Frau Kuba­la und Ver­tre­ter der Fried­richs­ha­ge­ner Bür­ger­initia­ti­ve im Fach­dia­log über die gro­ße Bedeu­tung von FFH-Gebieten für Ber­lin

Ges­tern (29. Juni 2011) nah­men Ver­tre­ter der Fried­richs­ha­ge­ner Bür­ger­initia­ti­ve im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus an einem Fach­ge­spräch der Aus­schuss­vor­sit­zen­den für Gesund­heit, Umwelt und Ver­brau­cher­schutz Feli­ci­tas Kuba­la teil. Ver­an­stal­tungs­ti­tel: Nacht­flug­ver­bot, Flug­rou­ten, Lärm­schutz – Erfah­run­gen ande­rer Groß­städ­te.
Am Ende des Fach­ge­sprächs nahm sich Frau Kuba­la (Die Grü­nen) extra Zeit und dis­ku­tier­te mit den FBI-Vertretern die wich­ti­ge Rol­le von Fauna-Flora-Habitaten (FFH-Gebiete) für Ber­lin und den Zusam­men­hang mit Flug­ver­kehr. Bei­spiels­wei­se ist das Gebiet „Was­ser­werk Fried­richs­ha­gen“ trotz sei­ner unmit­tel­ba­rer Groß­stadt­nä­he ein von der EU-anerkanntes FFH-Gebiet und unter­liegt damit strengs­ten inter­na­tio­na­len Umwelt­auf­la­gen. Die Fried­richs­ha­ge­ner Bür­ger­initia­ti­ve war­tet immer noch auf die Zusen­dung der zwin­gend erfor­der­li­chen Ver­träg­lich­keits­prü­fung und rich­tet an die Deut­sche Flug­si­che­rung die Fra­ge, ob die­se viel­leicht ihr vor­liegt und in die Model­lie­rung von Rou­ten bei­spiels­wei­se über den Müg­gel­see ein­ge­flos­sen ist.