„Schall & Rauch abwäh­len“ – Demo vor dem Kanz­ler­amt am 07.09. 14 Uhr +++ Ein­la­dung 115. Mon­tags­de­mo +++ Pres­se­schau +++

Die Ber­li­ner und Bran­den­bur­ger Bür­ger­initia­ti­ven gegen Flug­lärm rufen gemein­sam mit enga­gier­ten Umwelt- und Ver­kehrs­ver­ei­nen zum kraft­vol­len Pro­test:
„Schall & Rauch abwäh­len“

Bür­ger­pro­test ernst neh­men ! Ver­kehrs­po­li­tik umsteu­ern ! Umwelt schüt­zen !
DEMO AM KANZLERAMT !   7. SEPTEMBER, 14 UHR !

»Schall und Rauch abwäh­len!« ist ein gutes Mot­to, für eine Demo vor dem Kanz­ler­amt zwei Wochen vor der Bun­des­tags­wahl, denn nichts als Schall und Rauch sind die Ver­spre­chen der Poli­tik in Bund und Län­dern. Schall und Rauch sind aber eben auch die ganz rea­len Fol­gen einer ver­kehr­ten Ver­kehrs­po­li­tik, unter denen hun­dert­tau­sen­de Bür­ger in Deutsch­land zu lei­den haben und an denen ihre Gesund­heit dau­er­haf­ten Scha­den nimmt. Und wie­viel Schall und Rauch wird ver­senkt in unsin­ni­gen und fehl­ge­plan­ten Infra­struk­tur­pro­jek­ten?

Betei­ligt sind: ABB, Bünd­nis Süd­ost, BVBB e.V., unab­hän­gi­ge Lärm­wehr Berlin-Brandenburg, Grü­ne Liga,NABU, IGEB, Ver­kehrs­club Deutsch­land, Akti­ons­bünd­nis A100 stop­pen!, Natur­Freun­de Deutsch­land e.V., VDGN, …

 

Geben Sie dem Pro­test auch Ihre Stim­me und sei­en Sie bei der Kund­ge­bung am Sams­tag mit dabei, für die wir sehr inter­es­san­te und hoch­ka­rä­ti­ge Red­ner gewin­nen konn­ten:

  • Mar­tin Deli­us, Vor­sit­zen­der des BER-Untersuchungsausschuss
  • Micha­el Cra­mer, ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher im EU-Parlament
  • Kers­tin Mei­er, Ver­kehrs­club Deutsch­land
  • Prof. Dr. med. Hans Behr­bohm, FBI, HNO-Arzt, Umwelt­me­di­zi­ner
  • Uwe Hiksch, Mit­glied im Bun­des­vor­stand der Natur­Freun­de Deutsch­lands
  • musi­ka­li­sche Unter­stüt­zung: Freestyle-Rapper S-ROK

Alle Infos und Hin­ter­grün­de zur DEMO sind hier noch ein­mal per­fekt zusam­men­ge­fasst:
https://www.fbi-berlin.org/archives/7101

 

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Das beherr­schen­de BER-Thema in die­ser Woche sind die Pro­ble­me, die der von Hr. Meh­dorn vor­ge­se­he­ne Mini-Probebetrieb macht. Auch hier dro­hen Ver­zö­ge­run­gen. Für den „Pro­be­be­trieb“ von 10 Flug­zeu­gen, der bis vor kur­zem noch voll­mun­dig „Teil­er­öff­nung“ genannt wur­de, sind sehr umfang­rei­che Umbau­ten und damit Geneh­mi­gun­gen erfor­der­lich. Und all das geht eben nicht so ein­fach, wie Hr. Meh­dorn sich das vor­stellt oder eben gern hät­te….

 

Und dann gibt es ja noch die 66.500 Män­gel die ein neu­er Sach­stands­be­richt offen­bart.

Die Pres­se­schau gibt dazu vie­le aktu­el­le Fak­ten und Aus­sa­gen wider.

 

Dass sich der BER momen­tan noch immer in der Sich­tung und Bestands­auf­nah­me befin­det, ohne, dass auf der Bau­stel­le etwas pas­siert, beschreibt nach­fol­gen­der Bericht sehr anschau­lich und  gespickt mit schwarz­hu­mo­ri­ger Iro­nie…

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/ber-terminal-wenigstens-die-anzeigetafel-funktioniert,11546166,24222612.html

 

Foto­chro­nik 114. Montagsdemo/Mahnwache
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.565460670157831&type=3&l=dd4c2bb53f
Die Abstim­mung läuft noch:

Wel­cher See ist Deutsch­lands schöns­ter See??
Macht mit und gebt die Stim­me UNSEREM schüt­zens­wer­ten See.
Getreu unse­res Mot­tos „Der Müg­gel­see ist über­all“ fällt die­ses Voting für Euren Lieb­lings­see sicher nicht schwer ;-).
http://www.seen.de/Dein-Lieblingssee-2013.1023.0.html?votesuche=Gro%DFer+M%FCggelsee+12589+Berlin-Rahnsdorf

 

Der Müg­gel­see der­zeit auf Platz 16 im deutsch­land­wei­ten Voting:

http://www.seen.de/Dein-Lieblingssee-2013-Top.1153.0.html

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Ich wer­de über­wacht

Mar­tin Deli­us ist als Vor­sit­zen­der des BER-Untersuchungsausschusses einer der pro­fi­lier­tes­ten Poli­ti­ker der Pira­ten­par­tei. Der 29jährige Soft­ware­ent­wick­ler ist Frak­ti­ons­spre­cher für Bil­dungs­be­lan­ge und Mit­glied im Prä­si­di­um des Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­hau­ses.

Ich wer­de über­wacht

PRESSESCHAU

Stu­die: Flughafen-Lärm-Protest ist Zei­chen von «Miss­trau­ens­kul­tur»
Der wöchent­li­che Pro­test von Flug­lärm­geg­nern ist in Frank­furt schon lan­ge ein Poli­ti­kum. Erfolg­reich wird er aber nicht sein, wie eine neue Stu­die der „Stif­tung Markt­wirt­schaft“ zu wis­sen meint. Die Geg­ner sehen das natür­lich anders.
Die Stu­die basiert auf den Ant­wor­ten von 532 Men­schen wäh­rend zwei Mon­tags­de­mons­tra­tio­nen im Juni im Frank­fur­ter Ter­mi­nal. Die Stif­tung Markt­wirt­schaft wird von Ver­tre­tern aus Poli­tik, Wis­sen­schaft und Unter­neh­men finan­ziert.

Nach Ansicht der Gie­ße­ner Wis­sen­schaft­ler Eike-Christian Hor­nig und Jan-Bernd Bau­mann reprä­sen­tie­ren Pro­test­ler wie in Frank­furt oder bei «Stutt­gart 21» kei­nen Quer­schnitt der Gesell­schaft. «Das sozio­de­mo­gra­fi­sche Pro­fil inner­halb der Pro­test­grup­pe lau­tet ver­kürzt älter, hoch­ge­bil­det, zeit­reich, res­sour­cen­stark mit einer poli­ti­schen Mitte-Links-Orientierung.» Die Jün­ge­ren, die Arbeit­neh­mer, vor allen aber die weni­ger Gebil­de­ten sei­en kaum ver­tre­ten. Der Pro­test am Frank­fur­ter Flug­ha­fen bean­spru­che für sich aber, für wei­te Tei­le der Bevöl­ke­rung im Rhein-Main-Gebiet zu ste­hen.

Nach Ansicht der Gie­ße­ner Wis­sen­schaft­ler herrscht bei den Demons­tran­ten eine «Kul­tur der Miss­trau­ens­ge­sell­schaft», die eine Eini­gung mit poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen erschwe­re.

«Die Umfra­ge­er­geb­nis­se offen­ba­ren eine bedenk­li­che Ten­denz zur Aberken­nung der Legi­ti­ma­ti­on der Insti­tu­tio­nen und Akteu­re des poli­ti­schen Sys­tems bei den Befrag­ten», heißt es kri­tisch in der Stu­die wei­ter. «Eige­ne Inter­es­sen wer­den oft abso­lut gese­hen, alles ande­re bei gerin­ger Kom­pro­miss­be­reit­schaft als „Par­ti­ku­lar­in­ter­es­sen“ abge­tan.»

http://www.airliners.de/studie-flughafen-laerm-protest-ist-zeichen-von-misstrauenskultur/30249

 

 

Geheim­tref­fen der BER-Manager von Meh­dorn und Wowe­reit in Schö­ne­feld. Bau­be­hör­de for­dert Unter­la­gen nach.
Wird BER schnel­ler fer­tig als gedacht?
Nach dem B.Z.-Artikel über die gra­vie­ren­de Zahl und Qua­li­tät der Män­gel auf dem Air­port gab es am Diens­tag ein Geheim­tref­fen von rund 20 Spitzen-Managern unter der Lei­tung von Flughafen-Aufsichtsratschef Klaus Wowe­reit (SPD) am neu­en Flug­ha­fen.
Trotz 66.500 Män­gel am Bau zeig­ten sich Wowe­reit und Flughafen-Boss Hart­mut Meh­dorn im Anschluss opti­mis­tisch. Der B.Z. sag­ten sie: „War­tet mal ab, wir wer­den schnel­ler fer­tig als vie­le den­ken“.
…..
Ob ange­sichts der Viel­zahl an Pro­ble­men Meh­dorn mit sei­nem Opti­mis­mus recht behält, darf bezwei­felt wer­den. Allein die geplan­te Eröff­nung des Nord­piers als Mini-Terminal für einen Test­be­trieb ver­schob sich zuletzt vom Dezem­ber 2013 auf März 2014. Ein Antrag wur­de ein­ge­reicht, doch noch immer knirscht es gewal­tig zwi­schen Bau­ord­nungs­amt und Flug­ha­fen.….
http://www.bz-berlin.de/service/flughafen-berlin-brandenburg/wird-ber-schneller-fertig-als-gedacht-article1730974.html

 

 

Hart­mut Meh­dorns Pro­gramm heißt „Sprint“. Und trotz­dem kommt das Vor­ha­ben nicht recht vor­an.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/mehdorn-bekommt-ber-probleme-nicht-in-den-griff-schnecken-sprinten-nicht/8735630.html
http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article119680142/BER-Teileroeffnung-droht-Verzoegerung-wegen-Bauantraegen.html

 

Schwe­re Schlap­pe für Hart­mut Meh­dorn: Das Bau­ord­nungs­amt Dahme-Spreewald macht star­ke Beden­ken gegen die Teil­er­öff­nung des Haupt­stadt­flug­ha­fens gel­tend. Für den Flug­ha­fen­chef bedeu­tet das gleich ein dop­pel­tes Pro­blem.

Ber­lin – Er hat­te eine Eröff­nung auf Raten geplant. Um die Abläu­fe im neu­en Haupt­stadt­flug­ha­fen zu tes­ten – und wohl auch, um den Blick auf wei­te­re Ver­zö­ge­run­gen bei der Abar­bei­tung der unzäh­li­gen Män­gel ein wenig zu ver­ne­beln. Doch jetzt droht das Bau­ord­nungs­amt Dahme-Spreewald den schö­nen Plan, den der Flug­ha­fen­chef mit dem Auf­sichts­rat aus­ge­kun­gelt hat, zu durch­kreu­zen. Nach dem der­zei­ti­gen Stand der Din­ge sei eine Geneh­mi­gung für einen Teil­be­trieb nicht mög­lich, ließ die Behör­de wis­sen. Im Klar­text: So wie die Din­ge lie­gen, kann Hart­mut Meh­dorn die Teil­er­öff­nung des Haupt­stadt­flug­ha­fens wohl abschrei­ben.

Bei der Flug­ha­fen­ge­sell­schaft will man offi­zi­ell davon noch nichts wis­sen. Das sei „rei­ne Spe­ku­la­ti­on“, erklär­te Flug­ha­fen­spre­cher Ralf Kun­kel am Diens­tag in Ber­lin. Man befin­de sich „im Dia­log“ mit der Geneh­mi­gungs­be­hör­de.

In der „Ber­li­ner Zei­tung“ fand auch der Ber­li­ner Rechts­an­walt Ralf Lei­ne­mann, des­sen Sozie­tät Fir­men beim Bau­vor­ha­ben BER ver­tritt, deut­li­che Wor­te. „Es ist gro­tesk, mit wel­chem Eifer Meh­dorn die Teil­nut­zung eines Teil­be­reichs groß­spu­rig als ‚Teil­er­öff­nung‘ der Öffent­lich­keit ver­kau­fen will“, kri­ti­sier­te der Jurist. „Ein sol­cher Betrieb taugt noch nicht ein­mal zum Test der Sys­te­me.“
Die öffent­li­che Kri­tik hät­te Meh­dorn noch kalt­las­sen kön­nen. Die wirk­lich schwer­wie­gen­den Ein­wän­de kamen jedoch von der alles ent­schei­den­den Stel­le: vom Land­rats­amt selbst. Bereits im Juli ließ die Behör­de die Flughafen-Manager wis­sen, dass die soge­nann­te Ände­rungs­bau­ge­neh­mi­gung für den Nord­pier als nicht umsetz­bar gewer­tet wird.
Für die Umbau­ten im Nord­pier wäre ein Antrag nötig, der umfas­send geprüft wer­den müss­te – nicht nur von der Kreis­ver­wal­tung, auch von Bun­des­be­hör­den, gab Ste­phan Loge (SPD), Land­rat des Krei­ses Dahme-Spreewald, zu beden­ken. Ein Pro­blem stellt nicht zuletzt die Brand­schutz­an­la­ge dar, deren Funk­ti­ons­fä­hig­keit auch im Nord­pier noch nicht nach­ge­wie­sen wur­de. Laut einem Pro­to­koll vom 16. Juli 2013, das SPIEGEL ONLINE vor­liegt, wür­de die Prü­fung von Meh­dorns Plan sechs bis sie­ben Mona­te dau­ern. Erst nach ihrem Abschluss könn­ten die not­wen­di­gen Bau­ar­bei­ten begin­nen.
Das abseh­ba­re Stopp­si­gnal aus Dahme-Spreewald bringt jetzt womög­lich auch das müh­sam aus­ta­rier­te Macht­ge­fü­ge inner­halb der Flug­ha­fen­ge­sell­schaft ins Rut­schen. Denn es stärkt dem als Beden­ken­trä­ger geschmäh­ten Tech­nik­chef Amann den Rücken. Mit ihm lag Meh­dorn von Anfang an über Kreuz, weil er ihn für die lan­ge Pau­se auf der Bau­stel­le ver­ant­wort­lich macht. Jetzt aber könn­te Amanns Wort im Auf­sichts­rat wie­der mehr Gewicht bekom­men – und Meh­dorn als unge­stü­mer Heiß­sporn daste­hen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/hauptstadtflughafen-landratsamt-hat-bedenken-gegen-teileroeffnung-a-920240.html
BER-MÄNGELLISTE: 66.500-mal Pfusch! „Inzwi­schen dürf­te es zeit­lich und finan­zi­ell bes­ser sein, wenn wir alles her­aus­rei­ßen und in den Roh­bau wie­der neu ein­bau­en.“
B.Z. ent­hüllt die kom­plet­te Män­gel­lis­te der BER-Baustelle. Fazit: Noch schlim­mer als gedacht.
Immer noch größ­tes Pro­blem: die Brand­schutz­an­la­ge sowie die Kabel und Kabel­tras­sen. Pikant: Laut TÜV-Rheinland wird die Besei­ti­gung der Män­gel als kri­tisch beur­teilt. Die Ampel, knall­rot!.
► Pier Süd: 9000 Män­gel. Unter ande­rem wur­den Rauch­mel­der offen­bar nur weni­ge Mil­li­me­ter neben Ent­rau­chungs­ka­nä­len und Wär­me­lei­tun­gen instal­liert. Eine mög­li­che Fol­ge: andau­ern­de Fehl­alar­me. Das Pro­blem gilt als geneh­mi­gungs­re­le­vant.
► Main Pier Süd: 13.700 Män­gel. Bei­spiel: Brennt es im Ter­mi­nal, wür­den die Auf­zü­ge nor­ma­ler­wei­se in rauch­freie Berei­che fah­ren.
Doch hier, aber auch in ande­ren Berei­chen, fehlt die dafür nöti­ge Steue­rung. Men­schen in den Auf­zü­gen könn­ten des­halb qual­voll ersti­cken.
► Main Pier Mit­te: 24.900 Feh­ler. Allein die „schie­re Mas­se“ von man­gel­haf­ten Bau­teil­ab­schot­tun­gen von Roh­ren, Kabeln und Kanä­len gefähr­den nach Anga­ben eines wei­te­ren Sach­ver­stän­di­gen die Eröff­nung. 80 Pro­zent müs­sen Hand­wer­ker auf­wen­dig sanie­ren, so die Experten-Einschätzung. In der Check-in- und Markt­hal­le sind Berei­che von Brand­sen­so­ren nicht erfasst. Bricht hier Feu­er aus, wür­de weder die Feu­er­wehr alar­miert wer­den noch die Sprink­ler­an­la­ge in Betrieb gehen.
► Main Pier Nord: 10.400 Män­gel. Unter ande­rem feh­len Wän­de, die jedoch laut Brand­schutz­kon­zept vor­ge­schrie­ben sind Gefähr­lich: Bei der Feu­er­be­stän­dig­keit von 462 Wän­den wur­den offen­bar fal­sche Anga­ben gemacht. Das füh­ren Exper­ten auf Pla­nungs­feh­ler zurück.
► Pier Nord: 8500 Män­gel in dem Teil des Flug­ha­fens, den BER-Chef Hart­mut Meh­dorn (71) gern schon im Früh­jahr nächs­ten Jah­res eröff­nen will. Auch hier: gra­vie­ren­de Pro­ble­me mit der Brand­schutz­an­la­ge, Kabel­tras­sen und Bau­plä­nen.
http://www.bz-berlin.de/service/flughafen-berlin-brandenburg/ber-baustelle-66-500-mal-pfusch-article1730556.html

 

 

Stand der Din­ge am BER

Nicht mal die Türen funk­tio­nie­ren
Bis der neue Schö­ne­fel­der Flug­ha­fen eröff­net wer­den kann, ist noch eine gan­ze Men­ge zu tun. Das zeigt ein inter­ner Bericht, der jetzt erschie­nen ist. Eine gro­ße Schwach­stel­le sind dabei die Türen.

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/stand-der-dinge-am-ber–nicht-mal-die-tueren-funktionieren,11546166,24189144.html

 

 

Meh­dorn holt Bau­be­am­ten an den BER

Der Bran­den­bur­ger Minis­te­ri­al­rat Nor­bert Pott­hast koor­di­niert künf­tig die Bau­ge­neh­mi­gungs­an­trä­ge für den Flug­ha­fen BER. Der gelern­te Archi­tekt ist mit dem Pro­jekt ver­traut.
Sehr interessant- als Beam­ter auf solch einen Pos­ten in die „Pri­vat­wirt­schaft“ zu wech­seln

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article119621257/Mehdorn-holt-neuen-Baumanager-an-den-BER.html

 

Bei den BER-Nachbarn klin­geln bald die Gut­ach­ter
Tau­sen­de Häu­ser am BER wer­den neu geschätzt
http://www.tagesspiegel.de/berlin/laermschutz-bei-den-ber-nachbarn-klingeln-bald-die-gutachter/8722432.html
http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article119583104/Tausende-Haeuser-am-Flughafen-BER-werden-neu-geschaetzt.html
SATIRE


Pilo­ten­ver­ei­ni­gung Cock­pit erklärt BER zum sichers­ten Flug­ha­fen der Welt 

Die Pilo­ten­ver­ei­ni­gung Cock­pit hat den neu­en Ber­li­ner Flug­ha­fen BER zum momen­tan sichers­ten Flug­ha­fen erklärt. Vor allem bei Starts und Lan­dun­gen gebe es prak­tisch kei­ne Vor­komm­nis­se.
Die Aner­ken­nung freut vor allem Flug­ha­fen­chef Hart­mut Meh­dorn. Er füh­le sich in sei­ner bis­he­ri­gen Arbeit bestä­tigt und will die­se Aus­zeich­nung als Ansporn für die Zukunft sehen.
Auch aus der Poli­tik kamen erfreu­te Wor­te. Mathi­as Plat­zek, bis vor kur­zem Vor­sit­zen­der des Auf­sichts­ra­tes, ließ mit­tei­len, dass ihn die­se spä­te Aus­zeich­nung mit Genug­tu­ung erfül­le und die Kri­ti­ker der letz­ten Jah­re ver­stum­men las­se.
Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Peter Ram­sau­er zeig­te sich eben­falls zufrie­den. Der Flug­ha­fen sei nicht zufäl­lig der sichers­te sei­ner Art. Dahin­ter steck­ten jah­re­lan­ge Pla­nung und deut­sche Exper­ti­se, die sich nun aus­zah­le.
http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_ber_sicherheit22346.html

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