+++ Ein­la­dung zur 138.Montagsdemo(mahnwache) +++ Infor­ma­tio­nen, Anly­sen +++ Pres­se­schau +++

Auch in die­ser Woche hat sich wie­der viel ereig­net, eini­ges davon haben wir in unse­rem News­let­ter für Sie zusam­men­ge­stellt.

Wir wün­schen viel Spaß und Erkennt­nis­ge­winn beim Lesen….

 

TERMINE

17.02.2014, 19:00: 138. Mon­tags­de­mo auf dem Fried­richs­ha­ge­ner Markt­platz…

18.02.2014, 12:00 bis 15:00 Uhr:
Mahn­wa­che vor dem Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um (Dienst­sitz von Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Dob­rindt (CSU) und sei­ner Par­la­men­ta­ri­schen Staats­se­kre­tä­rin Katha­ri­na Rei­che in Ber­lin).

Wöchent­lich bis 18.03., jeweils von einer Bür­ger­initia­ti­ve orga­ni­siert:

  • Di, 18. Febru­ar (ver­ant­wort­lich BI Tel­tow)
  • Di, 25. Febru­ar (ver­ant­wort­lich BI Klein­mach­now)
  • Di, 4. März (ver­ant­wort­lich Bür­ger­ver­ein Wilhelmshagen-Rahnsdorf)
  • Di, 11. März (ver­ant­wort­lich BI Zeu­then)
  • Di, 18. März (ver­ant­wort­lich BI Groß­bee­ren)

Zusätz­lich hat die BI „Unser Groß­bee­ren“ am Jah­res­tag der Annah­me des erfolg­rei­chen Volks­be­geh­rens zu einer Mahn­wa­che am Don­ners­tag, den 27.2.2014, um 17.30 Uhr, vor dem neu­en Land­tag in Pots­dam auf­ge­ru­fen.

Dort wer­den 1060 Ker­zen (sym­bo­lisch für die 106.000 Unter­stüt­zer des Bran­den­bur­ger Volks­be­geh­rens für ein stren­ges BER-Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr) ent­zün­det, damit der Minis­ter­prä­si­dent, sei­ne Regie­rung und der Land­tag sich an ihre Pflicht erin­nern, die­ses Volks­be­geh­ren durch­zu­set­zen.
Pro­test lebt von akti­ver Betei­li­gung, nicht von stil­ler Zustim­mung, heißt es dazu in der hier noch­mals bei­gefüg­ten Ein­la­dung von Frau von Raedern vom Vor­stand der BI Unser Groß­bee­ren. 

 

MEDIALES

Bür­ger­fern­se­hen BBB TV

Neue BBB TV Sen­dung:

Ach­te deut­sche Luft­fahrt­ta­ge: Gehen die Bos­se end­lich auf die Bür­ger zu?

– Inter­view mit John Ste­wart: Wie sieht Bür­ger­pro­test gegen Flug­lärm in Groß­bri­tan­ni­en aus?

– Volks­be­geh­ren gegen Nacht­flug am Ende? Wir rufen zum Pro­test am 27.02.14

– Par­tei­en zur Wahl — Was sagen die Pira­ten zum BER?

http://www.youtube.com/watch?v=YLPml5Orugw&feature=youtu.be

 

MEINUNGEN,  KRITISCHE DISKUSSIONEN UND ANALYSEN

Prof. E. Augus­tin deckt auf

Die Pro­pa­gan­da­be­haup­tung, nach der lei­se­re Flug­zeu­ge weni­ger Flug­lärm machen, ist wider­legt

http://www.ber-na.de/Aktuelles/index.html

http://www.ber-na.de/Aktuelles/files/analyse-der-flugla0308rmbelastung-durch-den-flughafen.pdf

 

Ent­zer­rung des Luft­ver­kehrs

Wel­che Vor­tei­le hät­te eine Ver­le­gung der Bil­lig­flie­ger nach Neu­har­den­berg?

http://www.ber-na.de/blog/index.html

 

Meh­dorns neu­es­ter Coup

Das größ­te Pro­blem am BER-Projekt sieht Meh­dorn jeden Tag……..im Spie­gel

… Jetzt bekommt die Öffent­lich­keit bei­gebracht, was alle Exper­ten seit Jah­ren nach­ge­wie­sen haben: Die­ses BER-Pannenprojekt ist auf jeden Fall um Mil­lio­nen­ka­pa­zi­tät zu klein und kann bei Irgendwann-Inbetriebnahme eben wegen die­ser Kapa­zi­täts­fehl­pla­nung sei­ne Funk­ti­on nicht erfül­len. Ana­ly­sen zu die­ser Fehl­pla­nung, die seit Jah­ren bekannt sind – …

wur­den igno­riert, ver­höhnt und in die Schwei­ge­spi­ra­le gesteckt. Jetzt, nach­dem es aus der Fehl­pla­nung kei­nen Aus­weg mehr gibt (es sei denn, zur Kapa­zi­täts­er­wei­te­rung des BER-Terminals wer­den wei­te­re Mil­li­ar­den in den Sand gesetzt), fällt Meh­dorn ein, die Bil­lig­flie­ger, Pri­vat­flie­ger und den Flug­be­trieb der Bun­des­re­gie­rung nicht auf dem BER-Terminal abzu­fer­ti­gen, son­dern SXF, „Schö­ne­feld Alt“, in Betrieb zu las­sen.

Wei­ter­le­sen:  http://www.ber-na.de/

 

Akteu­re und Gefol­ge! Wohin lau­fen Sie denn nur?

http://www.bvbb-ev.de/index.php/leser-schreiben-fuer-leser2/alle-texte-unserer-leser-als-liste/1156-akteure-und-gefolge-wohin-laufen-sie-denn-nur

 

WORTMELDUNGEN AUS DEN PARTEIEN

Pira­ten­frak­ti­on und Bündnis90/ Die Grü­nen for­dern

BER-Ausschuss – Unter­su­chungs­auf­trag muss erwei­tert wer­den

…Mit dem zusätz­li­chen Fra­gen­kom­plex zum Kri­sen­ma­nage­ment soll geklärt wer­den, wie Ber­lin, Bran­den­burg und der Bund als Gesell­schaf­ter der Flug­ha­fen­ge­sell­schaft sowie der Auf­sichts­rat und die Geschäfts­füh­rung auf die Män­gel und Pla­nungs­feh­ler beim Bau des Ter­mi­nals reagiert haben und wel­che zusätz­li­chen Kos­ten durch man­gel­haf­tes Kri­sen­ma­nage­ment ent­stan­den sind…

https://www.piratenfraktion-berlin.de/2014/02/12/ber-ausschuss-untersuchungsauftrag-muss-erweitert-werden/

 

PM Pira­ten­frak­ti­on
BER Unter­su­chungs­aus­schuss: Kork­haus ver­wi­ckelt sich in Wider­sprü­che – Mar­tin Deli­us – 31.01.2014
„Nach der Ver­neh­mung des Zeu­gen Kork­haus steht fest, dass der Flug­ha­fen­ge­sell­schaft das gan­ze Pro­jekt BER schon vor Jah­ren ent­glit­ten ist.“
https://www.piratenfraktion-berlin.de/2014/02/03/ber-untersuchungsausschuss-korkhaus-verwickelt-sich-in-widersprueche-martin-delius-31-01-2014/

 

Mehr­kos­ten Flug­ha­fen BER

Klar­heit schaf­fen um Mehr­kos­ten für BER

Die Flug­ha­fen­ge­sell­schaft FBB rech­net nun­mehr mit Kos­ten von mehr als 4,7 Mil­li­ar­den Euro für den Flug­ha­fen BER – bis­lang waren 4,3 Mil­li­ar­den Euro bekannt. Das berich­tet der rbb auf Grundla-ge eines Con­trol­ling­be­rich­tes von Novem­ber 2013. Aus dem Bericht geht auch her­vor, dass 444 Mil­lio­nen Euro für den Schall­schutz ein­ge­stellt sind.

Dazu sagt Die­ter Dom­brow­ski, Vor­sit­zen­der der CDU-Fraktion im Land­tag Bran­den­burg: „Wir for­dern Klar­heit zu den Flug­ha­fen­kos­ten – belast­ba­re Zah­len und eine ver­ant­wor­tungs­vol­le Pla­nung. Die bit­te­ren Wahr­hei­ten zur Zukunft des BER müs­sen nun end­lich von den Ver­ant­wort­li­chen offen gelegt wer­den.“

Rai­ner Genil­ke, infra­struk­tur­po­li­ti­scher Spre­cher, kri­ti­siert, dass offen­bar wie­der­um nicht ausrei-chend Mit­tel für den Schall­schutz ein­ge­plant wur­den: „Statt 700 Mil­lio­nen Euro wur­den von der Flug­ha­fen­ge­sell­schaft noch im Novem­ber letz­ten Jah­res nur 444 Mil­lio­nen Euro für den Schall­schutz ein­ge­plant. Hier soll­ten die Bran­den­bur­ger offen­sicht­lich schon wie­der um den ihnen recht­mä­ßig zuste­hen­den Schall­schutz gebracht wer­den. Offen­sicht­lich hat die Flug­ha­fen­ge­sell­schaft bis zum letz­ten Rich­ter­spruch mit den Schall­schutz­kos­ten gepo­kert.“

Lud­wig Bur­kardt, finanz­po­li­ti­scher Spre­cher der Frak­ti­on, sagt zudem:

„Noch zwei Wochen vor dem Con­trol­ling­be­richt hat uns die Finanz­be­auf­trag­te des Flug­ha­fens kei­ne Aus­kunft über die Höhe der wei­te­ren Kos­ten gege­ben – trotz mehr­ma­li­ger Nach­fra­gen in der Son-dersitzung des Finanz­aus­schus­ses im Bran­den­bur­ger Land­tag. Kei­ne Trans­pa­renz, kei­ne Planungssi-cherheit, kein Ter­min – aber all­jähr­lich der Ruf nach dem Steu­er­zah­ler. Das ist die Poli­tik der Flugha-fengesellschaft und der Lan­des­re­gie­rung.“

http://www.cdu-fraktion-brandenburg.de/aktuell/mehrkosten-flughafen-ber

 

Pres­se­mit­tei­lung  Grü­ne Frak­ti­on Bran­den­burg | 13.02.14

Wann feu­ert Meh­dorn Wowi?

Der Vor­sit­zen­de der Frak­ti­on BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bran­den­bur­ger Land­tag AXEL VOGEL hat der Lan­des­re­gie­rung nach der heu­ti­gen Sit­zung des Finanz­aus­schus­ses im Bran­den­bur­ger Land­tag kom­plet­te Plan­lo­sig­keit vor­ge­wor­fen. Dem Geschäfts­füh­rer der Flug­ha­fen­ge­sell­schaft FBB Hart­mut Meh­dorn hielt er vor, „die Lan­des­haupt­stadt im Monats­takt mit unbe­dach­ten Geis­tes­blit­zen zu erleuch­ten“.

„Lan­des­re­gie­rung und Flug­ha­fen­ge­sell­schaft sind wei­ter­hin unfä­hig zu erklä­ren, wie aus der Cha­os­bau­stel­le BER ein funk­tio­nie­ren­der Flug­ha­fen wer­den soll. Unser neu­er Finanz­mi­nis­ter Chris­ti­an Gör­ke hat nicht ein­mal ansatz­wei­se einen Über­blick, mit wel­chen Kos­ten zu rech­nen sein wird und schiebt die gesam­te Ver­ant­wor­tung auf die FBB. Die Flug­ha­fen­ge­sell­schaft wie­der­um ist nicht in der Lage, den von der Finanz­ver­ant­wort­li­chen Frau Föls­ter bereits für Dezem­ber 2013 ange­kün­dig­ten Kas­sen­sturz zuwe­ge zu brin­gen oder auch nur das Sze­na­rio eines Zeit­plans für die Fer­tig­stel­lung zu skiz­zie­ren.

FBB-Chef Hart­mut Meh­dorn, vom dama­li­gen Minis­ter­prä­si­den­ten Mat­thi­as Plat­z­eck einst als Ret­ter des ‚Fluch­ha­fens‘ an Bord geholt, erweist sich immer mehr als Teil des Pro­blems. Ob Offen­hal­ten von Tegel, Pro­be­be­trieb am Nord­pier und nun Wei­ter­be­trieb von Schö­ne­feld – kaum ein Monat ver­geht ohne neue schlag­zei­len­träch­ti­ge Idee des FBB-Geschäftsführers.

Ob Straf­ver­set­zung von Tech­nik­chef Amann oder Ent­las­sung sei­ner Nach­fol­ge­rin und einer Rei­he wei­te­rer Mit­ar­bei­ter – wer Meh­dorn im Weg steht, hat anschei­nend Pech. Da scheint es nur noch eine Fra­ge der Zeit zu sein, bis der FBB-Geschäftsführer sei­nen Auf­sichts­rats­chef Wowe­reit wegen anhal­ten­der Erfolg­lo­sig­keit zur Demis­si­on zwingt. Bes­ser wäre es aller­dings, der Auf­sichts­rat nimmt das Heft des Han­delns selbst in die Hand und stellt Herrn Meh­dorn den Stuhl vor die Tür.“

AXEL VOGEL for­der­te Finanz­mi­nis­ter Gör­ke auf, bis zur nächs­ten Sit­zung des Finanz­aus­schus­ses ein trag­fä­hi­ges Finanz­kon­zept zur Fer­tig­stel­lung des BER vor­zu­le­gen.

http://www.gruene-fraktion-brandenburg.de/presse/pressemitteilungen/wann-feuert-mehdorn-wowi/

 

EIN BLICK INS ARCHIV

März 2013

Wann wer­den die Terminalkapazität-Lügen end­lich öffent­lich ent­larvt?

Kom­men­tar der NA zu feh­len­den Abgerf­ti­gungs­schal­tern, Gepäck­bän­dern, Sicher­heits­checks

http://www.ber-na.de/Kommentare/2013/Mrz/files/kompassgierluft28-1.pdf

 

Janu­ar 2013

Gut­ach­ten von Die­ter Fau­len­bach da Cos­ta ZUKUNFT Inter­na­tio­na­ler Flug­ha­fen Berlin/Brandenburg (BER)

“Ein dau­er­haf­ter, zukunfts­fä­hi­ger und betriebs­wirt­schaft­lich, mit guten Ser­vice­be­din­gun­gen, erfolg­rei­cher Flug­ha­fen­be­trieb wird am Stand­ort BER nicht mög­lich sein. Es wird des­halb emp­foh­len, sofort mit der Pla­nung eines alter­na­ti­ven und zukunfts­fä­hi­gen Flug­ha­fen­stand­orts zu begin­nen, der etwa 2030/2035 in Betrieb gehen soll­te”

DAs Gut­ach­ten kann am Ende des Arti­kels hier her­un­ter­ge­la­den wer­den.

http://brandenburg-cdu.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=292

Som­mer 2011

Stu­die der TU Dres­den aus dem Som­mer 2011: “Schon bei in Betrieb­nah­me kann der BBI die erfor­der­li­chen Kapa­zi­tä­ten in den Stoß­zei­ten nicht zur Ver­fü­gung stel­len.”

Wie das Luft­fahrt­ma­ga­zin roger in sei­ner aktu­el­len Februar-Ausgabe berich­tet, bleibt eine bri­san­te  Stu­die  der TU Dres­den über die “Anfor­de­run­gen und Ver­kehrs­ent­wick­lung der all­ge­mei­nen Luft­fahrt in Berlin-Brandenburg” wei­ter unter Ver­schluss.

Bereits im August 2011 ver­öf­fent­lich­te roger erst­mals und vor­ab Teil­ergeb­nis­se die­ser Stu­die,  die ursprüng­lich im Herbst 2011 ver­öf­fent­licht wer­den soll­te.

Die­se Stu­die ent­hüllt: Schon bei  Inbe­trieb­nah­me kann der BER  die erfor­der­li­chen Kapa­zi­tä­ten in den Stoß­zei­ten nicht zur Ver­fü­gung stel­len. Wel­che Aus­wir­kun­gen hat das auf die zukünf­ti­ge Ent­wick­lung der Luft­ver­keh­re in der Regi­on Berlin-Brandenburg unter dem Single-Airport-Konzept? Die­se Vor­stu­die sorg­te für Auf­re­gung – nicht nur beim Auf­trag­ge­ber der Stu­die MIL Bran­den­burg.

https://www.fbi-berlin.org/archives/3434

Und hier die Stu­die zum Down­load: http://www.mil.brandenburg.de/sixcms/media.php/4055/Endbericht_GA_BB_5.8_hf061011.pdf

 

Auch für Gene­ral Avia­ti­on ist der BBI eine Fehl­pla­nung, wie eine Stu­die der TU Dres­den belegt!

http://www.frank-welskop.de/bbiflugverkehrallgemeines/auch-fur-general-aviation-ist-der-bbi-eine-fehlplanung-wie-eine-studie-der-tu-dresden-belegt/

 

24.10.2012

Am neu­en BER ist kein Platz für Geschäfts­flie­ger

Unter­neh­mer kla­gen über die ihrer Mei­nung nach schlech­te Infra­struk­tur für Busi­ness­jets am neu­en Ber­li­ner Flug­ha­fen BER.

… Für die Fir­men­flie­ger, mit denen Vor­stän­de, Spit­zen­ma­na­ger und gefrag­te Spe­zia­lis­ten auch in Euro­pa unter­wegs sind, gibt es am BER kei­ne gesi­cher­te Per­spek­ti­ve. Sie dro­hen dort den gro­ßen Jets bei lan­gen Fahr­ten über das Roll­feld gefähr­lich in die Que­re zu kom­men….

Außer­dem sei der Air­port mit sei­ner Eröff­nung schon an der Kapa­zi­täts­gren­ze von 27 Mil­lio­nen Pas­sa­gie­ren, sagt Rom­berg, einst sel­ber Chef der Ber­li­ner Flug­hä­fen und davor Lufthansa-Manager. „Es ent­wi­ckelt sich da ein Pro­blem.“

…Cha­os auf dem Roll­feld erwar­tet…

Die Per­spek­ti­ven für den BER, die die Exper­ten des Geschäfts­flie­ger­ver­ban­des zeich­nen, sind düs­ter. Geschäfts­füh­rer Rom­berg erwar­tet Cha­os auf dem Roll­feld, weil die Flä­che ins­ge­samt zu klein sei. Wenn am BER ein Air­bus A 330 able­ge, müs­se der wei­te­re Betrieb ste­hen, weil der Flie­ger zu groß sei für die vor­ge­se­he­nen Roll­we­ge. Und zwi­schen­drin wuseln die klei­nen Jets der Busi­ness­flie­ger her­um. Des­halb kam im ver­gan­ge­nen Jahr ein Gut­ach­ten im Auf­trag der Bran­den­bur­ger Lan­des­re­gie­rung zu dem Schluss, dass die Regi­on einen zwei­ten leis­tungs­fä­hi­gen Flug­platz benö­ti­ge.

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article110187234/Am-neuen-BER-ist-kein-Platz-fuer-Geschaeftsflieger.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

 

1995 Posi­ti­ons­pa­pier zum BER

Aus den Anna­len zum „Wirt­schafts­wun­der BER“ ein Posi­ti­ons­pa­pier zur Flug­ha­fen­pla­nung in Berlin/Brandenburg unter­zeich­net von vie­len wich­ti­gen Leu­ten (sie­he letz­tes Blatt).​

 Positionspapier_1995.pdf

 

GESUNDHEIT

„Es sei ein Irr­glau­be, dass man sich an Lärm gewöh­nen kön­ne, der Kör­per reagie­re auf jeden Fall…“

Bes­se­ren Lärm­schutz im All­tag gefor­dert

Stra­ßen­ver­kehr, Laub­blä­ser und Co.: der Lärm im All­tag hat zuge­nom­men. Jetzt warnt das Umwelt­bun­des­amt vor den Fol­gen – und for­dert mehr Eigen­ver­ant­wor­tung.

http://www.aerztezeitung.de/panorama/default.aspx?sid=854784&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-O-_-20140211-_-Panorama

 

PRESSESCHAU

 

„Sie wer­den von mir hören“
Minis­ter­prä­si­dent Woid­ke will Nacht­flug­ver­bot am BER auch gegen Veto Ber­lins durch­set­zen

Ber­lin – Bran­den­burgs Minis­ter­prä­si­dent Diem­tar Woid­ke (SPD) ist offen­bar wild ent­schlos­sen ein stren­ge­res Nacht­flug­ver­bot am künf­ti­gen Hauptstadt-Flugghafen durch­zu­set­zen. Und zwar selbst dann, wenn Ber­lin und der Bund bei ihrem Veto blei­ben soll­ten. Das mach­te der Regie­rungs­chef am Frei­tag vor Jour­na­lis­ten in Ber­lin nach einem Tref­fen mit der bran­den­bur­gi­schen SPD-Landesgruppe im Bun­des­tag deut­lich, auf der bei­de ein koor­di­nier­tes Vor­ge­hen auf den ver­schie­dens­ten Fel­dern gegen­über dem Bund ver­ab­re­de­te. Sei­ne Aus­sa­gen las­sen auf­hor­chen. Dass er einen bran­den­bur­gi­schen Allein­gang prü­fen lässt, woll­te Woid­ke zwar nicht bestä­ti­gen. Die Andeu­tun­gen des Regie­rungs­chefs las­sen aber genau die­sen Schluss zu.

„Ich glau­be, dass es nach wie vor Chan­cen gibt, gemein­sam mit den ande­ren Gesell­schaf­tern etwas zu errei­chen“, sag­te Woid­ke und füg­te hin­zu: „Soll­te das nicht mög­lich sein, muss man dar­über nach­den­ken, was man dann tut.“ Was Bran­den­burg danach tun könn­te, woll­te Woid­ke nicht näher erläu­tern. Er beton­te aber, jeder kön­ne sicher sein, „ dass wir als Koali­ti­on die­sen Auf­trag sehr ernst neh­men.“ Und: „Sie wer­den von mir hören!“

Er ließ kei­nen Zwei­fel dar­an, dass der Umgang mit dem mit 106 000 Unter­schrif­ten erfolg­rei­chen Volks­be­geh­ren für ein stren­ge­res Nacht­flug­ver­bot, das der Land­tag ange­nom­men habe, für ihn eine demo­kra­ti­sche Grund­satz­fra­ge sei. „Es geht nicht nur um eine hal­be Stun­de mehr Ruhe in der Nacht“, sag­te Woid­ke. „Es geht dar­um, wie die Poli­tik mit ihren eige­nen Beschlüs­sen umgeht.“

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/828674/

 

Klei­ne Zeit­rei­se: August 1994

„Mißmanagement..wird zum..Polit-Skandal“
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/missmanagement-der-flughafenholding-wird-zum-berlin-brandenburger-polit-skandal-berlins-flughafen–projekte–pleiten–perspektiven-520-millionen-in-den-sand-gesetzt,10810590,8860162.html

und Febru­ar 2014

„Finanz- und Ter­min­kon­zept“ exis­tiert nicht:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/hauptstadtflughafen-unfertiges-finanz-und-terminkonzept-verzoegerungen-am-ber/9468302.html

 

 

Test­be­trieb nun doch nur mit 1-2 Maschi­nen pro Tag!!!

… Doch er (Kun­kel)  bestä­tig­te die Infor­ma­ti­on, dass der Test­be­trieb in einem klei­nem Rah­men star­ten soll – mög­lichst mit nur ein oder zwei Flü­gen pro Tag.

… Doch nach jet­zi­gem Stand bleibt Meh­dorn bei sei­nem Plan, beim Test­be­trieb im Nord­teil des BER-Terminals nur mit einer Air­line zusam­men zu arbei­ten. „Wir wol­len den Pro­be­be­trieb nicht über­frach­ten“, hieß es. Als ers­te Flug­ge­sell­schaft ist wei­ter­hin Ger­ma­nia im Gespräch.

… Die Flü­ge in die Tür­kei star­ten früh: um 5 Uhr. Eine Her­aus­for­de­rung für die Flug­gäs­te, die nur mit Auto oder Taxi zum ent­le­ge­nen BER rei­sen könn­ten.

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-ber-billigflieger-norwegian-darf-nicht-zum-ber,11546166,26172788.html

 

Wir erin­nern uns: Im August und Janu­ar konn­ten wir noch fol­gen­des lesen:

(August 2013) Ger­ma­nia soll als ers­te Air­line vom BER abhe­ben

Wenn alles nach den Plä­nen von Flug­ha­fen­chef Meh­dorn läuft, wird die Ger­ma­nia im kom­men­den Früh­jahr die ers­ten Flü­ge im Pro­be­be­trieb des neu­en Flug­ha­fen BER anbie­ten. Eine ent­spre­chen­de Eini­gung erziel­te die Air­line mit der Flug­ha­fen­ge­sell­schaft. Zunächst wer­den die Abflü­ge von Tegel nach Schö­ne­feld ver­la­gert.

Die Flug­ge­sell­schaft Ger­ma­nia soll die ers­ten Flü­ge vom neu­en Flug­ha­fen BER in Schö­ne­feld anbie­ten. Dar­auf habe man sich mit der Flug­ha­fen­ge­sell­schaft ver­stän­digt, teil­te die Air­line am Frei­tag mit.
Ger­ma­nia zie­he zum 1. Novem­ber zunächst von Tegel zum alten Schö­ne­fel­der Flug­ha­fen, um dann im Fal­le eines Pro­be­be­triebs schnell wech­seln zu kön­nen. Flug­ha­fen­chef Hart­mut Meh­dorn will am Nord­flü­gel des BER von Früh­jahr an täg­lich bis zu zehn Maschi­nen star­ten las­sen. Dem muss der Auf­sichts­rat aller­dings noch zustim­men.

http://www.rbb-online.de/politik/thema/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/germania-soll-als-erste-airline-vom-ber-abheben.html

 

(Janu­ar 2014) BER-Teileröffnung: Es sind noch vie­le Fra­gen offen

Flughafen-Chef Meh­dorn will den BER im Som­mer teil­wei­se eröff­nen. Doch mit die­ser Idee sind noch vie­le Fra­gen ver­bun­den – und zum Bei­spiel der Schall­schutz ist eine ech­te Hür­de.

Ab 1. Juli 2014 sol­len nach dem Wil­len des Flug­ha­fen­chefs in dem Sei­ten­flü­gel des BER-Ter­mi­nals – dahin­ter ver­läuft die Nord­bahn des alten Schö­ne­fel­der Flug­ha­fens – die ers­ten Pas­sa­gie­re abge­fer­tigt wer­den. Die­ses Ziel hat Meh­dorn am Frei­tag für die von ihm lan­ge favo­ri­sier­te „Tes­t­in­be­trieb­nah­me“ genannt, bei der bis zu zehn Flü­ge der Linie Ger­ma­nia täg­lich im dafür extra umge­bau­ten Nord­pier abge­fer­tigt wer­den sol­len.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ein-bisschen-fliegen-ber-teileroeffnung-es-sind-noch-viele-fragen-offen/9317402.html

 

Neu­er BER-Geheimplan

Flug­ha­fen Schö­ne­feld bleibt für immer

http://www.bild.de/regional/berlin/flughafen-berlin-brandenburg-international/wird-durch-schoenefeld-alt-verstaerkt-34641176.bild.html

 

Alt-Flughafen Schö­ne­feld soll blei­ben

Davon kön­nen Tegel-Fans nur träu­men: Die Flug­ha­fen­ge­sell­schaft erwägt, den alten Air­port Schö­ne­feld (Dahme-Spreewald) auch nach Öff­nung des Haupt­stadt­flug­ha­fens Ber­lin Bran­den­burg wei­ter­zu­be­trei­ben. Offen­bar arbei­ten die Ver­ant­wort­li­chen an einem Plan, Schö­ne­feld als Billigflieger-Terminal zu nut­zen.

Schö­ne­feld. Die­ter Fau­len­bach da Cos­ta konn­te es sich nicht ver­knei­fen. Über den Kurz­nach­rich­ten­dienst Twit­ter rekla­mier­te er am Mitt­woch die Urhe­ber­schaft an der neu­es­ten Idee des umtrie­bi­gen Flug­ha­fen­chefs Hart­mut Meh­dorn. Und in der Tat: Bereits im Novem­ber 2012 emp­fahl der frei­be­ruf­li­che Flug­ha­fen­pla­ner aus Offen­bach, den noch aus DDR-Zeiten stam­men­den Flug­ha­fen Schö­ne­feld (Dahme-Spreewald) offen zu las­sen – als Ent­las­tung für den neu­en Nach­bar­air­port BER. „Herr Meh­dorn kopiert mei­ne Idee“, sag­te Fau­len­bach am Mitt­woch der MAZ. „Das ist gut. Das nimmt den Druck der Pas­sa­gier­zah­len.“

Hart­mut Meh­dorn will den alten Flug­ha­fen Schö­ne­feld nicht wie geplant mit der BER-Eröffnung schlie­ßen, son­dern auf unbe­stimm­te Zeit am Netz las­sen. „Das ist eine Opti­on, die wir prü­fen“, bestä­tig­te Flug­ha­fen­spre­cher Ralf Kun­kel. Der klei­ne Flug­ha­fen könn­te das Billigflieger-Segment bedie­nen. Niedrigpreis-Linien wie Easy Jet sind dort bereits eta­bliert. Mehr Flug­ver­kehr wür­de das nicht bedeu­ten. Die Pas­sa­gier­zahl wird auf zwei Air­ports ver­teilt.

Es ist eine Kehrt­wen­de. Lan­ge hat­ten Flug­ha­fen­ge­sell­schaft und Auf­sichts­rat Kri­tik an Kapa­zi­täts­eng­päs­sen, wie sie auch Fau­len­bach da Cos­ta geübt hat­te, zurück­ge­wie­sen. Inzwi­schen ist klar: Wenn der BER 2015 oder 2016 ans Netz geht, wird es eng. Er ist in der ers­ten Aus­bau­stu­fe für 27 Mil­lio­nen Pas­sa­gie­re aus­ge­legt. Ver­gan­ge­nes Jahr flo­gen schon 26,3 Mil­lio­nen Men­schen von Tegel und Schön­feld – Ten­denz stei­gend.

Rück­bli­ckend hat Meh­dorn den Auf­sichts­rat früh auf sei­ne Idee eines zwei­ten Flug­ha­fens vor­be­rei­tet: Kaum im Amt, hat­te er ver­gan­ge­nes Jahr im März die Idee auf­ge­wor­fen, Tegel am Netz zu las­sen. Beim Auf­sichts­rat konn­te er damit aber nicht lan­den. Also brach­te er wie­der­holt die Gefahr von Kapa­zi­täts­pro­ble­men am neu­en Flug­ha­fen ins Spiel. Das modu­la­re Archi­tek­tur­kon­zept des BER sieht zwar Erwei­te­run­gen durch Satel­li­ten­bau­ten vor. Sie sind aber teu­er und ber­gen die Gefahr neu­er Baupan­nen. Der Wei­ter­be­trieb von Schönefeld-Alt wäre die deut­lich güns­ti­ge­re Alter­na­ti­ve.

Im Auf­sichts­rat stößt Meh­dorn mit sei­ner Idee durch­aus auf Sym­pa­thie. Bran­den­burgs Flug­ha­fen­ko­or­di­na­tor Rai­ner Bret­schnei­der (SPD) sag­te, es sei „rich­tig, sich auf das so nicht vor­her­seh­ba­re außer­ge­wöhn­li­che Wachs­tum des Flug­ver­kehrs in der Regi­on stra­te­gisch und kon­zep­tio­nell ein­zu­stel­len. Da hat die jetzt ins Spiel gebrach­te Opti­on bei allen noch offe­nen Fra­gen durch­aus posi­ti­ve Aspek­te“.

Auch wirt­schaft­lich mache die Lösung Sinn, sagt Die­ter Fau­len­bach da Cos­ta, der immer wie­der Fehl­pla­nun­gen rund um den BER beklagt hat­te. Bei zwei Air­ports kön­ne man die Gebüh­ren für die Premium-Airlines und Bil­lig­flie­ger sprei­zen: hohe Gebüh­ren am BER, nied­ri­ge­re Ent­gel­te in Schönefeld-Alt. Nach­zu­le­sen ist das alles in sei­nem Gut­ach­ten, das er vor andert­halb Jah­ren für die CDU-Fraktion ange­fer­tigt hat­te. Die SPD bezeich­ne­te das Papier damals als „Sati­re vom Feins­ten“.

http://www.maz-online.de/Brandenburg/Berlin-Brandenburg-Schoenefeld

 

Hart­mut Meh­dorn will Flug­ha­fen Schönefeld-Alt offen­hal­ten

Erst Tegel, nun Schönefeld-Alt: Flug­ha­fen­chef Meh­dorn will das alte DDR-Terminal für Bil­lig­flie­ger offen las­sen, weil der BER bald zu klein ist. Das könn­te Fol­gen haben – auch für Tegel.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ber-schoenefeld-und-tegel-hartmut-mehdorn-will-flughafen-schoenefeld-alt-offenhalten/9472446.html

 

BER-Chef Meh­dorn feu­ert Chef­pla­ne­rin

…Har­sche Kri­tik äußer­te auch der Vor­sit­zen­de des Unter­su­chungs­aus­schus­ses im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus zum Deba­kel des neu­en Haupt­stadt­flug­ha­fens BER, Mar­tin Deli­us (Pira­ten­par­tei). Die Ent­las­sung Töp­fers erwe­cke den Ein­druck, als wol­le Flug­ha­fen­chef Hart­mut Meh­dorn „allein und eigen­hän­dig den BER zu Ende bau­en“, sag­te der Abge­ord­ne­te Han­dels­blatt Online. „Sei­ne Per­so­nal­po­li­tik im Zusam­men­hang mit der Bau­stel­le zeugt von Selbst­über­schät­zung. Wer Meh­dorn wider­spricht, fliegt.“ Das sei der Ein­druck, der in der Öffent­lich­keit hän­gen blei­be. „Statt auf Kon­ti­nui­tät und plau­si­ble und belast­ba­re Fak­ten zu bau­en, befin­det sich der Geschäfts­füh­rer in einer gefähr­li­chen Abwärts­spi­ra­le aus per­so­nel­len Not­lö­sun­gen.“

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/neuer-hauptstadtflughafen-ber-chef-mehdorn-feuert-chefplanerin/9468430.html

Wei­te­re Bei­trä­ge:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/hauptstadtflughafen-warum-mehdorn-seine-planungschefin-rausschmiss-a-953066.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/hauptstadtflughafen-mehdorn-feuert-offenbar-ber-chefplanerin/9468302.html

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-berlin-brandenburg-mehdorn-wirft-ber-chefplanerin-raus,11546166,26167518.html

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-ber-mehdorn-wirft-ber-chefplanerin-raus,11546166,26177434.html

 

Mehr­kos­ten Flug­ha­fen

Zu den Spe­ku­la­tio­nen über die Mehr­kos­ten des neu­en Flug­ha­fens muss sich Bran­den­burgs neu­er Finanz­mi­nis­ter und Auf­sichts­rat Chris­ti­an Gör­ke (Lin­ke) am Don­ners­tag im Finanz­aus­schuss den Fra­gen der Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten stel­len. Bis­lang wer­den für das Pro­jekt offi­zi­ell 4,3 Mil­li­ar­den Euro ange­setzt. Gör­ke nann­te bis­lang kei­ne kon­kre­ten Zah­len, for­der­te aber von der Flug­ha­fen­ge­sell­schaft mehr Eigen­fi­nan­zie­rung.

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article124769732/BER-Chefplanerin-Die-Entscheidung-traf-mich-ohne-Vorwarnung.html

 

Unfer­ti­ges Finanz- und Ter­min­kon­zept: Ver­zö­ge­run­gen am BER

Weil Hart­mut Meh­dorn im März wohl immer noch nicht das über­fäl­li­ge Finanz- und Ter­min­kon­zept für den neu­en Haupt­stadt­flug­ha­fen vor­le­gen kann, droht erneut ein Ver­zug am BER. Doch Hart­mut Meh­dorn sorgt auch mit wei­te­ren Nach­rich­ten für Auf­merk­sam­keit.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/hauptstadtflughafen-unfertiges-finanz-und-terminkonzept-verzoegerungen-am-ber/9468302.html

 

Was für ein Lacher: Plei­te­be­droh­te Flug­ha­fen­ge­sell­schaft soll mehr Eigen­mit­tel bereit­stel­len.

Bran­den­burgs Finanz­mi­nis­ter for­dert Vor­schlä­ge zur BER-Eigenfinanzierung

Die Spe­ku­la­tio­nen um die end­gül­ti­gen Kos­ten des neu­en Haupt­stadt­flug­ha­fens BER schie­ßen ins Kraut. Dem wür­de Bran­den­burgs Finanz­mi­nis­ter gern einen Rie­gel vor­schie­ben. Er sieht hier die Flug­ha­fen­ge­sell­schaft in der Pflicht.

http://www.airliners.de/brandenburgs-finanzminister-fordert-vorschlaege-zur-ber-eigenfinanzierung/31469

 

BER-Kosten blei­ben im Dun­keln

Pots­dam (MOZ) Die Kos­ten des Flug­ha­fen BER blei­ben auch wei­ter­hin ein Mys­te­ri­um. Der Ver­such der Abge­ord­ne­ten, im Finanz­aus­schuss am Don­ners­tag mehr über mög­li­che Kos­ten­stei­ge­run­gen zu erfah­ren, blieb erfolg­los.

Finanz­mi­nis­ter Chris­ti­an Gör­ke (Lin­ke) rech­ne­te vor, dass 4,53 Mil­li­ar­den Euro nach wie vor ein­ge­plant sind. Wie viel für den gericht­lich bestä­tig­ten Schall­schutz zusätz­lich auf­ge­wen­det wer­den muss, blieb unklar. Auch die Fra­gen nach Scha­den­er­satz­for­de­run­gen für die mehr­ma­li­ge Ver­schie­bung der Eröff­nung des Air­ports wur­den nicht beant­wor­tet. Der zustän­di­ge Staats­se­kre­tär Rai­ner Bret­schnei­der sprach ledig­lich von 14 Mil­lio­nen Euro, über die bis­lang Einig­keit erzielt wur­de. In den ver­gan­ge­nen Mona­ten wur­de über bis zu 400 Mil­lio­nen Euro spe­ku­liert, die an Scha­den­er­satz­leis­tun­gen gefor­dert wer­den könn­ten.

Völ­lig offen ist auch, wann die Geschäfts­füh­rung der Flug­ha­fen­ge­sell­schaft eine Kos­ten­rech­nung vor­le­gen wird. Bret­schnei­der, der als stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der im Auf­sichts­rat die Inter­es­sen Bran­den­burgs gegen­über der Gesell­schaft ver­tritt, sah sich außer Stan­de, einen Zeit­punkt zu nen­nen. Im Novem­ber hat­ten Ver­tre­ter der Geschäfts­füh­rung im Land­tag noch erklärt, auf der Dezem­ber­sit­zung den Auf­sichts­rat und anschlie­ßend das Par­la­ment über den vor­aus­sicht­li­chen Finanz­be­darf infor­mie­ren zu kön­nen. Grünen-Fraktionschef Axel Vogel ver­wies dar­auf, dass die Flug­ha­fen­ge­sell­schaft in den ver­gan­ge­nen Jah­ren rote Zah­len schrieb und des­halb die Rück­la­gen abge­schmol­zen sein dürf­ten. Aber auch das konn­te weder Gör­ke noch Bret­schnei­der bestä­ti­gen oder demen­tie­ren.

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1246632/

 

Bil­lig­flie­ger Nor­we­gi­an darf nicht zum BER

Der Test­be­trieb am BER soll im Juli star­ten. Die Billig-Airline Nor­we­gi­an will dabei sein, die Ver­ant­wort­li­chen des Flug­ha­fens leh­nen ab. BER-Chef Hart­mut Meh­dorn will nichts über­stür­zen.

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-ber-billigflieger-norwegian-darf-nicht-zum-ber,11546166,26172788.html

 

Flug­ha­fen am Limit

Der wich­tigs­te Ber­li­ner Flug­ha­fen muss fast zehn Pro­zent mehr Pas­sa­gie­re ver­kraf­ten und hat sei­ne Kapa­zi­täts­gren­zen längst erreicht. Die ers­ten Air­lines müs­sen bereits abge­wie­sen wer­den. Wie lan­ge ver­kraf­tet der Flug­ha­fen das Wachs­tum noch?

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-flughafen-tegel-flughafen-am-limit,10809148,26152660.html

 

 

Gemein­de­ver­tre­ter­sit­zung in Blankenfelde-Mahlow wird nach hef­ti­gem Streit abge­bro­chen

Eklat um Flug­ha­fen­be­schluss

Die Suche nach einer gemein­sa­men Posi­ti­on zu einer dro­hen­den Erwei­te­rung des Flug­ha­fens BER ende­te am Don­ners­tag­abend mit einem Eklat. Die Gemein­de­ver­tre­ter von Blankenfelde-Mahlow gerie­ten so hef­tig in Streit, dass sie die Sit­zung ohne Ergeb­nis abbra­chen.

Anlass waren zwei Anträ­ge, die sich gegen den mög­li­chen Bau einer drit­ten Start- und Lan­de­bahn am künf­ti­gen Flug­ha­fen rich­ten. Mat­thi­as Stef­ke, Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der der BVBB-WG warf der SPD-Grünen-Fraktion vor, von sei­nem bereits im Sep­tem­ber gestell­ten Antrag abge­kup­fert zu haben. „Man kann schon fast von einer Copy-Paste-Affäre spre­chen“, sag­te Stef­ke. In dem Antrag hat­te die BVBB-WG den Bür­ger­meis­ter auf­ge­for­dert, die Ein­woh­ner über die aku­te Gefahr einer drit­ten Start- und Lan­de­bahn auf­zu­klä­ren. An die­sen Ver­samm­lun­gen soll­ten Rechts­an­walt Franz Gün­ter Sie­beck und Flug­ha­fen­pla­ner Die­ter Fau­len­bach da Cos­ta teil­neh­men. Wei­ter­hin woll­te die BVBB-WG die Lan­des­re­gie­rung auf­for­dern, den Bau einer drit­ten Start- und Lan­de­bahn aus­zu­schlie­ßen. Bereits am 16. Juli hat­te Rechts­an­walt Sie­beck die Gemein­de Blankenfelde-Mahlow in einem Brief gewarnt, dass die Beton­ka­pa­zi­tät des Flug­ha­fens von 360.000 auf bis zu 600.000 Flug­be­we­gun­gen pro Jahr erwei­tert wer­den könn­te.

Im Antrag von SPD und Grü­nen war sogar von bis zu 800.000 Flug­be­we­gun­gen die Rede. Der Bau einer süd­lich der bis­he­ri­gen Bah­nen lie­gen­den drit­ten Start- und Lan­de­bahn sei „voll­ends unver­ant­wort­lich“. Gemein­den wie Rangs­dorf, Zos­sen, Am Mel­len­see, Treb­bin, Zeu­then, Wildau, Königs Wus­ter­hau­sen, Hei­de­see und Mit­ten­wal­de wären davon betrof­fen.

Obwohl unter allen Gemein­de­ver­tre­tern Kon­sens bestand, dass eine zusätz­li­che Start- und Lan­de­bahn am BER unbe­dingt ver­hin­dert wer­den müs­se, konn­te man sich auf kei­ne ein­heit­li­che Posi­ti­on eini­gen. Die BVBB-WG bestand auf Ein­woh­ner­ver­samm­lun­gen. „Wir müs­sen die Bür­ger wach­rüt­teln. Der Flug­ha­fen muss das Kern­the­ma des Bür­ger­meis­ters sein“, sag­te Mat­thi­as Stef­ke. Sein Frak­ti­ons­kol­le­ge Ger­rit Schra­der warf SPD und Grü­nen vor, in ihrem Reso­lu­ti­ons­text die fal­schen Kon­se­quen­zen zu zie­hen: „Wenn sie ehr­lich sind, müss­ten sie zuge­ben, dass der Flug­ha­fen am fal­schen Stand­ort ist und dass man die Gemein­de umsie­deln müss­te.“ Aus Angst vor den Par­tei­kol­le­gen in der Lan­des­re­gie­rung habe sich die SPD-Grünen-Fraktion nicht getraut, dem Antrag der BVBB-WG zu fol­gen. Regi­na Bom­ke, Vor­sit­zen­de der CDU-Fraktion ver­such­te zu ver­mit­teln: „Wir soll­ten uns auf die drit­te Start- und Lan­de­bahn kon­zen­trie­ren und uns nicht in Details ver­lie­ren“, sag­te sie. Eine mit brei­ter Mehr­heit ver­ab­schie­de­te Reso­lu­ti­on hät­te nach außen eine grö­ße­re Schlag­kraft. Dazu soll­ten alle über ihren Schat­ten sprin­gen. „Wenn die drit­te Start- und Lan­de­bahn kommt, ist Blankenfelde-Mahlow ver­lo­ren“, sag­te Regi­na Bom­ke. Dar­aus wur­de nichts mehr. Statt­des­sen war­fen sich die Gemein­de­ver­tre­ter gegen­sei­tig Wahl­kampf, Feig­heit und Stim­mungs­ma­che vor. Einig war man sich nur, dass eine wei­te­re Abstim­mung unter die­sen Umstän­den unmög­lich war. Der Antrag, die Sit­zung abzu­bre­chen, fand eine gro­ße Mehr­heit. Jörg Sonn­tag, der stell­ver­tre­ten­de Bür­ger­meis­ter, bedau­er­te das Ergeb­nis. Er fürch­tet, dass die Gemein­de durch sol­chen Streit geschwächt wird.

Am 19. Febru­ar soll der Flug­ha­fen­aus­schuss über bei­de Anträ­ge bera­ten und der Gemein­de­ver­tre­ter­sit­zung am 27. Febru­ar vor­le­gen. Mat­thi­as Stef­ke, der Vor­sit­zen­de des Flug­ha­fen­aus­schus­ses ist skep­tisch. Ges­tern sag­te er: Ich wüss­te nicht, was dann anders sein soll­te als jetzt.“

http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Eklat-um-Flughafenbeschluss

 

Flug­ha­fen­bau in Istan­bul

Umwelt­schüt­zer stop­pen größ­ten Flug­ha­fen­bau der Welt

Der drit­te inter­na­tio­na­le Flug­ha­fen von Istan­bul soll grö­ßer wer­den als der von Atlan­ta und das tür­ki­sche Wirt­schafts­wun­der wei­ter befeu­ern. Jetzt stoppt ein Gericht den Bau. Ein Sieg für die Geg­ner von Pre­mier Erdo­gan.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/istanbul-umweltschuetzer-stoppen-groessten-flughafenbau-der-welt-1.1885485

 

Wowe­reit: Beam­te dür­fen Steu­ern hin­ter­zie­hen – aller­dings nicht in der Dienst­zeit

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/10/wowereit-beamte-duerfen-steuern-hinterziehen-allerdings-nicht-in-der-dienstzeit/

 

Unse­re Poli­ti­ker decken und ver­tei­di­gen die Fehl­trit­te ihrer Kol­le­gen

Die Alles-nicht-so-schlimm-Fraktion

…und Steu­er­sün­der Schmitz geht schon wie­der fei­ern

http://www.bild.de/regional/berlin/steuerhinterziehung/die-alles-nicht-so-schlimm-fraktion-34584864.bild.html

 

Alles wie vor­her

Klaus Wowe­reit hat auf ein kor­rek­tes Ver­fah­ren in der Affä­re Schmitz ver­zich­tet. Doch weil CDU und SPD ein­fach wei­ter­re­gie­ren wol­len, kann er im Amt blei­ben.

…Die SPD schließt ihre Rei­hen, bevor jeg­li­che Auf­klä­rung über­haupt begon­nen hat. Und der Koali­ti­ons­part­ner CDU kommt über ein sanf­tes Mah­nen und Mur­ren nicht hin­aus. Der Grund ist ein­fach: Alle, die in Ber­lin der­zeit regie­ren, wol­len gern wei­ter­re­gie­ren. Solan­ge der Regie­ren­de Bür­ger­meis­ter dies nicht gefähr­det, bleibt er.

http://www.berliner-zeitung.de/meinung/kommentar-zu-klaus-wowereit-alles-wie-vorher,10808020,26150786.html

 

Kein Nach­fol­ger in Sicht

n der SPD sind nicht weni­ge Funk­tio­nä­re irri­tiert über das Ver­hal­ten von Klaus Wowe­reit in der Steuerbetrugs-Affäre sei­nes Staats­se­kre­tärs. Doch selt­sa­mer­wei­se ist sei­ne Posi­ti­on in der Par­tei eher gestärkt. Ein mög­li­cher Kon­kur­rent hat sich selbst geschwächt, der ande­re ver­hielt sich loy­al.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/wowereits-position-in-der-spd-kein-nachfolger-in-sicht,10809148,26151702.html

 

Wowe­reits Wursch­tig­keit

Ber­lin lei­det unter sei­nem Son­nen­kö­nig

http://www.focus.de/politik/deutschland/fietz-am-freitag/wowereits-wurschtigkeit-berlin-leidet-an-seinem-sonnenkoenig_id_3599609.html

 

Christoff­ers unter Druck Bran­den­bur­ger Fördergeld-Affäre wei­tet sich aus

Landes-Investitionsbank gab 3,2 Mil­lio­nen an HBS frei, obwohl Förder-Auflagen nicht erfüllt waren

In der Betrugs-Affäre um die Plei­te­fir­ma Human Bio­Sci­en­ces (HBS) haben alle betei­lig­ten Insti­tu­tio­nen Bran­den­burgs ver­sagt. Das geht aus den PNN vor­lie­gen­den Doku­men­ten der Förder-Akte für das geschei­ter­te 40-Millionen-Projekt in Lucken­wal­de her­vor, mit dem das Land min­des­tens 6,5 Mil­lio­nen Euro ver­lor, mit der vom Finanz­amt gezahl­ten Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge wahr­schein­lich mehr als zehn­Mil­lio­nen Euro…

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/826914/

 

Der Minis­ter ohne Wor­te

Seit Wochen steht der bran­den­bur­gi­sche Wirt­schafts­mi­nis­ter Ralf Christoff­ers unter Druck, weil För­der­gel­der in Mil­lio­nen­hö­he für eine dubio­se Fir­ma ver­si­cker­ten. In der Son­der­sit­zung des Land­tags zur Affä­re sprach nun aus­ge­rech­net einer nicht: Christoff­ers.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/foerdermittel-affaere-in-brandenburg-der-minister-ohne-worte/9460396.html

 

Buch­tipp: Rai­ner W. During: Lach­num­mer BER – Der Bär bleibt am Boden

Folgt man Rai­ner W. During durch die poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Ent­schei­dun­gen des Flug­ha­fen­neu­baus, ist man bereit, es für ein Wun­der zu hal­ten, dass in Schö­ne­feld über­haupt etwas steht, was funk­tio­niert.

http://www.faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/rainer-w-during-lachnummer-ber-der-baer-bleibt-am-boden-12793055.html

 

 

ÜBER DEN TELLERRAND

 

Der geplün­der­te Staat

Gehei­me Geschäf­te von Poli­tik und Wirt­schaft

In Zei­ten der Euro­kri­se muss Euro­pa spa­ren. Dafür gibt es in vie­len Län­dern die soge­nann­te Schul­den­brem­se. Um öffent­li­che Bau­vor­ha­ben den­noch wei­ter finan­zie­ren zu kön­nen, hat die Poli­tik ein frag­wür­di­ges Finan­zie­rungs­mo­dell erfun­den – Öffent­li­che pri­va­te Part­ner­schaf­ten, kurz ÖPP genannt. Dabei inves­tie­ren pri­va­te Unter­neh­men in die öffent­li­che Infra­struk­tur.

http://www.arte.tv/guide/de/049258-000/der-gepluenderte-staat

 

Hol­lan­de zu Oba­ma: Frei­han­del schnell durch­zie­hen

Die Ver­hand­lun­gen zum Freihandels-Abkommen müss­ten schnell abge­schlos­sen wer­den, so Hol­lan­de bei einem Tref­fen mit Oba­ma. Andern­falls dro­he das Abkom­men am öffent­li­chen Druck zu schei­tern.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/12/hollande-zu-obama-freihandel-schnell-durchziehen/

 

EU-Agrarpolitik: Mer­kel macht US-Genmais in Euro­pa mög­lich

88 Pro­zent der Bun­des­bür­ger haben Vor­be­hal­te gegen den Anbau von Gen­mais. Den­noch för­dert die Kanz­le­rin die EU-Zulassung einer umstrit­te­nen Mais­sor­te – gegen den Wider­stand ihres eige­nen Land­wirt­schafts­mi­nis­ters.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/merkel-schwaecht-europaeische-abwehr-gegen-us-genmais-a-952625.html

 

Brüs­sel unter­läuft natio­na­le Gerich­te mit EU-Staatsanwalt

Der Rechts­aus­schuss des EU-Parlaments unter­stützt die Kom­mis­si­on bei der Errich­tung einer euro­pa­wei­ten Staats­an­walt­schaft. Brüs­sel igno­riert dabei den Wider­stand aus elf Mit­glieds­staa­ten. Die neue Behör­de soll Tele­fo­ne über­wa­chen und auf Bank-Konten der Bür­ger zugrei­fen kön­nen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/13/bruessel-unterlaeuft-nationale-gerichte-mit-eu-staatsanwalt/

 

Prof. Dr. Dr. Wolf­gang Ber­ger

Die ehren­wer­ten Mafia­bos­se

…Der ame­ri­ka­ni­sche Finanz­jour­na­list Max Kei­ser nennt die Finanz­mo­gu­le „Papier-Terroristen“ und Prä­si­dent Abra­ham Lin­coln (1809 – 1865) erkann­te: „Der Finanz­sek­tor ist des­po­ti­scher als eine Mon­ar­chie, unver­schäm­ter als eine Dik­ta­tur, selbst­süch­ti­ger als die Büro­kra­tie. Sie wird ihre Herr­schaft aus­deh­nen, bis aller Reich­tum in weni­gen Hän­den und die Repu­blik zer­stört ist“. Lin­coln ist ermor­det wor­den. Der New Yor­ker Finanz­ko­lum­nist John Cas­sidy meint, Wall Street und das Finanz­zen­trum in Lon­don könn­ten ein­fach abge­schafft wer­den, ohne irgend­ei­nen Nach­teil für die rea­le Wirt­schaft.

http://www.wissensmanufaktur.net/die-ehrenwerten-mafiabosse

 

 

Fed-Chef Bern­an­ke hielt Ban­ken mit 30 Bil­lio­nen Dol­lar am Leben

Die Fed reagier­te auf die Finanz­kri­se, indem sie den Ban­ken Bai­louts in Höhe von 30 Bil­lio­nen Dol­lar zur Ver­fü­gung stell­te. So hielt die US-Zentralbank das glo­ba­le Finanz­sys­tem auf­recht. Die gro­ßen Ban­ken der Welt berei­cher­ten sich in einem bis­her nicht gekann­ten Aus­maß.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/13/fed-chef-bernanke-hielt-banken-mit-30-billionen-dollar-am-leben/

 

Aus dem Archiv – Juni 2013: Bilderberg-Treffen: Die Eli­te der Welt dis­ku­tiert über den Crash

In Lon­don tref­fen sich an die­sem Wochen­en­de die Bil­der­ber­ger. Die Grup­pe von Wirtschafts-Leuten, Poli­ti­kern, Ban­kern und Aka­de­mi­kern ist ein infor­mel­les Netz­werk des moder­nen Feu­da­lis­mus. Die The­men der dies­jäh­ri­gen Tagung geben Auf­schluss, was die Finanz-Elite bewegt. Es geht um die Schulden- und Euro-Krise, um die Bür­ger­rech­te und die Natio­nal­staa­ten in Euro­pa. Die Eli­te berei­tet sich auf stür­mi­sche Zei­ten vor.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/08/bilderberg-treffen-die-elite-der-welt-diskutiert-ueber-den-crash/

 

„Das Euro-Abenteuer geht sei­nem Ende ent­ge­gen“

Mit sei­nem Beschluss zu den Anlei­he­käu­fen der EZB gibt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt den Klä­gern in vol­lem Umfang Recht. Damit fällt das OMT-Programm der EZB in sich zusam­men. Dies ist ein gro­ßer Erfolg.

http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastbeitrag-das-euro-abenteuer-geht-seinem-ende-entgegen/9457312.html

 

BIZ: Mäch­tigs­te Bank der Welt warnt vor Crash des Finanz-Systems

In den Schwel­len­län­dern hat sich seit 2008 eine gigan­ti­sche Kredit-Blase auf­ge­baut, die nun zu plat­zen droht. Auf­grund der Geld­po­li­tik der Fed sei­en die­se Län­der extrem ver­wund­bar gewor­den, so die Bank für Inter­na­tio­na­le Zah­lungs­aus­gleich (BIZ). Die Kri­se kön­ne zu einem Crash im glo­ba­len Finanz-System füh­ren.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/10/crash-gefahr-fed-politik-reisst-schwellenlaender-in-den-abgrund/

 

Voß­kuh­le man­gelt es an Cha­rak­ter

Gun­nar Beck* schreibt, es fehlt den Ver­fas­sungs­rich­tern nicht an Kom­pe­tenz, son­dern an Cha­rak­ter, nicht an Argu­men­ta­ti­ons­schär­fe, son­dern an Inte­gri­tät. Dar­um fürch­ten sie die Ver­ant­wor­tung.

http://www.geolitico.de/2014/02/11/vosskuhle-mangelt-es-an-charakter/

 

Nach dem BVerfG-Urteil

Schacht­schnei­der: Das Ende des Euro ist nahe

http://www.freiewelt.net/nachricht/schachtschneider-das-ende-des-euro-ist-nahe-10024363/

 

Etap­pen­sieg für die Demo­kra­tie

Ker­ber begrüßt Ent­schei­dung zu EZB

http://www.freiewelt.net/nachricht/kerber-begrust-entscheidung-zu-ezb-10024269/

 

Für den EuGH eine Zwick­müh­le

http://www.freiewelt.net/fur-den-eugh-eine-zwickmuhle-10024302/

 

Poli­ti­ker sind die wah­ren Steu­er­hin­ter­zie­her

Die Debat­te um Steu­er­be­trug und Steu­er­ge­rech­tig­keit läuft in die fal­sche Rich­tung. Für vie­le Deut­schen ist ihr ein­zi­ger Gott der Staat – dabei plün­dern des­sen Gehil­fen, die Poli­ti­ker, Steu­er­kas­sen am scham­lo­ses­ten. Neu­es­tes Bei­spiel: Andrea Nah­les.

http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-politiker-sind-die-wahren-steuerhinterzieher_id_3605898.html

 

Der größ­te Steu­er­be­trug aller Zei­ten

Wir regen uns über Ali­ce Schwar­zer oder Uli Höneß auf, dabei über­se­hen wir das Wesent­li­che: Den größ­ten Steu­er­be­trug aller Zei­ten! Alle paar Mona­te wird ein Pro­mi am Nasen­ring durch den Zir­kus geführt um von den Mas­sen gelyncht zu wer­den. In Wirk­lich­heit sol­len wir nur abge­lenkt wer­den.

http://www.freiewelt.net/der-groste-steuerbetrug-aller-zeiten-10024212/

 

Wenn Bana­nen und Repu­bli­ken mit­ein­an­der ver­schmel­zen

http://www.rottmeyer.de/wenn-bananen-und-republiken-miteinander-verschmelzen/

 

Gro­ße Koali­ti­on geneh­migt sich Rekord-Gehälter: 9.000 Euro im Monat

Die ers­te effek­ti­ve Maß­nah­me von Ange­la Mer­kel und Sig­mar Gabri­el ist eine saf­ti­ge Gehalts­er­hö­hung: Die Bezü­ge wer­den auf über 9.000 Euro ange­ho­ben. War­um? An mehr Arbeit kann es nicht lie­gen – die Abge­ord­ne­ten heben zu 70 Pro­zent die Hand für Geset­ze, die in Brüs­sel beschlos­sen wur­den. Man fragt sich: War­um kann ein Poli­ti­ker nicht mit 5.000 Euro aus­kom­men?

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/11/grosse-koalition-genehmigt-sich-rekord-gehaelter-9-000-euro-im-monat/

 

Öffent­li­che Neid­de­bat­te um Poli­ti­ker­ge­häl­ter? Ein biss­chen Auf­klä­rung…

Es ist Olympia-Zeit und die Poli­tik schlägt zu. Just in die­sen Tagen geht die nächs­te Diä­ten­er­hö­hung in Ber­lin durch. Eine typisch deut­sche Neid­de­bat­te? Nein, not­wen­di­ge Auf­klä­rungs­ar­beit in den Tagen, die der Selbst­be­die­nungs­la­den offen­bar beson­ders ger­ne nutzt.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/oeffentliche-neiddebatte-um-politikergehaelter-ein-bisschen-aufklaerung-.html

 

Schwei­zer gegen Zuwan­de­rung: Euro­pas mutigs­te Demo­kra­ten

Ein Debat­ten­bei­trag von Patrik Mül­ler

http://www.spiegel.de/politik/ausland/schweizer-journalist-verteidigt-volksvotum-gegen-zuwanderung-a-952673.html

 

Volks­ent­scheid: EU-Funktionäre prü­geln auf die Schweiz ein

Die Schwei­zer Volks­ab­stim­mung hat bei EU-Funktionären den Erpresser-Reflex aus­ge­löst: Die Reak­tio­nen auf die Mehrheits-Entscheidung für EU-Ausländerquoten zei­gen, dass Poli­ti­ker auf der EU-Ebene den Bezug zur Demo­kra­tie ver­lo­ren haben.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/10/volksentscheid-eu-funktionaere-pruegeln-auf-die-schweiz-ein/

 

Die Angst geht um – die Angst vor der Demo­kra­tie

Die Reak­tio­nen aus der EU nach dem Schwei­zer Ja zur Ein­wan­de­rungs­in­itia­ti­ve sind gif­tig. Aus guten Grund: Nichts ist den Regie­ren­den in Euro­pa läs­ti­ger als Bür­ger, die Nein sagen kön­nen.

http://bazonline.ch/ausland/europa/Die-Angst-geht-um–die-Angst-vor-der-Demokratie/story/28085330

 

Deutsch­land als Sün­den­bock Euro­pas

Der Europa-Wahlkampf hat gera­de erst ange­fan­gen, und schon sind die Deut­schen Ziel­schei­be der Kri­tik. Deutsch­land soll sich auf Kos­ten des Südens berei­chert haben.

http://www.geolitico.de/2014/02/10/deutschland-als-suendenbock-europas/

 

Die Abgeordneten-Pension ist eine Unver­schämt­heit

Die Diä­ten­er­hö­hung ist kein Skan­dal, aber die üppi­ge Alters­ver­sor­gung von Abge­ord­ne­ten ist es. Hier hät­ten Uni­on und SPD kür­zen müs­sen. Sie tun es nur kos­me­tisch. Das poli­ti­sche Signal ist fatal.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article124732446/Die-Abgeordneten-Pension-ist-eine-Unverschaemtheit.html

 

Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te ver­die­nen 440 Pro­zent mehr als der Durch­schnitts­ver­die­ner

Die Gro­ße Koali­ti­on macht einen neu­en Anlauf, den Abge­ord­ne­ten ein höhe­res Ein­kom­men zukom­men zu las­sen

http://www.heise.de/tp/artikel/40/40976/1.html

 

Ter­ror in Tuben

Fahn­dung nach Al Den­te ist aus­ge­löst

http://www.rationalgalerie.de/home/terror-in-tuben.html

 

(Dezem­ber 2012)

Die Syn­chro­ni­zi­tät der Geld­ver­nich­tung bei der hoff­nungs­lo­sen BER- und EURO-rettung: Das Schlimms­te kommt zum Schluss!

http://www.frank-welskop.de/allgemein/die-synchronizitat-der-geldvernichtung-bei-der-hoffnungslosen-ber-und-euro-rettung-das-schlimmste-kommt-zum-schluss/

 

(Okto­ber 2013)

Der EURO rui­niert Deutsch­land, wie es der BER mit Ber­lin und Bran­den­burg tut!

http://www.frank-welskop.de/allgemein/der-euro-ruiniert-deutschland-wie-es-der-ber-mit-berlin-und-brandenburg-tut/

Teaser_BlaueBaender