­on mit Micha­el Cra­mer, MdEP, (Bünd­nis 90/Grüne) in der Chis­to­pho­rus­kir­che in Berlin-Friedrichshagen http://www.michael-cramer.eu/michael-cramer/termine/single-view/article/fluglaerm-in-berlin/

150. Mon­tags­de­mo am 12.05.2014; Gro­ße DEMO auf dem Markt­platz mit Büh­ne & Co.
Rück- und Aus­bli­cke, Was haben wir erreicht, auf wel­chen Ebe­nen und mit wel­chen Mit­teln kämp­fen wir wei­ter…..

Bit­te geben Sie die­se Ter­mi­n­in­fos an Fami­lie, Freun­de, Nach­barn etc. wei­ter.

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Doku­men­te

  • Pres­se­mit­tei­lung des ABB zum RBB- Fern­seh­auf­tritt von Hart­mut Meh­dorn zum Her­un­ter­la­den
  • Klei­ne Anfra­ge des Abge­ord­ne­ten Mar­tin Deli­us (PIRATEN) vom 13.2.2014 und Ant­wort: Wel­che Orte müss­ten beim Bau einer 3. BER Start- und Lan­de­bahn umge­sie­delt wer­den?
    Zum Her­un­ter­la­den
  • Kommentar/ Ana­ly­se Neue Akti­on zu Kapa­zi­täts­pla­nung und -leis­tung am BER Zum Her­un­ter­la­den
  • Ent­schlies­sung 115. Deut­scher Ärz­te­tagzum Her­un­ter­la­den
  • Arti­kel Prof. Dr. Hans Behr­bohm: Flug­ver­kehr und Gesund­heit: Gesund­heits­schä­den durch Flug­lärm, Schad­stof­fe & Fein­staub, Ein­fluß auf Stadt­kli­ma und Öko­sys­te­me zum Her­un­ter­la­den
  • Pres­se­mit­tei­lung Chris­toph Schul­ze: Rund­ertisch: Schall­schutz für Win­ter­gär­ten Zum Her­un­ter­la­den

PM PIRATEN – BER-Untersuchungsausschuss: Neu­er­li­che Wider­sprü­che belas­ten Flug­ha­fen­ge­sell­schaft schwer – Mar­tin Deli­us
…Wei­ter­hin ergab sich aus der Aus­sa­ge Paaps, dass die Pro­ble­me mit der Brand­schutz­an­la­ge nicht die ein­zi­gen Pro­ble­me des Flug­ha­fen­baus waren und sind. Laut Paap hät­te der Flug­ha­fen auch mit einer funk­tio­nie­ren­den Brand­schutz­an­la­ge zum 3. Juni 2012 nicht in Betrieb gehen kön­nen. Um das Pro­jekt BER scheint es weit­aus schlim­mer zu ste­hen, als Flug­ha­fen­ge­sell­schaft und Senat zuge­ben wol­len….
https://www.piratenfraktion-berlin.de/2014/03/14/pm-piraten-ber-untersuchungsausschuss-neuerliche-widersprueche-belasten-flughafengesellschaft-schwer-martin-delius/

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INFORMATIONEN/ ANALYSEN AUS DEN BI´S


Die­ter Fau­len­bach da Cos­ta zu Meh­dorns Auf­tritt im RBB und Inter­view in der Bild am Sonn­tag vom 9.3.2014
Auch der zwei­te Ver­such von Meh­dorn, vom Still­stand am BER abzu­len­ken, über­all Schul­di­ge für sein Ver­sa­gen zu fin­den, mit fal­schen Anga­ben über Pla­nung, Kos­ten­stei­ge­run­gen, Kapa­zi­täts­ent­wick­lun­gen und Mär­chen­stun­den über Nacht­flug­re­ge­lun­gen der Öffent­lich­keit eine Erfolgs­ge­schich­te sei­nes ein­jäh­ri­gen Wir­kens auf­zu­bin­den, ist an Fak­ten geschei­tert….
Im Ergeb­nis beweist FdC, dass Meh­dorn zur His­to­rie der BER-Planung, zu allen ent­schei­den­den Pro­ble­men und ihren not­wen­di­gen Lösun­gen in Wahr­heit kei­ne belast­ba­ren Ant­wor­ten hat. Aller­dings ist es auch nicht abwe­gig, aus sei­ner Rede­rei  her­aus­zu­le­sen, dass er weiß, an die­sem Stand­ort Schö­ne­feld ist in Zukunft kein Blu­men­topf zu gewin­nen.“
http://www.ber-na.de/Aktuelles/index.html
http://www.ber-na.de/Aktuelles/files/mehdorn_bams.pdf

Pro­fes­sor Augus­tin zu Meh­dorns Inter­view im RBB
Meh­dorns unver­schäm­te Lügen
Baron Frei­herr von Münch­hau­sen ist ver­gleichs­wei­se mit dem Lügen­ba­ron Meh­dorn ein Wai­sen­kna­be und wür­de sich vor Scham ver­krie­chen. Da stellt sich doch der „Gro­ße Flug­ha­fen­chef“ beim RBB vors Mikro­fon und redet sich mit ver­bis­se­ner Mie­ne in Rage, dass es nur so kracht – – – und immer sind die ande­ren Schuld an der Mise­re des ver­fluch­ten BER. Beim Anblick die­ser Sze­ne gin­gen sicher bei vie­len Men­schen des Flug­ha­fen­um­lan­des die Mes­ser in der Tasche auf, wenn in unfass­ba­rer Rei­hen­fol­ge und Igno­ranz, eine Unwahr­heit nach der ande­ren aus dem Mun­de die­ses Her­ren quoll, Es ist nur zu scha­de, dass offen­sicht­lich nicht nur Herr Meh­dorn den exak­ten Wort­laut des Plan­fest­stel­lungs­be­schlus­ses nicht kennt, denn auch die Mode­ra­to­ren die­ser Sen­dung hät­ten wesent­lich bes­ser „kon­tern“ kön­nen, wenn sie sich vor­her der Müh­sal unter­zo­gen hät­ten, den genau­en Inhalt des Beschlus­ses zu stu­die­ren. Dann wäre es wesent­lich inter­es­san­ter gewor­den, wenn die Lügen die­ses „Alles­kön­ners“ sofort auf­ge­deckt und wider­legt wor­den wären. So blie­ben alle die­se Unwahr­hei­ten lei­der unwi­der­spro­chen im Raum ste­hen und es gibt sicher wie­der vie­le abseits vom unmit­tel­ba­ren Gesche­hen leben­de Men­schen, die auf die­ses unsäg­li­che Geschwätz die­ses „Super­ex­per­ten“ her­ein­fal­len und ihm auch noch glau­ben. Hier nun eini­ge Bei­spie­le die­ser Lügen­ge­schich­ten:
„Der Flug­ha­fen ist jetzt dop­pelt so groß, wie geplant, also sind die erhöh­ten Kos­ten auch ver­tret­bar“ – falsch, denn der Flug­ha­fen ist im wesent­li­chen von der Grö­ße her so gebaut, wie geplant – nur jetzt eben schon zu klein (Gepäck­bän­der, Coun­ter, usw.). „Der Flug­ha­fen wur­de für 27 Mio Pas­sa­gie­re geplant und jetzt sind schon 26 Mio erreicht“ falsch, denn der Flug­ha­fen wur­de für 30 Mio Pas­sa­gie­re mit 360000 Flug­be­we­gun­gen im Jahr geplant. „Wir wer­den bald 45 Mio Flug­gäs­te abfer­ti­gen“ falsch, denn von 45 Mio Pas­sa­gie­ren war nie die Rede. Und nun noch ein letz­tes Bei­spiel – denn man könn­te die­se Auf­zäh­lung noch erwei­tern – „Die stän­dig neu­en For­de­run­gen an einen Schall­schutz, den es nir­gend­wo in die­ser Höhe und Kom­ple­xi­tät gibt und dazu noch die unmög­li­chen Lüf­ter­for­de­run­gen führ­ten u.a. zu den Ver­zö­ge­run­gen und den Kos­ten­er­hö­hun­gen“ ganz falsch, denn genau die­se For­de­run­gen sind bereits völ­lig unmiss­ver­ständ­lich und genau von den Ver­tre­tern der Flug­ha­fen­be­trei­ber bei der Aus­ar­bei­tung des Plan­fest­stel­lungs­be­schlus­ses mit­for­mu­liert wor­den. Was soll also die­se unver­schäm­te Lüge­rei. Die­ser Mann ist unfä­hig und es wäre höchs­te Zeit, die­sem maka­bren Spiel ein dras­ti­sches Ende zu set­zen; aber selbst dazu ist offen­sicht­lich der Auf­sichts­rat nicht fähig und bekann­ter Maßen selbst per­ma­nent in Lügen, Ver­tu­schun­gen und Unfä­hig­kei­ten durch Sachun­kennt­nis ver­strickt. – – – Armes Deutsch­land !
Prof. Augus­tin, Blan­ken­fel­de
http://www.ber-na.de/Aktuelles/index.html
http://bvbb-ev.de/index.php/leser-schreiben-fuer-leser2/alle-texte-unserer-leser-als-liste/1178-mehdorns-unverschaemte-luegen

Abwahl Wowe­reit mög­lich? BBB TV v. 13.03.14
– Volks­ent­scheid ange­mel­det: Wird Wowe­reit abge­wählt?
– Stra­ßen­zu­stand in Bran­den­burg: Was hin­ter­las­sen wir unse­ren Enkeln?
– Par­tei­en zur Wahl: BVB / Freie Wäh­ler: Ist die Par­tei bereit für den Land­tag?
http://www.youtube.com/watch?v=y2BLS4hm-EE&feature=youtu.be&a

Gerech­tig­keit für Meh­dorn
Eine Wür­di­gung
http://ber-na.de/

Volks­in­itia­ti­ve Nacht­flug­ver­bot – Die Fak­ten, Gut­ach­ten, Links und mehr…
https://www.fbi-berlin.org/archives/8064

Im Fokus: Ein fik­ti­ves Inter­view mit Herrn Meh­dorn
https://www.fbi-berlin.org/archives/8054

Peti­ti­on unter­zeich­nen
Kei­ne wei­te­ren deut­schen Steu­er­gel­der für den Gross­flug­ha­fen BER
https://secure.avaaz.org/de/petition/Keine_weiteren_deutschen_Steuergelder_fur_den_Grossflughafen_BER_3/?tta

Eine neue Akti­on des BVBB: Kein Steu­er­geld für Schö­ne­feld
Unter dem Mot­to “Kein Steu­er­geld für Schö­ne­feld” for­dert der BVBB die Bür­ger von Ber­lin und Bran­den­burg auf, sich wegen der skan­da­lö­sen Gewäh­rung einer Staat­li­chen Bei­hil­fe in Höhe von 1,2 Mil­li­ar­den Euro für den Skan­dal­flug­ha­fen BER mit Pro­test­schrei­ben an die EU-Kommission zu wen­den. Der Bür­ger­ver­ein stellt dazu auf sei­ner Web­sei­te www.bvbb-ev.de ein Mus­ter­schrei­ben an den Prä­si­den­ten der EU-Kommission José Manu­el Bar­ro­so zur Ver­fü­gung, das jeder Bür­ger als Grund­la­ge für eine eige­ne Beschwer­de ver­wen­den kann. Wir emp­feh­len auch, eine Kopie an das Euro­päi­sche Amt für Betrugs­be­kämp­fung (OLAF) und an die Prä­si­den­ten des EU-Rates und des EU-Parlamentes zu über­mit­teln.
Aus Sicht des BVBB wir­ken Dienst­stel­len der EU-Kommission mit der Bun­des­re­gie­rung bei der Ver­tu­schung von Lügen im Zusam­men­hang mit der Gewäh­rung einer Bei­hil­fe an den Flug­ha­fen BER zusam­men.
Wei­ter­le­sen…
http://www.bvbb-ev.de/index.php/pressemitteilungen-als-liste/1176-neue-aktion-des-bvbb-kein-steuergeld-fuer-schoenefeld

Meh­dorn legt die Axt an den lang­jäh­ri­gen fried­li­chen Wider­stand der Bür­ger gegen das Pleiten-. Pech- und Pan­nen­pro­jekt BER
Jede Woche jagt Meh­dorn eine neue Sau durchs Dorf und offen­bart immer öfter, dass er von der Auf­ga­be, die er über­nom­men hat, kei­ner­lei Ahnung hat oder aber ein skru­pel­lo­ser Agent Pro­vo­ca­teu­re ist.
Sei­ne neu­es­te For­de­rung nach einem 24 Stunden-Betrieb des BER am Stand­ort Schö­ne­feld erzeugt fas­sungs­lo­ses Ent­set­zen bei den betrof­fe­nen Anwoh­nern.
Wei­ter­le­sen…
http://www.bvbb-ev.de/index.php/weitere-aktuelle-infos/1175-mehdorn-legt-die-axt-an-den-langjaehrigen-friedlichen-widerstand-der-buerger-gegen-das-pleiten-pech-und-pannenprojekt-ber

BVBB: Meh­dorn – tod­si­che­res Auf­tre­ten bei völ­li­ger Ahnungs­lo­sig­keit
Gera­de erst offen­bar­te Meh­dorn im BER-Sonderausschuss des Pots­da­mer Land­tags “Wir sind Flug­ha­fen­be­trei­ber, kei­ne Schallschutz- und Lüf­tungs­ex­per­ten”. Nun legt er laut­hals nach und bestä­tigt mit neu­en Äuße­run­gen gegen die Aus­wei­tung des Nacht­flug­ver­bots am BER, dass er von gar nichts eine Ahnung hat.

Nach Meh­dorn habe man Lärm­schutz­maß­nah­men ergrif­fen, die es in dem Aus­maß nir­gend­wo auf der Welt gäbe. Jedes Gespräch in einem Büro wür­de mehr Lärm machen, als die Lan­dung eines Flug­zeugs im Haus­in­ne­ren.

In völ­li­ger Unkennt­nis der Zusam­men­hän­ge ver­mischt Meh­dorn dabei unter­schied­li­che Rege­lun­gen für das Tag- und Nacht­schutz­ge­biet, die mit­ein­an­der gar nichts zu tun haben.
Wei­ter­le­sen…
http://www.bvbb-ev.de/index.php/pressemitteilungen-als-liste/1174-bvbb-mehdorn-todsicheres-auftreten-bei-voelliger-ahnungslosigkeit

Steu­er­ver­schwen­dung als Straf­tat­be­stand: Poli­ti­ker in die Haf­tung neh­men!
Die Par­tei der Ver­nunft sieht in der der­zei­ti­gen Steu­er­de­bat­te eine zuneh­men­de Kri­mi­na­li­sie­rung der lega­len Steu­er­ver­mei­dung. Bezeich­nen­der­wei­se gibt es aber kei­ne Bestre­bun­gen, die unsäg­li­che Steu­er­ver­schwen­dung in Deutsch­land und der EU ziel­stre­big anzu­ge­hen und über den Abbau von Sub­ven­tio­nen nach­zu­den­ken und unter die­sem Blick­win­kel eine steu­er­li­che Ent­las­tung für uns Bür­ger zu errei­chen.

Vor die­sem Hin­ter­grund hat die Par­tei der Ver­nunft einen ent­spre­chen­den neu­en Pra­gra­phen für die Abga­ben­ord­nung for­mu­liert. Die­ser neue § 370 a soll neben dem § 370 (hier han­delt es sich um die Behand­lung von Steu­er­hin­ter­zie­hun­gen) Bestand haben und der Steu­er­ver­schwen­dung nicht nur Ein­halt gebie­ten, son­dern auch recht­li­che Hand­ha­be für Stra­fen begrün­den, die denen der Steu­er­hin­ter­zie­hung gleich­ge­setzt sind.

Die Par­tei der Ver­nunft strebt Steu­er­ver­schwen­dung als Straf­tat­be­stand an und stellt fol­gen­den Gesetz­ent­wurf vor:
Begrün­dung:
wei­ter­le­sen:
https://www.openpetition.de/petition/online/steuerverschwendung-als-straftatbestand-politiker-in-die-haftung-nehmen?utm_source=Frank+Sch%C3%A4ffler+Newsletter+%22Frank+und+Frei%22&utm_campaign=8934c769d8-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_85a451227a-8934c769d8-297608109

 

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PRESSESCHAU

Jour­na­list hat Anspruch auf Aus­kunft über Infor­ma­tio­nen des Auf­sichts­ra­tes über Ver­zö­ge­run­gen beim Bau des Flug­ha­fens BER
Antrag eines Jour­na­lis­ten auf Aus­kunfts­er­tei­lung gegen die Flug­ha­fen Ber­lin Bran­den­burg GmbH teil­wei­se erfolg­reich
Die Flug­hafen­gesellschaft ist ver­pflich­tet, einem Jour­na­lis­ten der Zei­tung „Die Welt“ in schrift­li­cher Form Aus­kunft dar­über zu geben, wann die Mit­glie­der des Auf­sichts­rats der Flug­ha­fen Ber­lin Bran­den­burg GmbH über Ver­zö­ge­run­gen bei dem Bau des Flug­ha­fens Berlin-Brandenburg infor­miert wor­den sind, in wel­cher Form dies geschah, wel­che Ver­zö­ge­run­gen den Mit­glie­dern des Auf­sichts­rats mit­ge­teilt wur­den und wel­che Begrün­dung für die Ver­zö­ge­rung jeweils gege­ben wur­de. Dies ent­schied das Ober­verwaltungs­gericht Berlin-Brandenburg ent­schie­den und damit eine Beschwer­de der Flug­ha­fen Ber­lin Bran­den­burg GmbH gegen eine ent­spre­chen­de einst­wei­li­ge Anord­nung des Ver­wal­tungs­ge­richts Cott­bus zurück­ge­wie­sen.
http://www.kostenlose-urteile.de/OVG-Berlin-Brandenburg_OVG-6-S-4813_Journalist-hat-Anspruch-auf-Auskunft-ueber-Informationen-des-Aufsichtsrates-ueber-Verzoegerungen-beim-Bau-des-Flughafens-BER.news17866.htm

Archi­tekt: BER-Eröffnung war aus meh­re­ren Grün­den unmög­lich
Eine Inbe­trieb­nah­me im Juni 2012 wäre so oder so schief­ge­gan­gen: «Wir hät­ten ihn auf­ge­macht und gleich wie­der zuge­macht», schil­der­te der 53-Jährige die Lage.
http://www.airliners.de/architekt-ber-eroeffnung-war-aus-mehreren-gruenden-unmoeglich/31825

Archi­tekt: Der BER wur­de drei­mal geplant
Schwe­re Vor­wür­fe gegen Flug­ha­fen­ge­sell­schaft / Auf­sichts­rä­te für Wei­ter­be­trieb von Schö­ne­feld
Wäh­rend Mit­glie­der des Auf­sichts­ra­tes von Hart­mut Meh­dorn end­lich einen Eröff­nungs­ter­min for­dern, sagt ein Archi­tekt, war­um die bis­he­ri­gen nicht klapp­ten.
Grund für die Absa­ge war der nicht funk­tio­nie­ren­de Brand­schutz. Aber selbst wenn dies der Fall gewe­sen wäre, hät­te der Flug­ha­fen laut Paap nicht in Betrieb gehen kön­nen. Denn kurz vor dem Eröff­nungs­ter­min sei­en die Not­strom­ver­sor­gung und die Park­häu­ser noch nicht von Gut­ach­tern abge­nom­men gewe­sen, eine Daten­ver­bin­dung zur Feu­er­wehr habe gefehlt. Eine Inbe­trieb­nah­me im Juni 2012 wäre in jedem Fall schief­ge­gan­gen: »Wir hät­ten ihn auf- und gleich wie­der zuge­macht.«
http://www.neues-deutschland.de/artikel/927001.architekt-der-ber-wurde-dreimal-geplant.html

BER-Untersuchungsausschuss
Chef­ar­chi­tekt belas­tet Flug­ha­fen­ge­sell­schaft

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ber-untersuchungsausschuss-chefarchitekt-belastet-flughafengesellschaft/9620006.html

Flughafen-Architekt wehrt sich gegen Vor­wür­fe
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/ber-flughafen-architekt-wehrt-sich-gegen-vorwuerfe,11546166,26560560.html

Mehdorn-Idee aufgegriffenDDR-Zentralflughafen bleibt in Betrieb
Der Ber­li­ner Groß­stadt­flug­ha­fen ist noch lan­ge nicht eröff­net, aber wohl bereits zum Start zu klein. Für moder­ne Erwei­te­run­gen ist zwar Platz da, aber kein Geld und kei­ne Zeit. Schö­ne­feld rückt in den Fokus.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/DDR-Zentralflughafen-bleibt-in-Betrieb-article12465731.html

Ber­li­ner Flug­ha­fen­de­sas­ter: Auf­sichts­rat greift Meh­dorn offen an
Der Ton zwi­schen Hart­mut Meh­dorn und dem Auf­sichts­rat der Flug­ha­fen­ge­sell­schaft wird rau­er. Ver­kehrs­staats­se­kre­tär Rai­ner Bom­ba macht sei­nem Unmut inzwi­schen offen Luft – ein unüber­hör­ba­rer Warn­schuss für den Flug­ha­fen­chef, der gera­de ein­mal ein Jahr im Amt ist.
…Der Archi­tekt des Haupt­stadt­flug­ha­fens, Hans-Joachim Paap, sieht ins­ge­samt die „klein­tei­li­ge Auf­trags­ver­ga­be“ und zahl­rei­che Pla­nungs­än­de­run­gen als Haupt­grün­de für die jah­re­lan­gen Ver­zö­ge­run­gen an dem Bau. „Die Haupt­ver­ant­wor­tung für das Desas­ter liegt bei der Flug­ha­fen­ge­sell­schaft“, sag­te Paap am Frei­tag vor dem Unter­su­chungs­aus­schuss des Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­hau­ses. Sie habe schon im April 2008 gewusst, „dass der Eröff­nungs­ter­min im Okto­ber 2011 nur mit unkon­ven­tio­nel­len und risi­ko­be­haf­te­ten Maß­nah­men ein­zu­hal­ten war“
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/berliner-flughafendesaster-aufsichtsrat-greift-mehdorn-offen-an-a-958686.html

War­um müs­sen Steu­er­hin­ter­zie­her ins Gefäng­nis und Steu­er­ver­geu­der nicht?
…Ein ent­wi­ckel­tes Gemein­we­sen braucht ein gewis­ses Steu­er­auf­kom­men. Aber ange­sichts der tag­täg­li­chen Ver­dum­mung und Ver­geu­dung von zig-tausendfach höhe­ren Beträ­gen ver­kom­men sämt­li­che Hoe­ne­ße der Repu­blik zur Peti­tes­se. Wer vor­rech­net, wie vie­le Kita-Plätze oder Auto­bahn­ki­lo­me­ter man um 27 Mio. Euro finan­zie­ren kön­ne, möge bit­te auch vor­rech­nen, wie vie­le man um den Preis von BER, Hypo Alpe Adria oder ein belie­bi­ges ande­res Denk­mal staat­li­cher Unfä­hig­keit hät­te finan­zie­ren kön­nen
Im Nor­mal­fall gene­riert der­je­ni­ge, der Steu­ern hin­ter­zieht, auch ein hohes Ein­kom­men und trägt damit ein Viel­fa­ches zum Gemein­wohl bei als die Steu­er­ver­geu­der unse­rer poli­ti­schen und büro­kra­ti­schen Obrig­keit. Nur dass letz­te­re nicht im Gefäng­nis sit­zen, son­dern ein­an­der gegen­sei­tig Orden an die Brust hän­gen, wäh­rend sie von den Pro­fi­teu­ren ihrer Unfä­hig­keit akkla­miert wer­den. ….
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/warum_muessen_steuerhinterzieher_ins_gefaengnis_und_steuervergeuder_nicht 

Flug­ha­fen BER Meh­dorn ver­sagt im Tagesspiegel-Faktencheck
In einem TV-Interview pro­vo­ziert BER-Chef Hart­mut Meh­dorn mit Aus­sa­gen zur Kos­ten­ex­plo­si­on beim Haupt­stadt­flug­ha­fen und zum The­ma Schall­schutz. Wir haben sei­ne The­sen geprüft – und das Ergeb­nis fällt nicht gut aus für den Airport-Manager.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-ber-mehdorn-versagt-im-tagesspiegel-faktencheck/9604582.html

Flug­ha­fen BER Fak­ten­zei­chen XY
…Flug­ha­fen­pro­ble­me unge­löst. Über­ra­schend mel­de­te sich der BER-Chef zu Wort. Mit der Wahr­heit nimmt er es aber nicht so genau.
…Der Schall­schutz für die 11 400 Haus­hal­te unmit­tel­bar an den Start- und Lan­de­bah­nen ist die Geschich­te von Trick­se­rei­en, ja eines ver­such­ten Betru­ges durch die Flug­ha­fen­ge­sell­schaft, die wuss­te, was sie tat. …
Der hohe Schutz der Anwoh­ner war ein Kern­ar­gu­ment, dass der Flug­ha­fen über­haupt so dicht am Stadt­rand in dicht besie­del­ter Gegend errich­tet wer­den durf­te. Die For­mu­lie­rung war von den Behör­den und dann vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt bestä­tigt wor­den. Doch in der Pra­xis ver­stieß das 2008 unter Meh­dorns Vor­gän­ger Rai­ner Schwarz gestar­te­te Schall­schutz­pro­gramm von Beginn an gegen die Auf­la­ge, und zwar „sys­te­ma­tisch“, wie das OVG rüg­te. Bewil­ligt wur­den den Anwoh­nern in den Orten am BER, wo künf­tig alle zwei Minu­ten die Maschi­nen star­ten und lan­den, nur Schall­schutz­fens­ter mit einem sechs­fach schlech­te­ren Stan­dard. Fast ein Jahr nach dem OVG-Urteil hat immer noch kaum ein Haus den vor­ge­schrie­be­nen Schutz
http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-ber-faktenzeichen-xy/9604582.html

Treptow-Köpenick für Nacht­flug­ver­bot von 22 bis 6 Uhr
Pres­se­mit­tei­lung
Ber­lin, den 11.03.2014
Im Aus­schuss für Bau­en, Woh­nen und Ver­kehr des Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus wird am mor­gi­gen 12.März über die Volks­in­itia­ti­ve gemäß Arti­kel 61 Abs. 1 der Ver­fas­sung von Ber­lin Druck­sa­che 17/1390 „Nacht­flug­ver­bot“ bera­ten. Ziel der Volks­in­itia­ti­ve ist es, ein Nacht­flug­ver­bot am künf­ti­gen BER für einen Zeit­raum von 22-6 Uhr zu ver­an­kern.
Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on der Ver­ein­ten Natio­nen ver­tritt bereits seit 2009 die Ansicht, dass in Schlaf­räu­men kei­ne Lärm­pe­gel grö­ßer 40 Dezi­bel auf­tre­ten dür­fen, um einen gesun­den und erhol­sa­men Nacht­schlaf zu gewähr­leis­ten.
Sowohl das Bezirks­amt Treptow-Köpenick wie auch die Bezirks­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung von Treptow-Köpenick haben sich in der Ver­gan­gen­heit deut­lich für ein sol­ches Nacht­flug­ver­bot von 22 bis 6 Uhr aus­ge­spro­chen. Ange­sichts der anste­hen­den Aus­schuss­be­ra­tung und vor dem Hin­ter­grund der jüngs­ten Äuße­run­gen des Geschäfts­füh­rers der Flug­ha­fen Ber­lin Bran­den­burg GmbH, Hart­mut Meh­dorn, stellt der Bezirks­stadt­rat für Bau­en, Stadt­ent­wick­lung und Umwelt Rai­ner Höl­mer fest: „Sicher­lich ist es für einen Metro­po­len­flug­ha­fen wün­schens­wert, kei­ne oder nur kur­ze Ein­schrän­kun­gen des Flug­be­triebs in der Nacht zu haben. Für der­ar­ti­ge Betriebs­zei­ten muss aller­dings dann auch der pas­sen­de Stand­ort gewählt wer­den. Bei der Stand­ort­wahl des BER wur­de dem nicht Rech­nung getra­gen. Daher ist den Anrainer/innen des BER, die bereits über den Tag hin­weg immense Flug­lärm­be­las­tun­gen zu ertra­gen haben, zumin­dest eine umfas­sen­de Nacht­ru­he zu gewäh­ren. Ich bit­te die Mit­glie­der des Aus­schus­ses für Bau­en, Woh­nen und Ver­kehr daher drin­gend, dem Ansin­nen der Volks­in­itia­ti­ve wie auch den Inten­tio­nen von Bezirks­amt und BVV in Treptow-Köpenick für ein nacht­flug­ver­bot von 22-6 Uhr zu fol­gen.“

 

Media­thek
Der BER-Chef im Gespräch

http://mediathek.rbb-online.de/rbb-fernsehen/rbb-fernsehen-weitere-sendungen/der-ber-chef-im-gespraech?documentId=20118750

BER-Chef Meh­dorn im rbb-Interview – „Rück­tritt? Die­se Fra­ge über­sprin­gen wir!“
Hart­mut Meh­dorn sieht ein Jahr nach sei­nem Amts­an­tritt als Flug­ha­fen­chef kei­nen Grund für Selbst­zwei­fel. Im rbb-Interview blieb er kon­kre­te Ant­wor­ten auf die Fra­gen nach Kos­ten und Eröff­nungs­ter­min zwar schul­dig – die Ver­ant­wor­tung für die vie­len Unsi­cher­hei­ten sieht er aber bei ande­ren.
http://www.rbb-online.de/politik/thema/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/mehdorn-im-rbb-interview–habe-keine-fehler-gemacht-.html

Flug­ha­fen­ko­or­di­na­tor Bret­schnei­der im Inter­view „Wir bau­en den Flug­ha­fen fer­tig“
Der BER wird alle Hoff­nun­gen erfül­len, sagt Bran­den­burgs Flug­ha­fen­ko­or­di­na­tor Rai­ner Bret­schnei­der. Von einer Eröff­nung in abseh­ba­rer Zeit will er nicht spre­chen. Die Kri­tik an Meh­dorn fin­det er über­zo­gen – und spürt selbst den Druck von allen Sei­ten.
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafenkoordinator-bretschneider-im-interview–wir-bauen-den-flughafen-fertig-,11546166,26547590.html

Meh­dorn: „Wo ist da das Cha­os, der Skan­dal?“

Flug­ha­fen­chef Hart­mut Meh­dorn hat im RBB bestrit­ten, dass es beim Bau des BER eine Kos­ten­ex­plo­si­on gebe – schließ­lich wer­de der Flug­ha­fen auch grö­ßer als ursprüng­lich geplant. Und auch sonst gab er sich im Inter­view kampf­lus­tig.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/bau-des-hauptstadtflughafens-ber-mehdorn-wo-ist-da-das-chaos-der-skandal/9603558.html

Haupt­stadt­flug­ha­fen BER
Nicht auf das Wesent­li­che kon­zen­triert

Piraten-Politiker Deli­us zieht Ein-Jahres-Bilanz von BER-Chef Meh­dorn
Mar­tin Deli­us im Gespräch mit Patrick Gar­ber und Mar­tin Stein­ha­ge
http://www.deutschlandradiokultur.de/hauptstadtflughafen-ber-nicht-auf-das-wesentliche.990.de.html?dram:article_id=279287

BER: Skan­dal und Elend
Was für ein Elend? Die Eröff­nung des Flug­ha­fens Berlin-Brandenburg ver­schiebt sich erneut. Die­ses Mal auf März 2016. Inzwi­schen wird mit erheb­li­chen Mehr­kos­ten gerech­net. Der CDU-Fraktionsvorsitzende im bran­den­bur­gi­schen Land­tag, Die­ter Dom­brow­ski, rech­net gar mit sie­ben Mil­li­ar­den Euro.
http://www.mmnews.de/index.php/politik/17345-ber-skandal-und-elend

Cha­os ohne Ende
Der Bau des Haupt­stadt­flug­ha­fens BER kommt nicht vor­an. Es folgt Absa­ge auf Absa­ge

Von Bene­dict Ugar­te Chacón
http://www.jungewelt.de/2014/03-12/032.php?sstr=Ber

Der Sprü­che­ma­cher
Noch vor kur­zem wur­de Hart­mut Meh­dorn als Ret­ter des BER-Projekts gefei­ert. Geleis­tet hat er wenig
Von Bene­dict Ugar­te Chacón
http://www.jungewelt.de/2014/03-12/034.php?sstr=Ber

Bilanz von BER-Chef Meh­dorn – Vor allem viel Wind
Hart­mut Meh­dorn ist seit einem Jahr BER-Chef und hat in die­ser Zeit vor allem Wind gemacht. Das meint Hajo Schu­ma­cher und schaut auf die Arbeit des reso­lu­ten Mana­gers zurück.
Das vol­le Ver­trau­en, das der Regie­ren­de sei­nem Flughafen-Chef aus­ge­spro­chen hat, dürf­te von höhe­rer als Kanzlerinnen-Qualität sein. Bei Ange­la Mer­kel bedeu­ten Soli­da­ri­täts­be­kun­dun­gen bis­wei­len den Anfang vom Ende. Nein, Wowe­reit geht es wie einem Bundesliga-Präsidenten mit erfolg­lo­sem Trai­ner: Noch ein Wech­sel kann sich kei­ner leis­ten, auch wenn die Leis­tung nicht stimmt. Nach einem Jahr Meh­dorn herrscht das Prin­zip ver­zwei­fel­te Hoff­nung.
Hart­mut Meh­dorn, das ist der Peter Neuru­rer des inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen­baus. Bei­de kom­men als Feu­er­wehr­mann, und hin­ter­her ist das Durch­ein­an­der noch grö­ßer. Auch wenn es quält, hilft der Blick zurück: War­um fiel damals die Wahl auf Meh­dorn? Ganz ein­fach: weil er gera­de Zeit hat­te. Im Fuß­ball wie in der Wirt­schaft gilt: Die Guten sind immer irgend­wo unter Ver­trag.
Eigent­lich muss man den Typus Meh­dorn mögen. Kein Aal­glat­ter, son­dern uner­müd­lich, kau­zig, ein Macher-Typ. Lei­der macht er vor allem um des Machens wil­len. Bei der Bahn hat er immer­hin gemacht, dass es kei­nen Bör­sen­gang gab. Manch­mal ist es ja gut, wenn Zie­le nicht erfüllt, son­dern nie­der­ge­macht wer­den. Bei Air Ber­lin dage­gen hat er auch was gemacht, und zwar aus einem klei­nen einen gro­ßen Sanie­rungs­fall.

WAS KANN MAN POSITIVES ÜBER MEHDORN SAGEN?
Und nun der BER. Was hat Meh­dorn da gemacht? Vor allem Wind. Erst den Tech­nik­chef gefeu­ert, dann die Chef­pla­ne­rin Töp­fer. Tegel offen­hal­ten, Pro­be­be­trieb, irgend­was mit Schö­ne­feld. Vor lau­ter Ankün­di­gun­gen fiel kaum auf, dass er die Kos­ten von 4,2 auf über fünf Mil­li­ar­den Euro gesetzt hat. Die Wet­ten lau­fen, ob wir die sechs noch in 2014 rei­ßen und ob BER bis zum Eröff­nungs­tag, den Meh­dorn übri­gens auf das Jahr 2016 schob, wohl die zehn schafft. Und wir Jour­na­lis­ten waren immer­hin zwölf Mona­te lang mehdorn-gläubig genug, jede zischen­de Sil­ves­ter­ra­ke­te, die der Mann im Wochen­takt zün­de­te, für das ers­te lan­den­de Flug­zeug auf dem BER zu hal­ten.

Was kann man Posi­ti­ves über Meh­dorn sagen? Er ist abso­lut schmerz­frei und hat die Fähig­keit zu refle­xi­ons­lo­ser Auto­sug­ges­ti­on: Er hält sich für einen gro­ßen Macher. Und der wird uns noch eine Wei­le erhal­ten blei­ben.

Denn anders als bei Neuru­rer gilt für Meh­dorn: Er hat einen Ver­trag für die zwei­te Liga. Der Mann ist qua­si unfeu­er­bar. Ers­tens fin­det sich auch heu­te kein erst­klas­si­ger Mana­ger, der Lust hät­te, sich die­sen Job anzu­tun. Und zwei­tens war Meh­dorn so schlau, die Hand nicht zu bei­ßen, die schüt­zend über ihm schwebt. Wowe­reit und die ande­ren Auf­se­her kön­nen sich einen wei­te­ren Wech­sel nicht erlau­ben, weil sie dann selbst unters Fahr­werk kämen. Zudem wür­de ein neu­er erst ein­mal alle Ver­säum­nis­se des Vor­gän­gers auf­de­cken. Von der Bahn wis­sen wir, dass allein das Auf­räu­men locker zwei Jah­re dau­ert.

Was bleibt zu einem Jahr Meh­dorn beim BER zu sagen? „Das ist eine Bla­ma­ge. Es kann gar nicht sein, dass in einem Land wie Deutsch­land und in einer Stadt wie Ber­lin so eine Show abge­lie­fert wird.“ Das stimmt bis heu­te. Und wer hat’s gesagt? Hart­mut Meh­dorn, kurz bevor er den Job über­nahm.
http://mobil.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article125583335/Flughafenchef-Hartmut-Mehdorn-die-Jahresbilanz.html

Neue Brandschutz-Regler sol­len einen Umbau über­flüs­sig machen
Ret­tet Meh­dorn den BER mit dem Staubsauger-Trick?
http://www.bild.de/regional/berlin/flughafen-berlin-brandenburg-international/rettet-mehdorn-den-ber-staubsauger-trick-35014582.bild.html

„Groß­pro­jek­te in Dik­ta­tu­ren gehen schnel­ler“ Meh­dorn lässt beim BER kräf­tig Dampf ab
Flug­ha­fen­chef Meh­dorn schiebt sei­ne zuletzt viel geprie­se­ne Idee gepfleg­ter Kom­mu­ni­ka­ti­on bei­sei­te und pol­tert. Selbst eine Bau­stel­le in Chi­na erscheint ihm effek­ti­ver als eine in Ber­lin. Eine ver­ba­le Ent­glei­sung wie ein Sturm im Was­ser­glas.

Meh­dorn hat einen ent­schei­den­den Vor­teil. Es gibt nie­man­den, der sei­ne Arbeit über­neh­men woll­te oder könn­te. Davon sind auch Exper­ten wie der Vor­sit­zen­de des Unter­su­chungs­aus­schus­ses im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus zum BER-Debakel, Mar­tin Deli­us, über­zeugt. Das Beschleu­ni­gungs­pro­gramm Sprint gefloppt, die Teil­er­öff­nung abge­schmet­tert, Kos­ten­plan Fehl­an­zei­ge, auch die Brandschutz-Matrix, die die Vor­aus­set­zung für die wei­te­ren Bau­ar­bei­ten sind, kann Meh­dorn nicht lie­fern. Trotz­dem stellt Deli­us, der nicht als Freund Meh­dorns bekannt ist, über die­sen fest: „Man kann ihn nicht aus­tau­schen. Das hat er unfrei­wil­lig geschafft. Er hat sich unent­behr­lich gemacht.“
http://mobil.n-tv.de/wirtschaft/Ein-Jahr-Mehdorn-am-BER-Viel-Kritik-aber-keine-Alternative-article12423726.html

Meh­dorn und der BER: In einer Dik­ta­tur geht alles schnel­ler
Hart­mut Meh­dorn ist seit einem Jahr der Chef am Flug­ha­fen BER. Bis 2015 soll der Air­port fer­tig sein, 2016 sol­len dort Flie­ger star­ten und lan­den. Meh­dorn ver­tritt die The­se, dass es in Län­dern wie Chi­na schnel­ler gin­ge. Und das lie­ge am kom­pli­zier­ten Bau­recht in Deutsch­land.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-schoenefeld-mehdorn-und-der-ber-in-einer-diktatur-geht-alles-schneller/9593066.html

BER-Chef Hart­mut Meh­dorn „Ein Flug­ha­fen soll­te 24 Stun­den offen sein“
Der Flug­ha­fen­chef wur­de am 8. März am BER vor­ge­stellt, ein Jahr ist er nun im Amt. Jetzt spricht er über das Nacht­flug­ver­bot und Gewohn­hei­ten: „Wir wol­len stets pünkt­lich nach Mal­lor­ca kom­men. Doch den Lärm sol­len ande­re haben. Das geht nicht.“ 2015 will er fer­tig sein
http://www.tagesspiegel.de/berlin/ber-chef-hartmut-mehdorn-ein-flughafen-sollte-24-stunden-offen-sein/9589048.html

Meh­dorn zeigt sich beim Nacht­flug­ver­bot kom­pro­miss­los
BER-Chef Hart­mut Meh­dorn will Medi­en­be­rich­ten zufol­ge bis zum Früh­jahr 2015 mit dem Bau des neu­en Haupt­stadt­flug­ha­fens fer­tig sein. Aller­dings stellt der Mana­ger das Milliarden-Projekt grund­sätz­lich infra­ge, soll­te es zu einem stren­ge­ren Nacht­flug­ver­bot kom­men.
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/hauptstadtflughafen-ber-mehdorn-zeigt-sich-beim-nachtflugverbot-kompromisslos,11546166,26505270.html

BER-Nachtflugverbot: CDU- Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te stüt­zen Meh­dorn
Der Ber­li­ner Flug­ha­fen­chef Hart­mut Meh­dorn erhält für sei­ne kri­ti­schen Äuße­run­gen zum Nacht­flug­ver­bot für den Groß­flug­ha­fen Berlin-Brandenburg (BER) Unter­stüt­zung aus der CDU. „Ein noch stren­ge­res Nacht­flug­ver­bot wür­de dem Wirt­schafts­stand­ort scha­den“, sag­te der Ber­li­ner CDU-Bundestagsabgeordnete Karl-Georg Well­mann „Handelsblatt-Online“. „Ich schla­ge dage­gen genaue Regeln und Flug­rou­ten in den Rand­zei­ten vor.“
http://www.extremnews.com/berichte/politik/54f14c780dd0fe

Meh­dorn erhält Rücken­de­ckung aus der CDU

Mit sei­nem Rund­um­schlag hat der Ber­li­ner Flughafen-Chef Hart­mut Meh­dorn gro­ße Empö­rung aus­ge­löst. In der CDU dage­gen trifft sei­ne Atta­cke gegen das Nacht­flug­ver­bot und mehr Schall­schutz auf Ver­ständ­nis.
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ber-nachtflugverbot-mehdorn-erhaelt-rueckendeckung-aus-der-cdu/9595440.html

Ger­ma­nia mag den alten Flug­ha­fen Schö­ne­feld
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-ber-germania-mag-den-alten-flughafen-schoenefeld,11546166,26512012.html

Testbetrieb-Absage ein Rein­fall für Ger­ma­nia
Ger­ma­nia woll­te die ers­te Air­line am BER sein. Doch dann kam die Absa­ge. Germania-Chef Andre­as Wobig hat das nicht über­rascht. Trotz­dem ist die Ent­täu­schung nach der Absa­ge des Test­be­triebs für Juli groß. Alles war vor­be­rei­tet.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafen-ber-testbetrieb-absage-ein-reinfall-fuer-germania,10809148,26497456.html

Abge­ord­ne­te jet­ten für Mil­lio­nen
So viel kos­ten uns die Flü­ge der Bun­des­po­li­ti­ker

Acht Mil­lio­nen Euro haben die Abge­ord­ne­ten des Bun­des­tags 2013 für Flü­ge abge­rech­net. Nicht nur Dienst­rei­sen fal­len dar­un­ter, auch Flü­ge zwi­schen Wahl­kreis und Ber­lin. Im Dunk­len bleibt, wie oft Business-Class gebucht wur­de.
http://www.focus.de/finanzen/news/abgeordnete-jetten-fuer-millionen-so-viel-kosten-die-fluege-der-politiker-im-bundestag_id_3677368.html

Grü­ne kri­ti­sie­ren Meh­dorns Äuße­run­gen zu BER-Nachtflugverbot
„Ger­ma­nia eröff­net Haupt­stadt­flug­ha­fen“ – von die­ser Schlag­zei­le träum­te die klei­ne Air­line. Mit dem Aus für den Test­be­trieb im Neu­bau ist der Traum geplatzt. Doch inzwi­schen sieht die Flug­ge­sell­schaft auch Vor­tei­le, die sich aus der Absa­ge erge­ben.
http://www.polenum.com/politik_energie_umwelt_meinung/gruene-kritisieren-mehdorns-aeusserungen-zu-ber-nachtflugverbot/

Meh­dorn: „Dann macht der BER kei­nen Sinn mehr“
„Ein Hauptstadt-Airport soll­te 24 Stun­den offen sein“, meint BER-Chef Hart­mut Meh­dorn und zeich­net eine düs­te­re Zukunft für den Flug­ha­fen. „Soll­te es den­noch zum Nacht­flug­ver­bot kom­men, dann hät­te man die­sen Flug­ha­fen gar nicht bau­en müs­sen“
http://m.focus.de/finanzen/news/sperrfrist-0-00-uhr-kritik-am-nachtflugverbot-mehdorn-dann-macht-der-ber-keinen-sinn-mehr_id_3671810.html

Geschäfts­füh­rer opti­mis­tisch
Meh­dorn: BER 2015 fer­tig, 2016 in Betrieb

Hart­mut Meh­dorn will den Haupt­stadt­flug­ha­fen BER bis spä­tes­tens Febru­ar 2016 „ans Netz“ brin­gen. Bereits 2015 soll der Flug­ha­fen bau­lich fer­tig­ge­stellt wer­den. Der DDR-Flughafen Schö­ne­feld soll dann mit­be­nutzt wer­den.
http://www.focus.de/finanzen/news/geschaeftsfuehrer-optimistisch-mehdorn-ber-2015-fertig-2016-in-betrieb_id_3673211.html

Meh­dorn holt zum Rund­um­schlag aus
Bau­en­de im Früh­jahr 2015, kein Nacht­flug­ver­bot und ein Lob­lied auf die chi­ne­si­sche Dik­ta­tur – Hart­mut Meh­dorn gießt wie­der Öl ins Feu­er: „Ein Hauptstadt-Airport soll­te 24 Stun­den offen sein“, erklär­te der Flug­ha­fen­chef. Außer­dem gehe in einer Dik­ta­tur wie Chi­na alles schnel­ler als in Deutsch­land. Trotz aller von ihm beklag­ten Wider­stän­de will Meh­dorn den BER bis zum Früh­jahr fer­tig haben.
http://www.rbb-online.de/politik/thema/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/mehdorn-flugbetrieb-rund-um-die-uhr.html

Wen­de­punk­te BER in Vide­os
http://www.rbb-online.de/politik/thema/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/hintergrund/wendepunkte-ber-in-videos-.html

Infor­ma­ti­ons­frei­heit Mehr Anträ­ge auf Akten­ein­sicht
Die Behör­den reagie­ren sehr unter­schied­lich auf den stei­gen­den Wis­sens­durst der Bür­ger. Und eine Ber­li­ner Ver­wal­tung mau­ert beson­ders.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/informationsfreiheit-mehr-antraege-auf-akteneinsicht/9602798.html

Total­ver­sa­gen des Bezirks im Erpe­tal
Umwelt­stadt­rat Höl­mer: …“..opti­mal gelau­fen ist das nicht bzw. ….wir hät­ten die Bevöl­ke­rung bes­ser infor­mie­ren müs­sen…“

Bäu­me abge­holzt NABU trau­ert um ver­lo­re­nes Natur­pa­ra­dies
...75 Bäu­me sind abge­holzt. Davon 35 ohne Bezirks­ge­neh­mi­gung. Zurück bleibt ein Bild der Zer­stö­rung. Mit­ten­drin trau­ert Ant­je Sta­vo­r­i­nus (43) vom Natur­schutz­bund (NABU)….
Die Frau spricht von einem „Ket­ten­sä­gen­mas­sa­ker“: „Einer der größ­ten Natur­fre­vel der letz­ten Jah­re.“
Auch Umwelt­stadt­rat Rai­ner Höl­mer (SPD) ist sau­er: „Opti­mal gelau­fen ist das nicht.“
Ver­ant­wort­lich für die ille­ga­le Holz­ak­ti­on ist Land­wirt Dirk M. aus Gosen (Oder-Spree). Der Bezirk hat­te mit dem Bau­ern ver­ein­bart, dass der in Zukunft im Land­schafts­schutz­ge­biet Was­ser­büf­fel oder Rin­der gra­sen las­sen darf.
Die pro­tes­tie­ren­de Sta­vo­r­i­nus han­del­te sich wäh­rend der Fäll­ar­bei­ten einen Platz­ver­weis ein. Inzwi­schen stell­te sie Straf­an­zei­ge: „Es ist äußerst frag­lich, ob durch die­sen mas­si­ven Ein­griff das Schutz­ge­biet nicht wei­test­ge­hend ent­wer­tet wur­de.“ In den abge­holz­ten Bäu­men hät­ten Eulen und Spech­te genis­tet. „Wir fan­den fri­sche Biber­spu­ren und beka­men Mel­dun­gen über ein Wach­tel­kö­nig­vor­kom­men. Der Ver­trag mit dem Land­wirt muss gekün­digt wer­den.“
http://www.berliner-kurier.de/brandenburg/baeume-abgeholzt-nabu-trauert-um-verlorenes-naturparadies,7169130,26524346.html?google_editors_picks=true
ÜBER DEN TELLERRAND

Märk­te in Auf­ruhr
Krim-Krise könn­te gro­ßen Crash aus­lö­sen

Inves­to­ren fürch­ten einen Wirt­schafts­krieg zwi­schen Russ­land und dem Wes­ten. Die Bör­se Mos­kau ist schon um 27 Pro­zent ein­ge­bro­chen. Deut­schen Anle­gern könn­te das Schlimms­te erst noch bevor­ste­hen.
http://www.welt.de/finanzen/article125823962/Krim-Krise-koennte-grossen-Crash-ausloesen.html

Sehens­wert!
Gre­gor Gysi, DIE LINKE: Ukrai­ne – Es gibt nur den Weg der Diplo­ma­tie

http://www.youtube.com/watch?v=ezEjykTJjVk

Gysi-Lehrstunde im Bun­des­tag: EU hat in der Ukrai­ne alles falsch gemacht!
Der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de der Lin­ken, Gre­gor Gysi, hat der EU im Hin­blick auf die Krim-Krise die Levi­ten gele­sen: Von Gor­bat­schow bis heu­te hät­ten EU und Nato alles falsch gemacht – weil sie sich als Sie­ger des Kal­ten Krie­ges wähn­ten
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/13/gysi-lehrstunde-eu-hat-in-der-ukraine-alles-falsch-gemacht/

Dirk Mül­ler zu den Unru­hen in der Ukrai­ne
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=K_YWdaQhRU4

Geheim­ope­ra­ti­on Frei­han­del
Das Frei­han­dels­ab­kom­men mit den USA wird hin­ter eine Mau­er des Schwei­gens ver­han­delt. Aus gutem Grund, denn es geht um viel, viel mehr als frei­en Han­del, schrei­ben Dag­mar Metz­ger, Alex­an­der Gau­land und Stef­fen Schä­fer in der Rei­he “FREITAGSGEDANKEN”.
http://www.geolitico.de/2014/03/14/geheimoperation-freihandel/

Umstrit­te­nes Abkom­men mit USA: Die letz­ten Freun­de des Frei­han­dels
Von David Böcking
Der Wider­stand gegen das geplan­te Frei­han­dels­ab­kom­men mit den USA wächst. Doch es gibt noch Poli­ti­ker, die enge­re Han­dels­be­zie­hun­gen als Chan­ce sehen – sogar bei den Grü­nen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/freihandel-wie-ein-besseres-abkommen-aussehen-koennte-a-957831.html

TTIP: Frei­händ­ler in der Defen­si­ve
Bei der vier­ten Ver­hand­lungs­run­de für das umstrit­te­ne TTIP-Abkommen ver­sucht es die EU mit mehr Trans­pa­renz. Doch gele­ak­te Doku­men­te wecken neue Zwei­fel.
http://www.carta.info/70849/ttip-freihandler-in-der-defensive/

Erkrankungen des Innenohrs und Tinnitus: Frühindikatoren und Ausgangspunkt verschiedener Erkrankungen | Quelle: Tinnitus, Frank Rosanowski, Hirzel, 2010
Erkran­kun­gen des Innen­ohrs und Tin­ni­tus: Früh­in­di­ka­to­ren und Aus­gangs­punkt ver­schie­de­ner Erkran­kun­gen | Quel­le: Tin­ni­tus, Frank Rosanow­ski, Hir­zel, 2010