+++ News­let­ter +++ Ein­la­dung zur 127. Mon­tags­kund­ge­bung +++ Ter­mi­ne +++ Klei­ne Pres­se­schau +++

Lie­be Mit­strei­te­rin­nen und Mit­strei­ter,

wir wün­schen Ihnen einen ruhi­gen und besinn­li­chen 1. Advents­sonn­tag und wür­den uns freu­en, Sie mor­gen zur Montagskundgebung/-mahnwache auf dem Markt­platz in Fried­richs­ha­gen begrü­ßen zu kön­nen.

Vor genau einem Jahr, am Mon­tag, den 03.12.2012, waren wir auf dem Markt­platz in Fried­richs­ha­gen mit einer Live-Schaltung dabei, als das Ergeb­nis des Bran­den­bur­ger Volks­be­geh­rens für ein Nacht­flug­ver­bot ver­kün­det wur­de.

Das Volks­be­geh­ren war mit über 106.000 Stim­men erfolg­reich!
Aber was ist seit­dem pas­siert?  Bis auf ver­ba­le Ver­laut­ba­run­gen nur wenig.

Daher wird zu einer Erin­ne­rungs­ver­an­stal­tung für die Poli­tik auf­ge­ru­fen:

Damit ihnen end­lich ein Licht auf­geht – 1060 Ker­zen für über 106 000 Stim­men
Hier­mit laden wir Sie/Euch zu unse­rer Akti­on am Jah­res­tag des gewon­ne­nen Volks­be­geh­rens ein.

Am 3. Dezem­ber, dem Jah­res­tag des gewon­ne­nen Volks­be­geh­rens für ein Nacht­flug­ver­bot von 22.00 bis 6.00 Uhr, wer­den die Bür­ger­initia­ti­ve Unser-Großbeeren e.V. und die Lärm­wehr Berlin-Brandenburg am neu­en Bran­den­bur­ger Land­tag vor dem Film­mu­se­um Brei­te Str. Ecke Friedrich?Ebert?Straße von 17.00 bis 18.00 Uhr 1060 Ker­zen ent­zün­den.
Die­ses Volks­be­geh­ren wur­de von über 106 000 Bran­den­bur­gern unter­schrie­ben, das ers­te und ein­zi­ge gewon­ne­ne Volks­be­geh­ren inmahnwache potsdam Bran­den­burg über­haupt, und vom Land­tag im Febru­ar 2013 mit über­wäl­ti­gen­der Mehr­heit ange­nom­men.
Nur umge­setzt wur­de davon bis­her nichts. Dass Flug­lärm krank macht, vor allem nachts, bele­gen inzwi­schen zahl­rei­che Gut­ach­ten“, stellt Mar­kus Spriß­ler, der Vor­sit­zen­de der BI Unser Groß­bee­ren e.V. fest. Wir for­dern mit die­sem Sym­bol von den Ver­ant­wort­li­chen der
Bran­den­bur­ger Regie­rung das Ergeb­nis direk­ter Demo­kra­tie nun end­lich umzu­set­zen“.
Unse­re Geduld ist nicht gren­zen­los“, mah­nen die Betei­lig­ten, „im nächs­ten Jahr sind Land­tags­wah­len“.
Wir rufen alle Unter­stüt­zer des Nacht­flug­ver­bots auf, uns an die­sem Tag in Pots­dam zu unter­stüt­zen und wei­te­re Ker­zen zu ent­zün­den.
V.i.S.d.P. Mar­kus Spriß­ler (Vor­sit­zen­der der BI Unser Groß­bee­ren e.V.)
 
WEITERE TERMINE
  • 16.12.2013:  19 Uhr  3. gemein­sa­mes Weih­nachts­sin­gen auf dem Markt­platz in Fried­richs­ha­gen
MITSTREITER/HELFER GESUCHT!!
  • 03.12.2013:  16 Uhr Tref­fen in der Remi­se der FBI zum Vor­be­rei­ten der Plakat­trä­ger für das Weih­nachts­sin­gen (Auf­kle­ben der Pla­ka­te auf die Trä­ger)
  • 04.12.2013:  18 Uhr Tref­fen an der Remi­se zum Auf­hän­gen der Pla­ka­te in und um Fried­richs­ha­gen (Dafür wäre ein Mit­strei­ter mit Auto sehr gut)
  • ab sofort:  Laden­ge­schäf­te in und um Fried­richs­ha­gen anfra­gen, ob Sie ein Pla­kat in DIN A3 oder DIN A4 für das Weih­nachts­sin­gen in ihrem Geschäft/Schaufenster auf­hän­gen
………………………
PRESSESCHAU
Rund 90.000 Euro Sach­scha­den gab es am Diens­tag­mor­gen in Schö­ne­feld. Ein Mercedes-Geländewagen der G-Klasse über­schlug sich. Der Wagen ist jetzt Schrott.
Die Poli­zei­wa­che Schö­ne­feld ist die ein­zi­ge im Land Bran­den­burg, die sol­che teu­ren Allrad-Autos, deren Kauf­preis ab Werk bei min­des­tens 90.000 Euro liegt, unter­hält. Grund für den Luxus ist der Flug­ha­fen Schö­ne­feld. „Wir brau­chen gelän­de­gän­gi­ge Autos, um den Außen­be­reich des Flug­ha­fens abzu­si­chern. Da gibt es viel unweg­sa­mes Gelän­de“, begrün­de­te ein Spre­cher der Poli­zei­di­rek­ti­on Süd.
 
Aus­zug aus dem 
Koali­ti­ons­ver­trag zwi­schen CDU, CSU und SPD
18. Legis­la­tur­pe­ri­ode
1.3. In Deutsch­lands Zukunft inves­tie­ren: Infra­struk­tur
Ver­kehr
(Sei­te 41) …Beim Luft­ver­kehr set­zen wir vor­ran­gig auf eine Redu­zie­rung des Flug­lärms an der Quel­le, eine best­mög­li­che Flä­chen­nut­zung im Umfeld sowie auf lärm­re­du­zie­ren­de flug­be­trieb­li­che Ver­fah­ren. Bei Fest­le­gung von Flug­ver­fah­ren und Flug­ver­kehrs­kon­troll­frei­ga­ben wird der Lärm­schutz ins­be­son­de­re in den Nacht­stun­den ver­bes­sert. Die berech­tig­ten Anlie­gen der an Flug­hä­fen leben­den Men­schen neh­men wir eben­so ernst wie die Sor­ge um die wirt­schaft­li­che Zukunft des Luft­ver­kehrs­stand­orts und die damit ver­bun­de­nen Arbeits­plät­ze. Die Grenz­wer­te des Flug­lärm­schutz­ge­set­zes wer- den wir in die­ser Legis­la­tur­pe­ri­ode über­prü­fen.
Bei der Fest­le­gung von Flug­rou­ten wer­den wir recht­lich sicher­stel­len, dass die Anwoh­ne­rin­nen und Anwoh­ner in einem trans­pa­ren­ten Ver­fah­ren früh­zei­tig infor­miert und betei­ligt wer­den. Wir schaf­fen ver­bes­ser­te Trans­pa­renz und Betei­li­gung der Kom­mu­nen und Öffent­lich­keit bei der Fest­le­gung von Flug­rou­ten. Eine Schlüs­sel­rol­le kommt dabei den Flug­lärm­kom­mis­sio­nen zu, die wir stär­ken wollen.Lärm- und Schad­stoff­min­de­rungs­zie­le sol­len ins­be­son­de­re auch durch tech­ni­sche Inno­va­tio­nen im Luft­ver­kehr erreicht wer­den. Von den Flug­ge­sell­schaf­ten erwar­ten wir, dass sie die Moder­ni­sie­rung der Flot­ten mit emis­si­ons­ar­men Flug­zeu­gen inten­si­vie­ren. Im Luft­ver­kehrs­ge­setz ver­an­kern wir eine stär­ke­re Dif­fe­ren­zie­rung nach Flug­zeug­ty­pen und eine deut­li­che­re Sprei­zung der Tag- und Nacht­ta­ri­fe bei lärm­ab­hän­gi­gen Flug­ha­fen­ent­gel­ten. Gene­rel­le Betriebs­be­schrän­kun­gen mit einem Nacht­flug­ver­bot leh­nen wir ab. Die Ver­schär­fung der Lärm­zu­las­sungs­grenz­wer­te für neue Flug­zeu­ge auf inter­na­tio­na­ler Ebe­ne (ICAO) befür­wor­ten wir…
(Sei­te 46) …Luft­ver­kehr
Wir wer­den den Luft­ver­kehrs­stand­ort Deutsch­land stär­ken und set­zen uns für den Erhalt sei­ner inter­na­tio­na­len Wett­be­werbs­fä­hig­keit ein. Bei der Ein­füh­rung von fiskal- oder ord­nungs­po­li­ti­schen Maß­nah­men im Luft­ver­kehr wer­den wir auf ein posi­ti­ves Nutzen-Kosten-Verhältnis ach­ten. Die Fol­gen für die Mobi­li­tät in Deutsch­land und ihre Wirk­sam­keit für einen effek­ti­ven Lärm- und Umwelt­schutz müs­sen in einem ange­mes­se­nen Ver­hält­nis zuein­an­der ste­hen. Dazu set­zen wir auf Trans­pa­renz und den früh­zei­ti­ge Dia­log mit allen Betrof­fe­nen.
Wir stre­ben ergän­zend zum neu­en Bun­des­ver­kehrs­we­ge­plan 2015 eine stär­ke­re Rol­le des Bun­des bei der Pla­nung eines deutsch­land­wei­ten Flug­ha­fen­net­zes an. Dazu erar­bei­ten wir im Dia­log mit den Län­dern und der inter­es­sier­ten Öffent­lich­keit ein Luft­ver­kehrs­kon­zept. Der Bund bekennt sich zum Bau des Flug­ha­fens Berlin- Bran­den­burg BER.
Wir wol­len eine zügi­ge wett­be­werbs­neu­tra­le Umset­zung des euro­päi­schen Emis­si­ons­han­dels im Luft­ver­kehr und unter­stüt­zen sei­ne Über­füh­rung in ein inter­na­tio­na­les Emis­si­ons­han­dels­sys­tem auf ICAO-Basis. Auf euro­päi­scher Ebe­ne set­zen wir uns für die Umset­zung des Ein­heit­li­chen Euro­päi­schen Luft­rau­mes (Sin­gle European Sky) ein. Vor­ga­ben für Leis­tungs­an­for­de­run­gen an die euro­päi­schen Flug­si­che­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen müs­sen anspruchs­voll, zugleich aber auch rea­lis­tisch sein. Bei der wei­te­ren Libe­ra­li­sie­rung der Boden­ab­fer­ti­gungs­diens­te an Flug­hä­fen müs­sen die Wett­be­werbs­fä­hig­keit der deut­schen Flug­hä­fen und die Inter­es­sen der Beschäf­tig­ten in einem aus­ge­wo­ge­nen Ver­hält­nis ste­hen….
 
Ram­sau­er setzt sich für die Flug­ha­fen­an­rai­ner ein…
… aber nur in sei­nem gelieb­ten Bay­ern
http://www.aero.de/news-18603/Flughafenstreit-eskaliert-zur-Staatsaffaire–.html
Peter Ram­sau­er bleibt hart: die Duch­füh­rungs­ver­ord­nung für Anflü­ge über Bay­ern kommt. Tech­nisch wäre dies am Salz­bur­ger Mozart Air­port das Ende eines regu­lä­ren Flug­ver­kehrs, befürch­ten die Stadt Salz­burg und der Flug­ha­fen. Öster­reichs Ver­kehrs­mi­nis­te­rin Doris Bures will die Ange­le­gen­heit jetzt in Brüs­sel bei einem Minis­ter­tref­fen zur Spra­che brin­gen, Kanz­ler Wer­ner Fay­mann in Ber­lin bei sei­ner Amts­kol­le­gin Ange­la Merkel.Ramsauers Durch­füh­rungs­ver­ord­nung sieht eine Redu­zie­rung und eine zeit­li­che Decke­lung der Nord-Anflüge auf Salz­burgs Haupt­lan­de­bahn 16 vor. Unter ande­rem sol­len Instru­men­ten­an­flü­ge über deut­schem Hoheits­ge­biet nur noch in beson­de­ren Fäl­len mög­lich sein. Die bay­ri­sche Grenz­ge­mein­de Frei­las­sing liegt in Anflugs­rich­tung nur weni­ge Kilo­me­ter von der Lan­deschwel­le entfernt.Die Ver­ord­nung soll bewir­ken, dass am Flug­ha­fen Salz­burg künf­tig öfters vom Süden her gelan­det wird, statt im Tief­flug über Frei­las­sing. Dies sei aber weder tech­nisch noch aus Grün­den der Sicher­heit mög­lich, vor allem bei Wet­ter­la­gen, die ILS-Instrumentenanflüge erfor­der­lich machen, argu­men­tie­ren die Betreiber.Ähnlichem Druck auf eine ein­ge­schränk­te Nut­zung deut­schen Luft­raums war auch der Züri­cher Flug­ha­fen Klo­ten aus­ge­setzt. Nach jah­re­lan­gem Streit einig­ten sich der Flug­ha­fen und die deut­schen Behör­den auf einen Kom­pro­miss und über­ar­bei­te­te Anflug­ver­fah­ren.
Streit um Salz­bur­ger Flug­ha­fen
An der Gren­ze brennt die Luft
Der Salz­bur­ger Flug­ha­fen ist an drei Sei­ten von Ber­gen umge­ben. Das schränkt die Mög­lich­kei­ten für Starts und Lan­dun­gen stark ein.
90 Pro­zent der Starts und Lan­dun­gen auf dem Salz­bur­ger Flug­ha­fen ver­lau­fen über baye­ri­schem Gebiet, die Anwoh­ner kämp­fen seit Jah­ren gegen den Flug­lärm. Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Ram­sau­er droht dem Air­port jetzt damit, die Über­flug­rech­te zusam­men­zu­strei­chen. Die Öster­rei­cher spre­chen von einer „Kriegs­er­klä­rung“.
 

Klopft Ryan­air an die Tür vom BER??

http://www.aero.de/news-18615/Ryanair-klopft-bei-groesseren-Flughaefen-an.html

In die­ser Woche hat­te O’Leary bereits Ver­ein­ba­run­gen mit den größ­ten Flug­hä­fen in Brüs­sel und in Rom bekannt­ge­ge­ben. „Wir haben vie­le Plä­ne für die Haupt­flug­hä­fen in Deutsch­land“, sag­te er. Kon­kre­te Anga­ben mach­te er nicht.
Was im Koali­ti­ons­ver­trag zum Luft­ver­kehr steht.
http://www.airliners.de/das-steht-genau-zum-thema-luftverkehr-im-koalitionsvertrag/30859

Der Bun­des­ver­band der Deut­schen Luft­ver­kehrs­wirt­schaft (BDL) hob bei­spiels­wei­se posi­tiv her­vor, dass die Koali­ti­on im Dia­log mit den Län­dern und der inter­es­sier­ten Öffent­lich­keit ein Luft­ver­kehrs­kon­zept erar­bei­ten wol­le. Damit könn­te für Flug­hä­fen, Flug­ge­sell­schaf­ten aber auch für die Bür­ger im Umkreis von Flug­hä­fen lang­fris­tig Pla­nungs­si­cher­heit geschaf­fen werden.Der Air­line­ver­band BDF zeig­te sich eben­falls hoff­nungs­voll, soll­te das von den Koali­ti­ons­part­nern avi­sier­te Natio­na­le Luft­ver­kehrs­kon­zept nun schnell und erfolg­reich umge­setzt wer­den. Eine eben­falls im Ver­trag ent­hal­te­ne Ableh­nung gene­rel­ler Betriebs­be­schrän­kun­gen mit einem Nacht­flug­ver­bot sei „ein kla­res Zei­chen für den Erhalt der inter­na­tio­na­len Wett­be­werbs­fä­hig­keit der deut­schen Flug­hä­fen“, teil­te der Flug­ha­fen­ver­band ADV mit.Das The­ma „Lärm­schutz“ beinhal­tet eine lan­ge Pas­sa­ge zur Luft­fahrt:
„Beim Luft­ver­kehr set­zen wir vor­ran­gig auf eine Redu­zie­rung des Flug­lärms an der Quel­le, eine best­mög­li­che Flä­chen­nut­zung im Umfeld sowie auf lärm­re­du­zie­ren­de flug­be­trieb­li­che Ver­fah­ren. Bei Fest­le­gung von Flug­ver­fah­ren und Flug­ver­kehrs­kon­troll­frei­ga­ben wird der Lärm­schutz ins­be­son­de­re in den Nacht­stun­den ver­bes­sert. Die berech­tig­ten Anlie­gen der an Flug­hä­fen leben­den Men­schen neh­men wir eben­so ernst wie die Sor­ge um die wirt­schaft­li­che Zukunft des Luft­ver­kehrs­stand­orts und die damit ver­bun­de­nen Arbeits­plät­ze. Die Grenz­wer­te des Flug­lärm­schutz­ge­set­zes wer­den wir in die­ser Legis­la­tur­pe­ri­ode über­prü­fen.Bei der Fest­le­gung von Flug­rou­ten wer­den wir recht­lich sicher­stel­len, dass die Anwoh­ne­rin­nen und Anwoh­ner in einem trans­pa­ren­ten Ver­fah­ren früh­zei­tig infor­miert und betei­ligt wer­den. Wir schaf­fen ver­bes­ser­te Trans­pa­renz und Betei­li­gung der Kom­mu­nen und Öffent­lich­keit bei der Fest­le­gung von Flug­rou­ten. Eine Schlüs­sel­rol­le kommt dabei den Flug­lärm­kom­mis­sio­nen zu, die wir stär­ken wollen.Lärm- und Schad­stoff­min­de­rungs­zie­le sol­len ins­be­son­de­re auch durch tech­ni­sche Inno­va­tio­nen im Luft­ver­kehr erreicht wer­den. Von den Flug­ge­sell­schaf­ten erwar­ten wir, dass sie die Moder­ni­sie­rung der Flot­ten mit emis­si­ons­ar­men Flug­zeu­gen inten­si­vie­ren. Im Luft­ver­kehrs­ge­setz ver­an­kern wir eine stär­ke­re Dif­fe­ren­zie­rung nach Flug­zeug­ty­pen und eine deut­li­che­re Sprei­zung der Tag- und Nacht­ta­ri­fe bei lärm­ab­hän­gi­gen Flug­ha­fen­ent­gel­ten. Gene­rel­le Betriebs­be­schrän­kun­gen mit einem Nacht­flug­ver­bot leh­nen wir ab. Die Ver­schär­fung der Lärm­zu­las­sungs­grenz­wer­te für neue Flug­zeu­ge auf inter­na­tio­na­ler Ebe­ne (ICAO) befür­wor­ten wir.“
 
Exper­te hält Test­be­trieb für „idio­tisch“
-Zwei­fel an Meh­dorns „BER light“
Beim geplan­ten Test­be­trieb am BER-Nordpier rut­schen die Ter­mi­ne. Flug­ha­fen­chef Meh­dorn woll­te erst im Herbst 2013, dann im Früh­jahr 2014 mit einem „Mini-Airport“ an den Start gehen. Doch Exper­ten zwei­feln nun auch die­sen Ter­min an – und hal­ten den Test­be­trieb prin­zi­pi­ell für wenig sinn­voll.
http://www.rbb-online.de/politik/thema/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/experten-bezweifeln-sinn-von-ber-testbetrieb-am-nordpier.html

Woid­ke und Wowe­reit glau­ben wei­ter an den BER
Eine Fusi­on von Ber­lin und Bran­den­burg ist der­zeit kein The­ma, aber am größ­ten gemein­sa­men Pro­jekt, dem neu­en Flug­ha­fen, wird wei­ter fest­ge­hal­ten. Dies ver­si­cher­ten Bran­den­burgs Minis­ter­prä­si­dent, Diet­mar Woid­ke, und Ber­lins Regie­ren­der Bür­ger­meis­ter, Klaus Wowe­reit (bei­de SPD), beim Antritts­be­such Woid­kes am Frei­tag in Ber­lin. Einen Eröff­nungs­ter­min wird man aber auch in die­sem Jahr nicht mehr erfah­ren. http://www.rbb-online.de/politik/thema/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/Woidke-und-Wowereit-glauben-weiter-an-den-BER.html

 

Ärz­te­kam­mer kri­ti­siert Ver­sor­gung am BER
Der Ärz­te­kam­mer­chef sieht neu­en Groß­flug­ha­fen schlecht vor­be­rei­tet auf medi­zi­ni­sche Not- und Kata­stro­phen­fäl­le.
Dem neu­en Groß­flug­ha­fen BER dro­hen laut Ärz­te­kam­mer Ber­lin mas­si­ve Lücken in der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung von Flug­gäs­ten und Ange­stell­ten. Gleich­zei­tig ist der Haupt­stadt­flug­ha­fen nach jet­zi­gem Pla­nungs­stand nicht aus­rei­chend für mög­li­che Kata­stro­phen­fäl­le vor­be­rei­tet.
„Das bekann­te Cha­os rund um den Flug­ha­fen setzt sich im Bereich der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung naht­los fort“, erklärt Kam­mer­prä­si­dent Gün­ther Jonitz (55), „die Ber­li­ner Flug­hä­fen und deren Anteils­eig­ner Ber­lin, Bran­den­burg und der Bund müs­sen sich hier gemein­sam ihrer Ver­ant­wor­tung stel­len.“
Und wei­ter: „Es kann nicht sein, dass der Land­kreis Dahme-Spreewald mit Ver­wal­tungs­sitz in Lüb­ben letzt­ver­ant­wort­lich für die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung des künf­ti­gen Haupt­stadt­flug­ha­fens ist.“
So ist ange­dacht, auch in Zukunft nur einen Ret­tungs­wa­gen (RTW) mit einem Ret­tungs­sa­ni­tä­ter und einem Ret­tungs­as­sis­ten­ten auf dem Flug­ha­fen­ge­län­de zu sta­tio­nie­ren – bei rund 20.000 Ange­stell­ten und 75.000 Flug­gäs­ten täg­lich.
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/56741/Medizinische-Versorgung-im-kuenftigen-Hauptstadtflughafen-unzureichend
Blankenfelde-Mahlow zieht vor Bund­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig
Neue Run­de im BER-Flugrouten-Streit
Der Rechts­streit um die BER-Flugrouten geht in eine neue Run­de. Blankenfelde-Mahlow wird Revi­si­on gegen das Urteil des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Berlin-Brandenburg ein­le­gen. Mit gro­ßer Mehr­heit stimm­ten die Gemein­de­ver­tre­ter am Don­ners­tag für den wei­te­ren Rechts­weg.
Blankenfelde-Mahlow. Das Gericht hat­te im Sep­tem­ber Gera­de­aus­starts von der Nord­bahn über die Zen­tren von Blan­ken­fel­de und Mahlow in der Zeit von 22 bis 6 Uhr unter­sagt. Nun will Blankenfelde-Mahlow vor dem Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig errei­chen, dass die Rou­te über den Mahlower Nor­den auch am Tag gilt. Dies hat­te das Gericht in sei­ner Ver­hand­lung trotz mehr­fa­cher Hin­wei­se der Gemein­de nicht ver­han­delt. ?Es ist unse­re letz­te Chan­ce, etwas zu ändern?, sag­te Alex­an­der Fröh­lich, der Refe­rent des Bür­ger­meis­ters. http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Neue-Runde-im-BER-Flugrouten-Streit

 

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http://www.berliner-umschau.de/news.php?id=22982&title=BER-Gegner+demonstrieren+in+Lichtenrade&storyid=1001385461324
BER-Gegner demons­trie­ren in Lich­ten­ra­de
Ohren­be­täu­ben­der Lärm plärrt über die Bahn­hof­stra­ße in Lich­ten­ra­de. Eine Simu­la­ti­on ? noch, den der beschau­li­che Orts­teil im Süden Ber­lin liegt nur weni­ge Kilo­me­ter vor den Start­bah­nen des BER. Mit dröh­nen­den Tur­bi­nen vom Band woll­te die Lärm­wehr Berlin-Brandenburg am Mon­tag­abend ver­deut­li­chen, was den Anwoh­nern nach der Eröff­nung des umstrit­te­nen Groß­flug­ha­fens droht.
Ein Weck­ruf, denn der Pro­test in Lich­ten­ra­de war zuletzt ein­ge­schla­fen. „Weil kei­ne direk­te Kon­fron­ta­ti­on erkenn­bar ist“, glaubt Rudi Adler, der seit 1987 hier lebt und eigent­lich sei­nen Alters­ru­he­sitz in Lich­ten­ra­de genie­ßen woll­te. Tat­säch­lich hat das end­lo­se Gescha­cher um Geld, Pos­ten und Per­so­nen mür­be gemacht. Anders als in Fried­richs­ha­gen, wo am Mon­tag die 126. Mon­tags­de­mons­tra­ti­on statt­fand, tra­fen sich in Lich­ten­ra­de erst­mals seit län­ge­rer Zeit wie­der rund 100 Bür­ger, dar­un­ter jedoch auch Unter­stüt­zer aus Fried­richs­ha­gen und den Umland­ge­mein­den.
Nach wie vor ist völ­lig offen, wel­che Orts­tei­le und Gemein­den den Flug­lärm am stärks­ten zu spü­ren bekom­men. Zwar leg­te die Deut­sche Flug­si­che­rung schon vor zwei Jah­ren ihre umstrit­te­nen Kor­ri­do­re vor. Doch im Sep­tem­ber ent­schied das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Berlin-Brandenburg, daß Blan­ken­fel­de und Mahlow zwi­schen 22:00 und 6:00 Uhr nicht über­flo­gen wer­den dür­fen. Auch die Wanns­see­rou­te wur­de bereits juris­tisch abge­wehrt. Zudem warnt die Pilo­ten­ver­ei­ni­gung Cock­pit vor soge­nann­ten Hoff­mann­kur­ven ? 145 Grad-Drehungen in nur 182 Meter Höhe ? als Sicher­heits­ri­si­ko. „Man kann davon aus­ge­hen, daß das letz­te Wort bei den Flug­rou­ten noch nicht gespro­chen ist“, sag­te der Land­rat von Dahme-Spreewald, Ste­phan Loge, jüngst dem „Tages­spie­gel“.
„Die Flug­rou­ten ver­schie­ben das Pro­blem nur“, warnt jedoch Mar­kus Roll­fink vom Info­bü­ro Flug­lärm die Anwoh­ner davor, sich gegen­ein­an­der aus­spie­len zu las­sen. Vie­le Teil­neh­mer des Pro­tes­tes behar­ren des­halb auf ihrer Maxi­mal­for­de­rung: ein neu­er Stand­ort, am bes­ten am wei­ter süd­lich gele­ge­nen frü­he­ren sowje­ti­schen Flie­ger­horst Spe­ren­berg. So auch Jür­gen Brück­mann, der seit 46 Jah­ren in Lich­ten­ra­de wohnt und nach eige­nen Wor­ten bereits heu­te jeden Mor­gen zwi­schen 5:00 und 6:00 Uhr durch Flug­lärm geweckt wird. Er fürch­tet: Ver­spre­chun­gen für anwoh­ner­schoh­nen­de Start- und Lan­de­kor­ri­do­re wür­de nach der Eröff­nung des Flug­ha­fens ohne­hin nicht ein­ge­hal­ten. Auch Adler pocht auf einen Neu­bau in Spe­ren­berg. Immer­hin habe Schö­ne­feld bei einer Stu­die von sechst Stand­or­ten in den 1990er Jah­ren am schlech­tes­ten abge­schnit­ten. „Der Stand­ort ist der geball­ten Igno­ranz der poli­ti­schen Entou­ra­ge geschul­det“.
Als Mini­mum for­dern die Anwoh­ner ein Nacht­flug­ver­bot zwi­schen 22:00 und 6:00 Uhr ? der­zeit sind groß­zü­gi­ge Aus­nah­me­ge­neh­mi­gun­gen geplant. „Der Staat ver­sagt in sei­ner Schutz­funk­ti­on, wenn er die Men­schen einem ver­meid­ba­ren Gesund­heits­ri­si­ko aus­setzt“, wet­tert Roll­fink gegen die nächt­li­chen Starts. Für Empö­rung sor­gen auch offen­sicht­li­che Gedan­ken­spie­le des Regie­ren­den Bür­ger­meis­ters Klaus Wowe­reit (SPD), auf den Chefs­pos­ten des BER-Aufsichtsrats zurück­zu­keh­ren.
Als sicher gel­ten gegen­wär­tig wei­te­re Kos­ten­ex­plo­sio­nen. Schon jetzt kos­te der BER offi­zi­ell 5,4 Mil­li­ar­den Euro, so Mar­kus Spriß­ler von der Bür­ger­initia­ti­ve „Unser Groß­bee­ren“ aus dem benach­bar­ten Bran­den­burg. „Die seriö­se Zahl wird irgend­wo zwi­schen acht und zehn, oder mehr Mil­li­ar­den lie­gen“. Bereits jetzt ver­brennt der Flug­ha­fen über eine Mil­li­on Euro pro Tag. „Ein Lim­bur­ger Bischofs­sitz jeden Monat“. Weil durch die lan­ge Ver­zö­ge­rung der Eröff­nung nun auch Gewer­be­trei­ben­de ent­schä­digt wer­den müs­sen, kom­men künf­tig wei­te­re 20 Mil­lio­nen hin­zu. „Der BER-Skandal über­steigt in Dimen­si­on und Wir­kung den Banken-Skandal von 2001, der immer­hin in dem Sturz des dama­li­gen Senats gip­fel­te“, heißt es in einer Erklä­rung vom Info­bü­ro Flug­lärm und der Lärm­wehr Berlin-Brandenburg. „Kon­se­quen­ter­wei­se wird die For­de­rung nach Rück­tritt von sei­nen Ämtern zu erhe­ben sein.“
http://www.tagesspiegel.de/berlin/keinmal-volltanken-am-ber-ausstieg-eines-lieferanten-koennte-millionen-kosten/9131932.html
Kein­mal voll­tan­ken am BER Aus­stieg eines Lie­fe­ran­ten könn­te Mil­lio­nen kos­ten

Schö­ne­feld ? Noch ein Ver­lust­pro­jekt für die Flug­ha­fen­ge­sell­schaft: Sie muss damit rech­nen, in Zukunft auch für das der­zeit mit Ver­lust arbei­ten­de Tank­la­ger am BER zustän­dig zu wer­den, das heu­te das Kero­sin für den Flug­ver­kehr am bestehen­den Schö­ne­fel­der Flug­ha­fen lie­fert. Der bis­he­ri­ge Betrei­ber THBG, deren Gesell­schaf­ter Air Ber­lin, die Luft­han­sa und der Mine­ral­öl­kon­zern Total sind, kann sich zurück­zie­hen, weil der BER nicht recht­zei­tig eröff­net wor­den ist. Die Flug­ha­fen­ge­sell­schaft müss­te dann wohl auch die Inves­ti­tio­nen von etwa 26 Mil­lio­nen Euro über­neh­men.
Das Tank­la­ger ist für den erwar­te­ten Mas­sen­ver­kehr am BER gebaut wor­den.
Weil die Eröff­nung ver­scho­ben wor­den ist, kann es nach Tagesspiegel-Informationen aber jetzt nur etwa ein Fünf­tel der geplan­ten Men­ge am alten Flug­ha­fen abset­zen ? zu stark erhöh­ten Prei­sen, um nicht plei­te­zu­ge­hen, wie es heißt. Die Flug­ha­fen­ge­sell­schaft soll in der Ver­gan­gen­heit vor­über­ge­hend sogar Zuschüs­se gewährt haben ? als man noch dach­te, die BER-Inbetriebnahme ver­schie­be sich nur um weni­ge Mona­te von Juni 2012 auf Okto­ber 2012. Nach­dem auch davon kei­ne Rede mehr war, war auch mit den Zuschüs­sen Schluss.
Ob der Flug­ha­fen bei einer Über­nah­me des Tank­ge­schäfts die Prei­se sen­ken wür­de, ist unge­wiss. Zu ver­schen­ken hat die Flug­ha­fen­ge­sell­schaft schließ­lich nichts. Aller­dings haben die hohen Prei­se ? nach Tagesspiegel?Informationen sind sie drei Mal so hoch wie in Tegel ? auch zu viel Ärger bei den Flug­ge­sell­schaf­ten geführt. Die am Tank­ge­schäft betei­lig­ten Air­lines Air Ber­lin und Luft­han­sa flie­gen ab Tegel, wo die Prei­se güns­ti­ger sind. Die Flug­ge­sell­schaft Con­dor, die Schö­ne­feld ansteu­ert, war sogar so ver­är­gert, dass sie sich Tank­wa­gen mie­ten und den Sprit selbst ankar­ren woll­te. Da die Spe­zi­al­fahr­zeu­ge in Deutsch­land schwer auf­zu­trei­ben sind, war Con­dor in Ungarn fün­dig gewor­den. Das Kero­sin besorg­te man sich in Bram­sche bei Osna­brück. Als die vol­len Tank­wa­gen mit dem bil­li­ge­ren Stoff aber in Schö­ne­feld ein­tra­fen, durf­ten sie nicht aufs Flug­feld ? aus Sicher­heits­grün­den, wie es heißt. So muss­te die Fuh­re zurück, und Con­dor muss wei­ter die hohen Prei­se in Schö­ne­feld zah­len.
Weil die Rech­nung für die Betrei­ber trotz­dem nicht auf­geht, den­ken sie jetzt über den Rück­zug nach. Der­zeit lau­fen aller­dings noch Ver­hand­lun­gen. Am Flug­ha­fen wäre man, wie es heißt, nicht abge­neigt, das Betan­ken selbst zu orga­ni­sie­ren. Wich­tig sei eine Gleich­be­hand­lung aller Flug­ge­sell­schaf­ten, sag­te ein Spre­cher. Klaus Kur­pju­weit
http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/lufthansa-gefahr-fuer-das-wichtigste-drehkreuz,10808230,25445790.htmlDie Luft­han­sa befürch­tet, dass eine schwarz-grüne Lan­des­re­gie­rung ihr das Leben am Frank­fur­ter Heimat-Flughafen schwer machen wird. Doch für die Air­line dürf­te es kaum einen Ausweich-Airport geben.

Alle Beob­ach­ter sind sich einig: Eine schwarz-grüne Lan­des­re­gie­rung wird es nur geben, wenn die Öko-Partei Beschrän­kun­gen für den Air­port durch­setzt.

Die Nachtflug-Beschränkungen am Air­port gel­ten von 23 bis 5 Uhr.

Je stär­ker die Betriebs­stun­den ein­ge­schränkt wür­den, umso schwe­rer wer­de es, das Zubrin­ger­sys­tem zu organisieren.Franz jeden­falls droht schon ein­mal mit Stand­ort­ver­la­ge­run­gen: Wenn Schwarz-Grün das Ter­mi­nal drei auf Eis lege, ?wäre Wachs­tum nur in ande­ren Dreh­schei­ben der Lufthansa-Gruppe mög­lich?. Der Kon­zern betreibt Hubs auch in Mün­chen und in Zürich. An bei­den Stand­or­ten gibt es aber eben­falls Beschrän­kun­gen für Nacht­flü­ge, die teils erheb­lich stren­ger aus­fal­len als die der­zei­ti­gen Restrik­tio­nen in Frankfurt.Franz macht sich über Frank­furt hin­aus Sor­gen über die Zukunft der gesam­ten Bran­che hier­zu­lan­de, und Frank Bsirs­ke, Chef der Gewerk­schaft Ver­di, unter­stützt ihn dabei. Das Duo erneu­ert For­de­run­gen der Bran­che für eine neue Luft­fahrt­po­li­tik vom Früh­jahr. Bsirs­ke sieht 100?000 Jobs in Gefahr. Er for­dert vor allem, dass die Poli­tik für alle Air­lines glei­che Regeln auf­stellt? aus­län­di­sche Bil­lig­flie­ger zah­len ihren Beschäf­tig­ten teils deut­lich weni­ger, da sie sich nicht an deut­sche Arbeits- und Sozi­al­stan­dards hal­ten müs­sen. Der Gewerk­schaf­ter kri­ti­siert zudem die har­te Kon­kur­renz durch ara­bi­sche Air­lines wie Eti­had oder Emi­ra­tes, die mas­siv von ihren Regie­run­gen sub­ven­tio­niert wer­den. Bsirs­ke ver­langt, dass die Poli­tik bei Start- und Lan­de­rech­ten in Deutsch­land für die­se Air­lines restrik­ti­ver vor­geht: ?Ope­ra­ti­ves Geschäft zu sub­ven­tio­nie­ren und zusätz­lich Ver­kehrs­rech­te zu ver­lan­gen: Das geht nicht.?

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