Video­mit­schnitt der 250. Mon­tags­de­mo – Tat­ort BER

Der Video­mit­schnitt in fast gan­zer Län­ge – neben eini­gem Unter­hal­tungs­wert bie­ten die „Ermitt­ler“ der FBI eine Zusam­men­fas­sung der Erkennt­nis­se, Pro­ble­me, Fra­gen rund um das Dau­er­brand­the­ma BER. Befra­gun­gen von Mar­tin Deli­us, Vor­sit­zen­der des BER-Untersuchungsausschuss und Prof. Dr. Behr­bohm, HNO-Arzt, Detail­er­kennt­nis­se des „Son­der­er­mitt­lers“ Ralf Mül­ler und der lei­den­schaft­li­che Appell des „Staats­an­wal­tes“ der Natur und einer bes­ser funk­tio­nie­ren­den Gesell­schaft Uwe Hiksch, Natur­freun­de Deutsch­land, brin­gen es umfas­send auf den Punkt.

Etli­che Poli­ti­ker stan­den im Demo­volk. Wir hof­fen, sie haben alle gut zuge­hört.

 

„Es ist zu einer schwer­wie­gen­den Tat im Raum Ber­lin und Bran­den­burg gekom­men! Durch den Bau eines Flug­ha­fens am fal­schen Stand­ort in Tat­ein­heit mit wie­der­hol­tem Bür­ger­be­trug wur­de und wird noch immer vor­sätz­lich das All­ge­mein­wohl rui­niert. Der Tat­ort ist eine Dau­er­bau­stel­le in bes­ter Lage, mit­ten im süd­li­chen Speck­gür­tel Ber­lins. Die Ermitt­ler haben die Arbeit auf­ge­nom­men: vie­le enga­gier­te Bür­ger, ein­zel­ne enga­gier­te Poli­ti­ker und Fach­leu­te sowie ein­zel­ne enga­gier­te Jour­na­lis­ten und aktu­ell ein Pres­se­spre­cher.

Der Flug­ha­fen ist für die Gerich­te auf dem Papier offen­bar harm­los gelo­gen und mit dem angeb­lich welt­bes­ten Schall­schutz aus­ge­rüs­tet wor­den. Jetzt ist er für den wah­ren Zweck eines inter­na­tio­na­len Kon­kur­renz­dreh­kreu­zes zu klein gebaut und steht ohne nen­nens­wer­ten Schall­schutz da. Aus Wohn­sied­lun­gen wer­den Absied­lun­gen, denn mit­ten in der Lärm- und Fein­s­taub­höl­le kann nie­mand mehr leben.

Die Ver­däch­ti­gen: Wiss­mann, Diep­gen, Stol­pe, Wowe­reit, Plat­z­eck, Bret­schnei­der, Schwarz, Meh­dorn, Ram­sau­er, Mül­ler, Woid­ke, Müh­len­feldt, Air Ber­lin, Luft­han­sa, easy­jet, SPD, CDU, Die Lin­ke, Die Grü­nen, F.D.P. … Wer­den die ver­ant­wort­li­chen Ermitt­ler die Tat auf­klä­ren kön­nen?“

 

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