Auf­wa­chen Ber­lin unter­stützt Bran­den­bur­ger Volks­be­geh­ren für ein Nacht­flug­ver­bot

und Auf­for­de­rung an die zustän­di­gen Behör­den, noch wäh­rend des Volks­be­geh­rens die Kar­ten über die Flug­kor­ri­do­re in Ber­lin und Bran­den­burg zu ver­öf­fent­li­chen
Friedrichshagen/Schöneiche 18.10.2012
Die von 25 Bür­ger­initia­ti­ven getra­ge­ne Kam­pa­gne Auf­wa­chen Ber­lin unter­stützt ab sofort das Bran­den­bur­ger Volks­be­geh­ren für ein Nacht­flug­ver­bot.
Schwer­punkt­mä­ßig wer­den sich die in der Kam­pa­gne ver­tre­te­nen Bür­ger­initia­ti­ven aus der Müg­gel­see­re­gi­on in der Regi­on Königs Wus­ter­hau­sen enga­gie­ren. Dane­ben wur­de bereits ein Radio­spot in Pro­duk­ti­on gege­ben. Gemein­sam  mit einer Bran­den­bur­ger Gemein­de wer­den gera­de Anzei­gen für Wochen­zei­tun­gen ent­wi­ckelt. Auch ein Fly­er zum Ein­satz an S-Bahnhöfen ist in Arbeit.
Auf­wa­chen Ber­lin wie­der­holt die Auf­for­de­rung an die zustän­di­gen Behör­den, noch wäh­rend des Volks­be­geh­rens die Kar­ten über die Flug­kor­ri­do­re in Ber­lin und Bran­den­burg zu ver­öf­fent­li­chen (so genann­te Hin­der­nis­be­trach­tungs­ge­bie­te). Die­se wich­ti­ge Behörden-Information, die über den Aus­gang  des VB Bran­den­burg mit­be­stimmt, gehört end­lich auf den Tisch! Jeder Bür­ger hat ein Anrecht dar­auf zu erfah­ren, ob er auch im Lärm­kor­ri­dor wohnt. Ent­spre­chend kann er beim Volks­be­geh­ren abstim­men.
Infos zum amt­li­chen Pro­ce­de­re inkl. Adres­sen und Öff­nungs­zei­ten der Rat­häu­ser und Gemein­de­äm­ter
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SPENDEN

Unter­stüt­zen Sie das Volks­be­geh­ren nicht nur mit Ihrer Unter­schrift. Druck­kos­ten und Öffent­lich­keits­ar­beit kos­ten Geld. Jeder Betrag hilft.

Spen­den­kon­to Bank­ver­bin­dung:

Emp­fän­ger: Bür­ger­ver­ein Fried­richs­ha­gen e.V.

Kon­to: 366 201 0013

Bank: Ber­li­ner Volks­bank

BLZ: 100 900 00

Stich­wort: Nacht­flug­ver­bot

Für Spen­den­quit­tun­gen: Stich­wort + Name + Adres­se

(Hin­weis: Ab 50 € erhal­ten Sie eine Spen­den­be­schei­ni­gung. Für Klein­be­trä­ge unter 50 € genügt Ihr Ein­zahl­be­leg, um ihn steu­er­lich gel­tend zu machen. Groß­spen­den ab 5.000 € unter­lie­gen der Anzei­ge­pflicht nach § 40b Absatz 1 AbstG)